Inflammatorisches Mammakarzinom – Anzeichen, Therapie und Prognose

Inflammatorisches Mammakarzinom – Anzeichen, Therapie und Prognose

Inflammatorisches Mammakarzinom – Anzeichen, Therapie und PrognoseAls Mammakarzinom ist das Thema „Brustkrebs“ sicherlich vielen Frauen bereits ein Begriff und die Mammographie ebenfalls. Bitte aber nicht verwechseln, dass nur „Frauen“ Brustkrebs kriegen können, weil das nicht stimmt. Auch die Herren können Brustkrebs kriegen, gleichwohl dieses Thema gerne tot geschwiegen wird. Doch der inflammatorische Brustkrebs ist ein wenig anders von der Symptomatik und dem optischen Verlauf, sodass wir diesen hier einfach erwähnen müssen, damit Sie hoffentlich rechtzeitig bei ähnlichen Symptomen sofort zum Arzt gehen und sich einer lebenswichtigen Mammographie unterziehen.

Anzeichen für ein inflammatorisches Mammakarzinom

Brustkrebs ertasten heißt es immer im TV, aber irgendwie wird dabei ganz die Haut und die Bilder vergessen, die es gibt, um auch den inflammatorischen Brustkrebs zu erkennen, welcher in seinen Anzeichen ein wenig anders ist. Eine starke Rötung kann auftreten, welche als Erythem auch bezeichnet wird. Eine großflächige Rötung, ähnlich wie ein großes Hämatom kann der erste Anreiz darauf sein, sich sofort zu einem Arzt zu begeben, wenn es keinen vorherigen Schlag, ein Sturz oder Unfall gab, der diese Rötungen mit Juckreiz teilweise ausgehend erklären würde oder eine Allergie. Klassische Entzündungszeichen sind ebenfalls beim inflammatorischem Mammakarzinom zu erkennen und auch eine Verhärtung des Gewebes tritt auf, welches wiederum auch als Knotenbildung zu spüren ist. Doch anders als der „klassische Brustkrebs“ ist beim inflammatorischem Mammakarzinom eben auch der optische Unterschied deutlich.

Diagnose inflammatorisches Mammakarzinom

Ab dem 30 Lebensjahr ist es ohnehin zu empfehlen, regelmäßig mindestens einmal in einem Jahr eine Mammographie durchzuführen. Zu Hause ist wiederum das regelmäßige Abtasten der Brust und Achseln möglich, um frühzeitig erkennen zu können, ob Brustkrebs hier als Verdacht möglich ist. Die Diagnose inflammatorische Mammakarzinom ist natürlich optisch auf der Haut durchaus ein Anzeichen dafür, dass hier sofort eine Mammographie, eine Biopsie und Tastuntersuchung stattfinden muss. Für den Patienten sind Rötungen, Entzündungen oder Gewebeverhärtungen oftmals nicht als das zu erkennen, was es sein kann, was die Prognose beim längerem Fernhalten vom Arzt empfindlich stören kann.

Therapie und Prognose inflammatorisches Mammakarzinom

Nachdem die Diagnose gestellt ist, folgt die Therapie. Die Entnahme des Mammakarzinom ist die operative Maßnahme, aber auch die Bestrahlung in Form einer Chemotherapie wird folgen, um den Krebs besiegen zu können. Die Prognose und der Verlauf sind vor allem maßgeblich aufgrund der Schnelligkeit des Arztbesuches bei den geringsten Anzeichen zu begünstigen. Denn je früher zum Arzt gegangen wird, desto eher ist die Heilung garantiert. Antibiotika wird vorwiegend beigefügt, um Begleiterscheinungen zu verringern und Entzündungen zu lindern. Auf Bilder im Netz können Damen und Herren unterschiedlichen Alters gerne mal schauen, wie man sich zudem selber abtastet, um die Früherkennung zu ermöglichen, wenn optische Veränderungen auf der Haut noch nicht allzu ernst genommen wurden.

Die Bilder im Internet oder hier zeigen aber auf, wie die Hautveränderungen aussehen, wenn es sich um eine inflammatorische Brustkrebsvariante handelt. Hier sollten Sie in jedem Fall mal einen Blick drauf werfen, weil es zu Ihrem Schutz und einer günstigen Heilungsprognose beiträgt. Krebs ist im Übrigen unabhängig vom Alter, sodass wir hier nicht sagen können, aber 30 aufwärts. Berücksichtigen Sie jedoch, dass auch die Lebensweise, das Alter durchaus eine Rolle spielen und regelmäßige Eigenkontrollen in Form des Abtasten und Körper kontrollieren wichtig sind sowie regelmäßige Krebsvorsorgen beim Arzt.

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