Fremdelphase – Definition und Dauer

Fremdelphase – Definition und Dauer

Was ist die Fremdelphase

Fremdelphase – Definition und DauerEs ist immer sehr interessant zu sehen, wie schwere Zerwürfnisse es mit dem Begriff der Fremdelphase gibt. Vor allem vestehen auch die meisten Eltern noch immer nicht, wie sich die Fremdelphase zusammensetzt, wie lange sie dauert, ab wann sie beginnt und vor allem wofür sie überhaupt steht. Im Grunde genommen wird immer noch angenommen, dass die Fremdelphase noch eine Phase der Dauer der Unreife ist und das sie etwas schädliches wäre. Aber genau das Gegenteil ist eigentlich der Fall. Die Fremdelphase ist eine Zeiche der Reife des Kindes. Wenn sich ein Kind damit begnügt, sich bei anderen Menschen in der Umgebung fremd zu fühlen, dann ist das sogar ein sicheres Anzeichen von Reife. Es ist übrigens auch ein völlig normales Verhalten. Wikipedia klärt darüber auch noch im Detail auf.

Wie lange dauert die Fremdelphase

Grundsätzlich sind die ersten 18 Monate davon betroffen. Sie kann aber auch noch bei 2 Jährigen vorkommen und hängt ganz allgemein von der Eingewöhung ab. Wenn ein Kund zum Beispiel bei Papa aufwächst oder viel mit der Tagesmutter unterwegs ist, dann kann sie auch bei 2 jährigen Kindern noch etwas länger andauern. Die Dauer hängt also auch von den äußeren Umständen des Kindes ab. Wie lange die Fremdelphase also anhält, kann man nur in bestimmten Teilen erkenntlich machen. 18 Monate sind aber von der Dauer her gesehen ein sehr guter Schnitt.

Die Tagesmutter kann aber in der Erziehung sehr viel zur Entwicklung des Kindes beitragen und so auch die Dauer verkürzen. Wenn das Kind bei Papa ist, dann ist es unter Umständen nicht ganz so klar ersichtlich und die Dauer kann durchaus länger sein. Jedenfalls ist bekannt, dass die Fremdelphase auch sehr stark mit der Erziehung der Kinder zusammenhängt und so auch klar wird, dass die Mutter gebraucht wird. Wikipedia gibt darüber auch noch sehr viele Informationen aus.

Wie verhalten sich die Menschen in der unmittelbaren Umgebung?

Wie verhalten kann man sich auch in anderer Form die Frage stellen. So kann man zum Beispiel im Kindergarten sehr häufig das Gefühl des „fremdeln“ erleben. Die Tagesmutter im Kindergarten kann hier durchaus auch eine gewisse Form der Eingewöhnung übernehmen. Um das typische Verhalten eines solchen Kindes zu erkennen, muss man auf bestimmte Kennzeichen achten. Hier ist zum Beispiel ein sehr komisches Anstarren der Kinder vorbeugend zu beobachten. Auch ein geringer Kontakt mit Menschen und sogar der Mutter kann beobachtet werden.

Das Verhalten bei Säuglichen nachts

Bei Säuglingen ist der Schlaf sehr von Bedeutung für die Phase. Das Baby schläft nachts sehr ruhig und etwa ab dem 6. Monat des Lebens spürt das Baby auch nachts die Trennung von der Mutter im Schlaf. Während des Schlafs müssen die kleinen Kinder dann auch das Erlebte des Tages verarbeiten und dies ist nur möglich, wenn eine Nähe zum Elternteil vorhanden ist.

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