Diabetische Nephropathie – Ursachen, Symptome, Diagnose und Therapie

Diabetische Nephropathie – Ursachen, Symptome, Diagnose und Therapie

Diabetische Nephropathie – Ursachen, Symptome, Diagnose und TherapieDie Definition der diabetischen Nephropathie ist eigentlich ganz einfach. Denn im medizinischen Amboss steht geschrieben, dass die Nephropathie ein Nierenleiden aufführt, welches durch eine jahrelang auftretende Diabetes aufgekommen ist. Die diabetische Nephropathie ist im Amboss eine nicht entzündliche Nierenproblematik, welche durch Diabetes aufgetreten ist. Die Definition zeigt auf, dass kleine Blutgefäße der Nieren geschädigt wurden, weil jahrelang die Problematik des Blutzuckerspiegels aufgetreten ist. Dazu fällt auf, dass oftmals auch eine nicht behandelte Diabetes die Ursache sein kann, wieso die diabetische Nephropathie auftritt. Doch auch andere Erkrankungen wie Bluthochdruck stehen durchaus in der Kritik, wenn es um die diabetische Nephropathie geht, sodass hier mal etwas über das Thema an sich gesprochen werden muss.

Ursachen einer diabetischen Nephropathie

Sowohl die Umwelt als auch die allgemeine Gesundheit stehen in der Kritik und können zu den Ursachen gehören. Blei, Quecksilber, Arsen oder Cadmium können als Ursache für die diabetische Nephropathie sein. Auf der anderen Seite ist der Bluthochdruck über Jahre hinweg auch Schuld, dass eine nicht entzündliche Erkrankung der Nieren auftritt. Doch die Diabetes ist wie im ICD zu sehen ist, der größte Faktor. Medikamente wie Paracetamol sind weitere Problematiken und andere Medikamente können die Erkrankung fördern sowie die Anämie.

Symptome einer diabetischen Nephropathie

Zum einen gehört zu den Symptomen einer diabetischen Nephropathie das vermehrte Ausscheiden von Eiweiße im Urin. Dieses Eiweiß fehlt natürlich dem Körper und so gehören auch Energielosigkeit zum Alltag dazu. Eine Gewichtszunahme und Müdigkeit sowie schäumender Urin sind eine Folge, der unterschiedlichen Stadien der diabetischen Nephropathie, die auch ICD aufgeführt werden. Die Symptome können im Verlauf auch eine Anämie aufweisen und Kopfschmerzen sowie eine Leistungsschwäche sind keine Seltenheit. Erschöpfung und Juckreiz kommen auch als Symptomatik im Verlauf der Erkrankung immer wieder auf.

Diagnose einer diabetischen Nephropathie

Die Diagnose kann man recht einfach beschreiben. Auf der einen Seite muss mittels Röntgen geschaut werden, aber auch Bluttests sind wichtig, um die Nierenwerte genauer zu prüfen. Auch die Urinprobe kann eine mögliche Diagnose sein, die notwendig ist, um zu prüfen, ob eine diabetische Nephropathie aufgetreten ist. Die Testverfahren zur Erkennung der Erkrankung sind recht einfach und schnell. Im Labor müssen Blutwerte sowie Urin allerdings geprüft werden, aber innerhalb von wenigen Tagen folgt das Ergebnis. Albumin-Schnelltest ist ebenfalls mit dabei, um die Prüfung der Nierenschwelle zu unterstreichen und die mögliche Erkrankung der diabetischen Nephropathie positiv oder negativ bewerten zu können. Es werden jedoch einige Kontrollen durchgeführt, um wirklich sicher sein zu können, dass die Diagnose richtig ist.

Therapie einer diabetischen Nephropathie

In der Tat ist es ganz flexible, wie die diabetische Nephropathie behandelt werden muss. Vor allem die Ursachenforschung hat hier einen hohen Stellenwert, um die Behandlung richtig bewerten zu können. Liegt Diabetes als Grundlage der Schuld zur Folge, dann wird vor allem Insulin verschrieben, um die Problematik zu mindern und die Nierenschwelle wieder zu schonen. Bluthochdruck muss derweil mit bluthochdrucksenkenden Medikamenten behandelt werden, wenn hier die Schuld zu finden ist.

Diabetische Nephropathie kann jeden treffen und so vielseitig die Ursachen leider sind, so unterschiedlich sind die Behandlungsmethoden. Es ist jedoch wichtig, sofort zum Arzt zu gehen, damit die Folgen weiterhin eingegrenzt werden können.

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