Vorsorgeuntersuchung für Frauen – ab wann ist es notwendig?

Vorsorgeuntersuchung für Frauen – ab wann ist es notwendig?

Vorsorgeuntersuchung für Frauen – ab wann ist es notwendig?Grundsätzlich wird vom Arzt und auch vielen anderen Experten im Gesundheitsbereich eine Vorsorgeuntersuchung ab 35 empfohlen. Man richtet sich hier nach den international eingeschätzten Richtlinien, die eine Untersuchung ab 35 präferieren. Ein Gesundheitscheck wird anlehnend an die Vorsorgeuntersuchung durchgeführt. Hier muss aber weiters angeführt werden, dass der Gesundheitscheck ohnedies ausführt, dass beim Frauenarzt ein umfangreicher Test absolviert wird. Ab wann man den Gesundheitscheck machen sollte, ist nicht ganz klar. Dennoch empfiehlt es sich, schon frühzeitig damit zu beginnen.

Wer führt die Vorsorgeuntersuchung für Frauen durch?

In der Regel wird die Vorsorgeuntersuchung für Frauen durch den Frauenarzt durchgeführt. Eine gynäkologische Untersuchung ist meist auch Teil dieser Untersuchung. Die gynäkologische Untersuchung setzt aber meist ein Gespräch mit dem praktischen Arzt voraus, wo auch eine allgemeine Untersuchung durchgeführt wird. Natürlich wird ein Abstrich nur vom Frauenarzt gemacht. Der Besuch ist aber nicht unbedingt notwendig. Sie können auch sofort einen Frauenarzt aufsuchen und sich von ihm oder ihr untersuchen lassen.

Was wird getestet?

Die gynäkologische Untersuchung bedingt auch, dass sich der Gynäkologe die Testergebnisse genau ansieht und die richtigen Schlüsse für die Behandlung ziehen kann. Beim Besuch wird auch meist eine allgemeine Untersuchung vereinbart. Eine
bimanuelle Tastuntersuchung ist Teil der Vorsorgeuntersuchung. Dabei wird ein Abstrich gemacht und so auch eine Vorsorgeuntersuchung ermöglicht. Der Besuch beim Frauenarzt ermöglicht es, dass man sich rechtzeitig um die eigene Gesundheit kümmern kann und unter Umständen auch Veränderungen in der eigenen Lebensweise durchführen kann. Man kann die Vorsorgeuntersuchung in mehrere Teilbereiche untergliedern. In erster Linie geht es um die Durchführung einer Basisuntersuchung. Im Prinzip handelt es sich dabei um verschiedene Basisuntersuchungen, die aber auch im Rahmen von verschiedenen Zusatzuntersuchungen begleitet werden.

Man muss hier aber streng differenziert vorgehen, da nicht für jede Frau immer die gleichen Untersuchungen notwendig sind. Welche Untersuchungen notwendig sind, entscheidet letztlich aber der Frauenarzt in Abstimmung mit dem Patienten. Man nimmt daher für bestimmte Zielgruppen unterschiedliche Untersuchungen vor. Die Ermittlung, welche Untersuchungen konkret vorgesehen werden, erfolgt durch das Ausfüllen eines Fragebogens. Dadurch kann man auch die verschiedenen Teilbereiche sehr gut herauslesen, die man braucht. Zudem kann auch die Ärztin / der Arzt im Vorfeld ein erstes Bild über den Gesundheitszustand erhalten. Dies ist auch sehr wichtig, um die weitere Vorgehensweise abzuklären. Man erhält dadurch auch eine Vielzahl unterschiedlicher Patienten, die natürlich immer in sehr unterschiedlicher Art und Weise untersucht werden müssen.

Was wird untersucht?

Der Gynäkologe wird im Rahmen der Untersuchung mehrere Tests durchführen. Die Untersuchung durch den Arzt bedingt auch, dass er mehrere Fragen stellt. Diese Fragen zielen vor allem auf die weitere Lebensweise der Person ab und dient auch dazu, andere Krankheiten abzuklären. So ist der Frauenarzt in der Regel auch ein Aushängeschild, um viele weitere Krankheiten auszuloten und festzustellen. Es dient auch der Krebsvorsorge. Die Krebsvorsorge beginnt de facto auch beim Frauenarzt, da zum Beispiel typische Krebsarten wie etwa Brustkrebs oder Gebärmutterkrebs im Rahmen der Krebsvorsorge durch den Frauenarzt festgestellt werden können. Dies erfolgt zum Beispiel durch as Abtasten der Brust. Auch ein Abstrich kann neben dem Abtasten der Brust die Möglichkeit wahren, rechtzeitig Krebsvorsorge zu leisten. Der Ablauf ist auch Teil der Vorsorgeuntersuchung.

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