Michaelis Menten Konstante – Definition und Formel

Michaelis Menten Konstante – Definition und FormelManch ein Leser wird sich beim Thema Michaelis Menten Konstante sicherlich noch zurück in die Schulzeit zurückversetzt fühlen oder? Denn in Biologie kam dieses Thema zumindest im Leistungskurs, Studium und in manchen Gymnasien zum Vorschein. Es handelt sich um die Formel von Lenor Michaelis und Maud Menten, welche es auch in der Medizin gibt und als Definition aufzeigt, welche halbe Maximalgeschwindigkeit Enzyme erreichen. Haben Sie davon möglicherweise schon etwas in Biologie gelesen oder gehört? Falls nicht, versuchen wir die Michaelis Menten Konstante samt deren Formel einmal hier genauer zu erklären und hoffen, dass Ihnen die Erklärung hilft, um das fachliche Thema einfacher verstehen zu können.

Definition der Michaelis Menten Konstante

In der Tat müssen wir zugeben, dass die Erklärung aus der Biochemie kommt und wer sich damit weder auskennt, noch damit viel zu tun hat, wird sie nur schwer verstehen. Die Definition der Michaelis Menten Konstante bezeichnet die Substratkonzentration der Moleküle der Enzyme und deren halbe Maximalgeschwindigkeit. Die Aufgabe der Enzyme ist abhängig von den Enzymkonzentration, sodass die Affinität der Michaels Menten Konstante ein Maß des Enzymsubtrakt aufzeigt. Die Affinität wird mit einer bestimmten Formel berechnet, die viele durchaus in der Biologie schon in einer Erklärung in ihrem Biologie Buch vorfanden. Vielleicht auch Sie?

Formel der Michaelis Menten Konstante

Die Aufgabe, der Michaelis Menten Konstante ist, es, die Maximalhalbe Geschwindigkeit der Enzyme aufzuzeigen. Mittlerweile ist jedoch bekannt, dass diese Einheit zu bestimmen auch abhängig von Enzymkonzentration ist, sodass hier nicht alles derselben Maximalgeschwindigkeit entspricht. Doch, welche Formel genutzt wird? Das ist im Grunde auf den ersten Blick kompliziert, aber die Formel bleibt immer gleich, um die Einheit der alkalische Phosphatase, Amylase und Acetlcholinesterase bestimmen zu können, sodass folgende Formel die Michaelis Menten Konstante darstellt und entsprechend eingesetzt werden kann. E+S=ES =EP =E+P. Wir haben Verständnis dafür, wenn diese Formel und Aufgabe jetzt nicht bei jedem zur Anwendung kommt, denn nicht jeder interessiert sich für die Biochemie, deren Aufgabe und Anwendung.

Für wen die Michaelis Menten Konstante von Bedeutung ist

Es wäre gelogen, jetzt zu behaupten, dass Themen wie alkalische Phosphatase, Amylase, Acetylcholinesterase oder Alkoholdehydrogenase für jeden interessant sei – das stimmt nicht. Es handelt sich um Thematiken der Biochemie und wer gerne Chemiker, Biologe oder Biochemiker werden möchte, der kommt auch mit der Thematik der Michaelis Menten Konstante in Berührung. Kurzweilig kann es auch auf dem Gymnasium oder im Abitur in der Biologie passieren, dass dieses Thema zum Einsatz kommt. Gerade der Leistungskurs Biologie und Chemie wird dieses Thema garantiert mal kurzweilig ansprechen.

Dieses Thema ist samt der Formel und der Berechnung der Einheiten der Enzyme schon wirklich sehr komplex. Trotzdem gehört auch die Biochemie ein wenig zur Gesundheit, denn auch in unserem Körper finden sich Enzyme wieder, sodass wir dieses Thema hier nicht außer Acht lassen wollten. Wenn Sie dich dafür interessieren, haben wir mit diesem Thema sicherlich den Nagel auf den Kopf getroffen und falls Sie sich dafür nicht interessieren, schauen Sie ruhig die restlichen Thematiken an. Da wird einiges von Alkoholdehydrogenase bis zu alltäglichen Erkältungen + Symptome erklärt.

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