Eiterflechte – Definition, Arten und Behandlung

Eiterflechte – Definition, Arten und Behandlung

Was sind Eiterflechte?

Eiterflechte – Definition, Arten und BehandlungBei Eitergeflechten handelt es sich um eine bakterielle Hautinfektion. Die Ansteckung ist laut Wiki und Bilder ist gegeben und gerade deshalb, weil sie auch häufiger beim Kind als bei Erwachsenen vorkommt, darf man die Ansteckung nicht vernachlässigen. Aber auch bei Erwachsene müssen Sie diesen Aspekt beachten. Es gibt unterschiedliche Arten der Eiterflechte, die auch auf Bilder gut zu sehen sind. Es werden zwischen der nicht-bullösen und bullösen Eiterflechte unterschieden. Die Symptome und Anzeichen umfassen laut Wiki einen Hautausschlag durch beide gekennzeichnet.

Die Eiterflechte ist eine ansteckende, oberflächliche Infektion der Haut, die durch Staphylokokken und Streptokokken verursacht werden. Beim Kind im Alter von zwei bis sechs Jahren sieht man es häufig. Allerdings tritt die Eiterflechte auch bei Erwachsenen besonders in warmen und feuchten Umgebungen auf und wird am häufigsten durch engen Kontakt zwischen Familienmitgliedern verbreitet wo die Ansteckung und dessen Gefahr sehr groß ist. Manchmal dringt die chronische Eiterflechte auch nach der Infektion tiefer in die Haut ein. Hier ist bei einer chronische Eiterflechte aber auch die Therapie gleich.

Was sind die Arten von Eiterflechten

Die häufigere Form wird eher durch Staphylokokken als durch Streptokokken verursacht. Diese Form manifestiert sich zunächst als kleine rote Papeln ähnlich Insektenbissen. Diese Läsionen entwickeln sich schnell zu kleinen Blasen und dann zu Pusteln als Symptome, die schließlich mit einer charakteristischen honigfarbenen Kruste überlaufen. Dieser gesamte Prozess dauert normalerweise ungefähr eine Woche. Diese Läsionen beginnen oft um die Nase und im Gesicht, aber seltener können sie auch die Arme und Beine betreffen. Zuweilen kann es in der Nähe geschwollene Lymphknoten geben.

Eine zweite Form der Eiterflechte wird nur von Staphylokokken verursacht. Diese Bakterien produzieren ein Toxin, das die Klebrigkeit zwischen den Zellen verringert und eine Trennung zwischen der oberen Hautschicht und der unteren Schicht verursacht. Dies führt zur Bildung einer Blase. Es gibt auch einen medizinischen Fachausdruck. Sie können in verschiedenen Hautbereichen auftreten, besonders im Gesäß und im Rumpf. Diese Blasen sind gefährlich und enthalten eine klare gelb gefärbte Flüssigkeit. Sie sind empfindlich und brechen oft auf. Es kann hier aber auch zu sehr unterschiedlichen Stadien bei der Entwicklung kommen. Wenn Sie sich auch die darunter liegende Haus näher ansehen, wissen Sie warum.

Die Behandlung der Eiterflechte

Die Behandlung erfolgt in Absprache mit dem Arzt. Hier kann auf Mittel aus der Homöopahtie zurückgegriffen werden. Die Homöopahtie ist auf natürliche Kräfte hin ausgerichtet und ist also auch unter Garantie unter Ausschluss von Nebenwirkungen zu verwenden. Der Arzt kann aber auch eine Therapie mit Antibiotika vorschlagen. Antibiotika wirken sofort. Die Behandlung ist insbesondere in der Schwangerschaft ganz vorsichtig mit der Patientin zu besprechen, denn in der Schwangerschaft muss Rücksicht auf das Baby genommen werden. Hier kann auch die Behandlungsdauer sehr unterschiedlich sein und die Behandlungsdauer wird sehr oft auch im gemeinsamen Entscheid mit der Familie erwogen. Es kann auch zusätzlich eine Creme aufgetragen werden. Die Creme kann auch alleine wirksam sein. Aufpassen müssen Sie beim Baden und Duschen, da beim Baden und Duschen die Gefahr der Ansteckung am größten ist.

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