Ganglion Stellatum – Definition, Lage und mögliche Symptome

Ganglion Stellatum – Definition, Lage und mögliche Symptome

Ganglion Stellatum – Definition, Lage und mögliche SymptomeDie Funktion unserer Nerven ist klar oder? Immerhin sollen sie bei der Anatomie dafür sorgen, dass wir etwas spüren, fühlen, schmecken oder anfassen können. Die Aufgabe der Nerven ist jedoch vielschichtig und kann auch dazu führen, dass vom Rückenmark aus Signale in Sekundenschnelle ins Hirn geleitet werden, damit unser Hirn Warnungen erkennt, den Körper vorbereitet und mehr. Ganglion lautet die medizinische Begrifflichkeit für Nerven, welche wiederum auch hier zum Thema wird. Denn die Lage der Nerven ist im gesamten Körper verteilt, aber sie können auch verknoten. Meist handelt es sich um eine Ansammlung von Nerven, die wiederum als Verknotung bezeichnet werden. Daraus resultiert das Krankheitsbild Ganglion Stellatum.

Was ist ein Ganglion Stellatum?

Es geht bei diesem medizinischen Thema um eine Ansammlung von Nerven. Die Lage kann dabei vorerst nicht berücksichtigt werden, weil wir im gesamten Körper Nerven haben. Meist zeichnet sich die verknotete Nervenproblematik jedoch erst auf, wenn es eben zu einer Ansammlung von Ganglion kommt und dadurch die fühlbare Dicke und Knotenbildung auftritt. Dann spricht man von einer Ganglion Stellatum, einer Ansammlung von Nerven, die zu einer Knotenbildung führen und eine Blockade bei Durchblutungen und Übertragungen darstellen können, was auch die Funktion früher oder später in Mitleidenschaft zieht sowie die Aufgabe der Nerven erschwert.

Wo liegt der Ganglion Stellatum?

Nerven haben wir sicherlich überall im Körper. Aber auf Bilder ist zu erkennen, dass das Thema Ganglion Stellatum im Regelfall immer eine Partie betrifft. Den rechten Brustwirbelbereich, wo sich die Ansammlung der Nerven zur Knotenbildung trifft. Unter einem MRT oder beim Ultraschall kann dies bereits gesehen werden. Die Symptome können von Migräne bis leichten Kopfschmerzen reichen. Ostechondrose oder Traumata am Schädel-Hirn-Bereich, in der Schulter sowie Halswirbelsäule sind ebenfalls die Folge. Das bedeutet automatisiert, dass die Verstopfung der Nerven keine leichte Angelegenheit ist, sondern auch schlimm enden kann. Die Blockade unterstreicht das deutlich, sodass wir über dieses Thema unbedingt reden müssen.

Wie stellt man eine Ganglion Stellatum fest?

Die häufigen Migräneattacken waren noch kein Grund, um zum Arzt zu gehen? Entsteht durch die ständigen Kopfschmerzen vielleicht auch ein Druck auf dem Auge? Sind Bewegungsbeschwerden eine weitere Symptomatik, die auftreten und den Alltag erschweren? Kann es möglicherweise sein, dass ein Druck auf der Brust entstanden ist? Es wäre dann wirklich Zeit, sich behandeln zu lassen und die Bilder nach dem Ultraschall sowie beim MRT genauer von einem Arzt durchleuchten zu lassen. Dieser kann die Ansammlung und Blockade der Nerven genauer prüfen sowie entsprechend reagieren und die Behandlung mittels Neuraltherapie oder Elektrotherapie fördern, damit die Problematik sich langsam beheben lässt.

Unsere Nerven sind ein wichtiger Bestandteil der menschlichen Anatomie und ihre Aufgaben sind vielseitig. Von Weiterleitungen des Schmerzempfindens bis über Befehle ans Hirn. Doch wenn es hier zu Blockaden kommt und diese beginnen meist im Brustbereich, dann können die Funktionen eingeschränkt werden und die Schwierigkeiten beginnen mit Symptomen wie Kopfschmerzen bis hin zu Beschwerden in der Beweglichkeit. Aufgrund dessen ist es umso wichtiger, dass das Thema mehr Beachtung fand und wir Ihnen zeigen konnten, wieso eine regelmäßige Kontrolle bei unerklärlichen Beschwerden sinnvoll ist.

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