Kardiogenerschock – Ursachen, Behandlung und Therapie

Kardiogener Schock – Ursachen, Behandlung und Therapie

Kardiogenerschock – Ursachen, Behandlung und TherapieDie Definition eines Schocks kennen Sie natürlich oder? Jederzeit ist ein Schock möglich und es ist dabei nicht nur die Rede eines Schocks, den Sie möglicherweise erleiden, weil Sie etwas Schreckliches gesehen haben. Auch der Kardiogene Schock ist eine durchaus mögliche Erscheinung, wie Sie in Wiki auch nachlesen können sowie auf anderen Webseiten, aber natürlich auch gerne bei uns das Thema erläutern lassen können. Denn dieser Schock kann im Ernstfall sogar tödlich sein, weil er mit dem Herzen zu tun hat und aus diesem Anlass ist es uns wichtig, dass Sie mehr über den Kardiogenerschock erfahren und was eignet sich da besser, als hier mal genauer zu lesen, was wir an Informationen für Sie zusammengetragen haben.

Definition eines Kardiogenen Schocks

Das notwendige Herzzeitvolumen darf am besten keinerlei Abweichungen aufweisen, weil es für die optimale Versorgung des Herzens gedacht ist. Die Prognose würde nicht gut stehen, wenn das Versagen der Pumpversorgung voranschreitet, sodass der optimale Weg sofort zum Rettungsdienst ist. Doch wie definiert der Fachmann nun einen Kardiogenerschock? Es handelt sich genau um das erwähnte stoppen der Pumpversorgung des Herzen, welche sogar im schlimmsten Fall neben dem Todeseintritt noch weitere Folgen mit sich bringen kann. Darüber wollen wir an dieser Stelle aber erst einmal nicht nachdenken, sondern ist der Kardiogener Schock erst mal als Definition stellvertretend für das Pumpversagen des Herzzeitvolumens verantwortlich wie Sie auch in Wiki und beim ICD in Google & Co nachlesen können.

Ursachen, die ein Kardiogenerschock auslösen

Wie bei fast allen Thematiken, gibt es auch beim ICD Kardiogener Schock viele Auslöser und muss nicht nur ein einziger sein. Der klassische Herzinfarkt könnte ein Auslöser sein, der das Versagen der Pumpen zur Regulierung des Herzzeitvolumens zur Folge hat. Arzneimittel stehen ebenfalls im Verdacht, die Symptome zu begünstigen und zu viel Adrenalin? Nein, dies könnte im Ernstfall sogar eine Rettung sein, die auch beim Rettungsdienst in den USA zum Beispiel häufig angewandt wird, damit das Herz den Schock unbeschadet übersteht und bis zur richtigen Behandlung sowie Pflege erst einmal das „Gröbste“ überstanden ist. Arzneimittel, Herzinfarkt, Kardiomyoperathien sowie Mykoarditis sind weitere Probleme, die dafür verantwortlich sein können, einen Kardiogenen Schock auszulösen.

Symptome, wenn ein Kardiogenerschock auftritt

Die klassischen Symptome bei einem Kardiogenen Schock belaufen sich auf Blässe und Anzeichen wie Hypertonie oder Thoraxschmerzen können Folgen des Kardiogenen Schocks sein, sodass hier sofort der Rettungsdienst als Empfehlung herhalten muss. Die ersten Anzeichen sind auch der Grund, wieso sofort ein Arzt aufgesucht werden muss, um eine günstige und gute Prognose für die Zukunft stellen zu können. Denn der Kardiogene Schock kann zum Beispiel durch ein Herzinfarkt ausgelöst werden, welcher zu den meisten Todesursachen in Deutschland gehört und wir wollen nicht, dass Sie ebenfalls unter der traurigen Statistik zu finden sind.

Behandlung und Therapie eines Kardiogenenschocks

Sicher ist, dass der Ablauf der Behandlung & Therapie schnellstmöglich erfolgen muss, um die Folgen auf langer Sicht zu vermeiden. Die Leitlinien wären zum Beispiel Thrombinhemmer oder Adrenalin, um erst einmal den Patienten zu Stabilisieren. Eine ruhige Lagerung auf einer Trage muss ebenfalls ermöglicht werden, damit sich der Schockzustand nicht verschlimmert und ein Sturz die Prognose verschlechtert. Eine Herz-Kreislauf-Unterstützung ist beim Ablauf eines Kardiogenenschocks zum Beispiel notwendig wie mit Adrenalin, aber auch Atropin wird im Ernstfall eingesetzt, um Patienten erstmals stabilisieren zu können. Dann folgen Ursachenforschung und nachhaltige Behandlung, um jegliche Folgen nach Ablauf der Erstversorgung zu vermeiden.

Ein Kardiogenerschock ist kein „Kinderspiel“ und auf keinen Fall leicht zu überstehen, weil es zu viele Ursachen gibt, die für das Problem verantwortlich sein können. Die Zeit bis zur Erstbehandlung ist aus diesem Anlass enorm wichtig, um Spätfolgen ausschließen zu können.

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