Hüftdysplasie bei Erwachsenen – Diagnose und schwere Folgen

Hüftdysplasie bei Erwachsenen – Diagnose und schwere FolgenEine angeborene Hüftdysplasie ist schon frühzeitig beim Baby zu erkennen. Dazu ist es jedoch notwendig, dass der Arzt den Anschein hat, dass mit der Hüftentwicklung etwas nicht stimmt und entsprechend ein Ultraschall zur Hilfe nimmt. Denn dieses wird zeigen, dass eine angeborene Hüftdysplasie auftritt. So kann schon im Babyalter bei den ersten Anzeichen der Hüftdysplasie die richtige Therapie erfolgen, was für einen Erwachsenen wiederum folgenlos bleibt. Doch häufig ist die Hüftdysplasie bei Erwachsenen ein Zeichen dafür, dass sich nach der Geburt jemand nicht ausgiebig um den Nachwuchs via Ultraschall und grundlegende Untersuchungen gekümmert hat, sodass Erwachsene mit einer Hüftdysplasie deutlich mehr Schwierigkeiten haben werden, als wenn die Anzeichen frühzeitig behandelt worden wären.

Unbehandelt hat eine Hüftdysplasie für Erwachsene schwere alltägliche Folgen

Die Bilder im Web verheißen nichts Gutes, wenn Sie beispielsweise beidseitige Hüftdysplasie googlen oder? Die Hüfte ist unser Bewegungsapparat, den wir hegen sowie pflegen müssen. Doch wenn die Symptome einer Hüftdysplasie erst zu spät in Erscheinung treten und die angeborene Problematik nicht frühzeitig im Kindesalter behandelt wurde, müssen wir uns als Erwachsene mit ihr herumschlagen, was wichtig ist, weil wir sonst im Alltag stark eingeschränkt wären. Ein Besuch der Orthopädie also eines Spezialisten ist notwendig, weil sonst Arthrose, dauerhafte Schmerzmittel, Bewegungseinschränkungen & Co möglich wären. Sogar von einer operativen Maßnahme kann die Rede je nach ausgeprägter beidseitiger Hüftdysplasie sein.

Folgen einer Hüftdysplasie bei Erwachsenen

Die Folgen können enorm sein, weil die Symptome einer Hüftdysplasie bei Erwachsenen erst spät zum Vorschein kommen. Das bedeutet, dass meist Arthrose, Bewegungseinschränkungen, Schmerzen bei Bewegungen, Steifheit und Blockaden auffällig sind. Diese können nur mithilfe von Schmerzmittel erträglicher gemacht werden und gleichermaßen auch durch eine OP verbessert werden. Das bedeutet auch, dass die Hüftdysplasie bei Erwachsenen automatisch schwerfälliger ist und somit behandelt werden muss, weil sie sonst zu Spätfolgen in der Bewegung führen kann, die den Alltag negativ beeinflussen, Sport fast unmöglich machen und gewisse Berufe ebenfalls.

Diagnose einer Hüftdysplasie bei Erwachsenen

Es reicht aus, ein Röntgenbild zu tätigen, um die Hüftdysplasie sofort zu erkennen. Das wäre beim Nachwuchs natürlich umso wichtiger, damit dieser als Erwachsener nicht bis spätestens zum 40 Lebensjahr daran leiden muss. Denn eine Hüftdysplasie bei Erwachsenen ist immer ein Zeichen dafür, dass eine angeborene Hüftdysplasie nicht erkannt wurde.

Ohne eine OP geht bei der Hüftdysplasie bei Erwachsenen leider nichts

Baby können grundsätzlich ohne eine Therapie in Form einer operativen Maßnahme behandelt werden. Ein Erwachsener hingegen nicht! Um die Schädigung der Gelenke weiter zu beschränken, ist eine operative Maßnahme mit anschließendem Gips notwendig, damit die Problematik möglichst schnell aus der Welt geschaffen werden kann. Eine Beinschiene kann ebenfalls die Problematik beim Gehen bereits lindern, die aufgetreten ist, Übungen helfen derweil um die Hüfte beweglich zu halten und entsprechend die Fitness der Hüfte wiederherzustellen, wenn es dazu noch nicht zu spät ist.

Eine schmerzhafte Hüftdysplasie bei Erwachsenen ist kaum zu ertragen und ein Fehlverhalten damals zur Kindheit, wo nicht richtig geprüft wurde, ob an der Hüfte des Babys ein Schaden ist. Deswegen müssen sich Erwachsene später damit herumschlagen, was jedoch für sie deutlich komplizierter ist und mit operativen Maßnahmen verbunden ist, als beim Baby. Frühzeitige Behandlungen sorgen jedoch dafür, dass ein Alltagsleben nahezu schmerzlos möglich ist.

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