Kribbeln im Kopf – ist es gefährlich?

Kribbeln im Kopf – ist es gefährlich?

Grundlegende Betrachtungsweise

Kribbeln im Kopf – ist es gefährlich?Wenn wir zu flach atmen und nicht genügend Sauerstoff zu sich nehmen, sinkt der CO2-Gehalt im Blut, was zu einem Kribbeln im Körper, einschließlich des Kopfes, führen kann. Niedriger Sauerstoffgehalt im Blut kann in jedem Teil des Körpers, einschließlich des Kopfes, ein Kribbeln verursachen. Die wichtigsten Ursachen lassen sich also gleich vorweg aus diesem Artikel ableiten.

Die Ursachen von kribbeln im Kopf

Vor allem ist mit dem Kribbeln im Kopf eigentlich auch meist eine Erkältung verbunden und sehr oft kann dies auch beim Joggen passieren. Wenn Sie sich zum Beispiel zu stark anstrengen und nicht sehr gut in der besten Form des Lebens sind, dann könnten Sie auch beim Joggen einen Sauerstoffmangel erleiden was letztlich auch zu einem Kribbeln im Kopf führen wird. Es kann aber auch in einem völligen Ruhestand beim Liegen passieren. Dieser Zustand beim Liegen kommt meist dann zustande, wenn wir uns nach einem langen und anstrengenden Tag zu plötzlich ins Bett fallen lassen und dadurch auch einen kurzfristigen Mangel an Sauerstoff erleiden. Externe Faktoren wie zum Beispiel Stress, zu viel Alkohol oder eine Erkältung fördern den Entzug von Sauerstoff im Kopf und dies kann ebenso ein Kribbeln im Kopf verursachen.

Der Stress kann sich natürlich auch anderswo auswirken und mit dem Alkohl verschlimmern Sie im Prinzip auch nur noch die ganze Situation. Weitere Ursachen sind vor allem im Zusammenhang mit einer Depression zu finden, die entweder direkt durch Antidepressiva ausgelöst wird oder eben indirekt in Folge der Depression durch einen Mangel an Sauerstoff. Die Depression bewirkt ja im Körper auch eine besondere Eigenschaft. Dies ist vergleichbar mit einer Erkältung.

Auch bei einer Erkältung bekommt der Körper in der Regel nicht ausreichend Sauerstoff und man greift dadurch zu Medikamenten, um die Krankheit in den Griff zu bekommen. Besonders schlimm ist es dann beim Einschlafen. Beim Einschlafen spürt aber jeder immer verstärkt seine Schmerzen. Durch Antidepressiva verbessert sich zwar das ursprüngliche Problem, die Depression, aber die Folgewirkungen können auch Nebenwirkungen beinhalten. Auch ein akuter Magnesiummangel kann Auslöser sein. Magnesiummangel führt zu Wasserentzug, was eine ähnliche Wirkung auslösen kann.

Ist es gefährlich?

Das Kribbeln oder Nadeln in deinem Kopf kann beunruhigend sein. Diese Empfindungen können auch benachbarte Körperteile, wie Gesicht und Hals, betreffen. Sie könnten sich auch Taubheit oder Brennen fühlen. Gefährlich wird es grundsätzlich nur dann, wenn die Krankheit nicht behandelt wird. Hier kann es zum Beispiel zum Augenflimmern kommen oder als Auslöser einer Allergie fungieren. Augenflimmern und eine Allergie sind auch nach Chemo möglich. Immerhin werden Sie auch nach Chemo mit Ihrem Arzt darüber sprechen müssen, damit Sie nur ein leichtes Augenflimmern haben können.

Als Besonderheit bekannt ist das Kribbeln in den Gliedmaßen (Arme, Beine) und Extremitäten (Hände, Füße). Wahrscheinlich haben Sie vorübergehende Anstaltenen erlebt, nachdem Sie zu lange mit gekreuzten Beinen gesessen oder mit dem Arm hinter dem Kopf eingeschlafen sind. Natürlich werden Sie den Zustand kennen, der völlig unzureichend und nicht tragbar ist. Aber wenn Sie aufstehen und Ihre Beine zum ersten Male durchstrecken, dann wird sich der Zustand auch von ganz alleine wieder lösen können.

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