Pseudophakie – was bedeutet das?

Pseudophakie – Definition, Ursachen, Diagnose und Therapie

Pseudophakie – was bedeutet das?Was bedeutet Pseudophakie? Eine wirklich interessante Frage und woran erinnert Sie denn die Pseudophakie, um die Bedeutung vielleicht sogar selber kennenlernen zu können? Haben Sie da eine Idee? Wenn Sie bei Wikipedia nach der sogenannten Pseudophakie schauen, werden Sie feststellen, dass es sich um eine künstliche Augenlinse handelt. Diese wird eingesetzt, wenn ein grauer Star fortgeschritten ist oder auch ein Katarakt aufgetreten ist. Die Pseudophakie ist also nicht einfach nur zu erhalten, sondern muss mit gewissen Ursachen vorangehen, um von einem Arzt als Behandlung in Betracht gezogen zu werden. Es kann jeden treffen und wir erklären Ihnen jetzt, wieso!

Was bedeutet Pseudophakie?

Ehe die Ursachen berücksichtigt werden können, müssen Sie natürlich wissen, was eine Pseudophakie ist. Es handelt sich um die sogenannte Kunstlinse, welche auch als künstliche Augenlinse oder Augenlinse bekannt ist. Sie wird eingesetzt, wenn bestimmte Netzhautablösungen für das Auge bereits zur Trübung führen, die optisch für den Gegenüber zu erkennen ist. Auch Krebs oder ein Katarakt können neben dem grauen Star die Ursachen sein, wieso Sie eine Pseudophakie benötigen.

Ursachen einer Pseudophakie

Die Definition der Ursachen könnte variabler nicht sein, um zu erklären, wieso einige Menschen eine künstliche Linse im Auge tragen. Krebs ist sicherlich eine Ursache, die der Grund ist, wieso eine künstliche Augenlinse notwendig ist. Der graue Starr ist eine weitere Möglichkeit, wieso eine Kunstlinse notwendig ist und die weitere Diagnose könnte auch die mature Katarakt sein, wieso Sie eine künstliche Augenlinse benötigen. Dies sind die unterschiedlichen Definitionen, wieso Sie eine Kunstlinse benötigen. Nicht zu vergessen, dass genetische Problematiken oder Beschwerden seit der Geburt ein weiterer Grund sein können, wieso Sie eine Kunstlinse benötigen.

Behandlung einer Pseudophakie

Ehe die Behandlung einer Pseudophakie überhaupt infrage kommt, muss ein Facharzt das Auge genauer prüfen, um zu schauen, wieso eine BDS Pseudophakie notwendig ist oder eine einseitige. Die Diagnose ist umso wichtiger, ob möglicherweise mit einer operativen Maßnahme die Kunstlinse vermieden werden kann oder ob aufgrund des Alters und der Trübung etc. möglicherweise doch die Pseudophakie notwendig ist. BDS bedeutet beidseitig und ist meist in ärmeren Regionen der Fall, weil dort die ärztliche Behandlung schwieriger ist und eine mögliche Therapie. In Deutschland & Co sind operative Maßnahmen durchaus denkbar, ehe die Pseudophakie notwendig ist und selbst eine Netzhautablösung muss nicht sofort sein. Doch ehe die Diagnose gestellt werden kann, schauen Augenärzte das Auge genauer an und die möglichen Therapiemöglichkeiten.

Die Diagnose einer Pseudophakie

Ein Augenarzt schaut immer auf die ICD des Betroffenen, um möglicherweise genetische Problematiken oder gesundheitliche Bedenken zu berücksichtigen. Benötigt der Patient eine Brille? Handelt es sich um eine einfache Netzhautablösung? Ist eine gewöhnliche altersbedingte Trübung vorhanden? Liegt es an der Umwelt? Kann ein Unfall das Auge getrübt haben oder sind andere Ursachen der Grund? Das checkt ein Augenarzt mittels ICD und aktueller Behandlung ab. Erst dann kann die Pseudophakie verschrieben werden.

Eine glatte Pseudophakie ist einfach zu behandeln. Doch ein Facharzt muss drüber schauen, um jede Pseudophakie behandeln zu können. Das gilt auch für die Pseudophakie mit Makulaödem und deswegen ist eines immer klar, man muss zu einem Augenarzt, ehe es wirklich zu einer Pseudophakie kommt.

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