Feigwarzen erkennen und bekämpfen – was hilft?

Was sind Feigwarzen?

Feigwarzen erkennen und bekämpfen – was hilft?Feigwarzen (auch lateinisch Condylome) entstehen aufgrund sexueller Aktivität im Genitalbereich. Es gibt aber nicht nur eine Form der Feigwarzen (Condylome), sondern insgesamt sind bereits bis heute mehr als 90 verschiedene Arten von Feigwarzen bekannt. Viele Arten davon stehen in direktem Zusammenhang mit einem erhöhten Risiko beim Mann und bei der Frau. Man muss hier aber festhalten, dass die meisten Feigwarzen im Genitalbereich nur mit einem geringen Risiko behaftet sind. Vor allem dann, wenn die Feigwarzen im Anfangsstadium richtig behandelt werden, kann nicht nur die Behandlungsdauer gut abgeschätzt werden, sondern auch die Behandlung in sehr kurzer Zeit abgeschlossen werden.

Wenn die Feigwarzen allerdings nicht im Anfangsstadium behandelt werden, dann kann es in seltenen Fällen auch zu Genital- oder Analkrebs kommen und schlimmere Krankheiten verursachen. Die Bilder sprechen hier eine sehr klare Sprache. Es handelt sich dabei aber um sogenannte Subtypen mit bestimmten Nummern, die auch medizinisch bekannt sind. Der Arzt kann hier durchaus die Krankheit feststellen und damit auch die Behandlung festlegen. Die Ansteckung ist durch viele Wege möglich. Übertragen wird die Krankheit durch Kontakt mit der Haut und vor allem durch eine sexuelle Aktivität. Die Ansteckung ist durchaus variabel.

Der Geschlechtsverkehr

Es muss kein vaginaler oder analer Geschlechtsverkehr sein, um die Infektion zu verbreiten. Die meisten Menschen, die sich mit der Krankheit infizieren, haben keine Symptome und werden die Infektion selbst beheben. Für Menschen, die Feigwarzen entwickeln, gibt es viele Optionen für die Behandlung, die alle die sichtbaren Warzen entfernen sollen. Dies betrifft sowohl den Mann als auch die Frau. Eine Person kann ohne sichtbare Anzeichen einer Infektion infiziert werden und kann daher die Infektion weitergeben, ohne sie zu kennen. Kondome können das Risiko der Ausbreitung des Virus verringern, aber sie verhindern die Übertragung nicht vollständig.

Es gibt aber unterschiedliche Anzeichen und Symptome. Vom Aussehen her gesehen sind Feigwarzen als fleischfarbene, runde Beulen unterschiedlicher Größe zu erkennen. Sie können glatt und flach oder blumenkohlartig mit einem kleinen Stiel sein. Das Aussehen unterscheidet sich demnach teilweise beträchtlich. Sie können an den Schamlippen, Vagina, Penis oder auch um den Anus und sogar an der Harnröhre gesehen werden.

Die Symptome der Feigwarzen

Die Feigwarzen verursachen normalerweise keine Symptome, obwohl die Warzen bluten und beim Geschlechtsverkehr schmerzhaft werden können. Die Bilder sprechen hier eine sehr klare Sprache. Es gibt verschiedene Ansätze zur Behandlung und zum Entfernen der Warzen. Grundsätzlich können Sie sich schützen, indem Sie Kondome benutzen, wenige Sexualpartner haben oder sich von sexueller Aktivität enthalten. Leider schützen Kondome nicht vollständig und eine infizierte Person kann das Virus verbreiten, auch wenn sie keine sichtbaren Warzen hat. Viele Menschen mit einem gesunden Immunsystem, die Feigwarzen bekommen, werden das Virus ohne Behandlung selbst entfernen. Dies geschieht jedoch nicht sofort.

Wenn Sie sichtbare Warzen haben, suchen Sie Ihren Arzt auf, um die Warzen zu entfernen und die Wahrscheinlichkeit zu verringern, dass das Virus an andere Partner weitergegeben wird. Sie können die Warze auch lasern lasern lassen. Das Lasern ist weniger schmerzvoll. Man muss dazu sagen, dass in der Apotheke einige Medikamente zu kaufen sind, aber die Krankheit nicht heilbar ist.

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