Archiv der Kategorie: Symptome

Knirschen im Knie - Ursachen und Therapie

Knirschen im Knie – Ursache, Diagnose, Therapie

Knirschen im Knie - Ursachen und TherapieNicht nur die ältere, sondern auch schon die jüngere Generation kennt das Knirschen im Knie. Das Knirschen tritt meistens dann auf, wenn sich die Leute hinhocken. Auch beim Treppensteigen, beim Laufen, beim Gehen, beim Aufstehen und beim Beugen können die knirschenden Geräusche vernommen werden. Begleiterscheinungen zum Knirschen sind das Knacken des Knies. Möglicherweise handelt es sich lediglich um einen kleinen Lufteinschluss. Mit einer Erkrankung des Kniegelenks ist meistens in dem Fall nicht zu rechnen, sofern es ohne Schmerzen einhergeht. Falls jedoch zusätzlich zum Knirschen ein Schmerz auftritt, sollte eine Untersuchung stattfinden. Denn es könnte eine ernsthafte Knieverletzung und Erkrankung vorliegen.

Knie knirscht – Welche Ursachen gibt es?

Knirscht Ihr Knie, kann das verschiedene Ursachen haben. Ganz besonders häufig handelt es sich um eine Gonarthrose (Arthrose im Knie). In einem solchen Fall wird der Gelenkknorpel aufgrund von fehlender Gelenkschmiere abgebaut. Ist das bei Ihnen der Fall, handelt es sich um einen degenerativen Gelenkverschleiß. Im Alter kann der Verschleiß auf die generelle Abnutzung des Gelenkes zurückgeführt werden. Knorpel kann sich im Alter auch nicht mehr nachbilden, weshalb es zu einem raschen Verschleiß kommt.

Weitere Faktoren

Es gibt jedoch noch weitere Faktoren, die für das Knirschen im Knie verantwortlich sind. Denkbar sind auch:

  • Durch Überlastung
  • Nach einem Sturz
  • Nach einer Arthroskopie
  • Durch Übergewicht
  • Nach einer OP
  • Achsfehlstellung (bei x- und o-Beinen werden die Gelenkflächen unterschiedlich beansprucht)
  • Entzündung im Knie
  • Genetische Veranlagung

Es ist sinnvoll einen Arzt zu kontaktieren, wenn das Knirschen im Knie auftritt. Die Ursache sollte auf jeden Fall abgeklärt werden, um eine entsprechende Therapie zu veranlassen. Der Arzt wird das Knie genau untersuchen und gegebenenfalls eine Ultraschalluntersuchung veranlassen. Erst mit der richtigen Diagnose kann gegen das Knirschen vorgegangen werden.

Therapie – was tun bei knirschenden Knien?

Je nach Diagnose müssen entsprechende Maßnahmen ergriffen werden, um das Knirschen zu verringern oder komplett zu unterbinden. Bei einer Überlastung ist es beispielsweise wichtig, das Knie zu entlasten und ruhig zustellen. Bei einer Entzündung können entzündungshemmende Medikamente und Salben bereits hilfreich sein. Viele Betroffene berichten davon, dass sich das Knie nach dem Dehnen auch wieder besser anfühlt. Welche Behandlung in Ihrem Fall in Erwägung gezogen werden sollte, wird mit Ihnen der Arzt absprechen. In einigen Fällen kann es sogar sein, dass eine OP notwendig ist. Geht das Knirschen im Knie wieder weg, werden Sie sich sicherlich fragen. Das hängt von der Schwere der Verletzung des Kniegelenkes ab. Auch die mögliche Therapie ist ausschlaggebend für den Erfolg.

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Dickes Knie - Ursachen, Therapie und Behandlung

Dickes Knie – Diagnose und Therapie bei Schwellung / Beule am Knie

Dickes Knie - Ursachen, Therapie und BehandlungSie kennen auch das Phänomen, dass ihr Knie auf einmal dick ist? Sie wissen aber nicht warum es zu der Schwellung oder Beule gekommen ist? Oft geht ein dickes Knie auch noch mit Schmerzen einher. Möglicherweise kommt es auch nur zu Bewegungseinschränkungen. Solche Anzeichen deuten auf eine Erkrankung im Kniegelenk oder allgemein den Bereich des Knies hin. Aber woher kommen diese Schmerzen nun genau? Sehr vielfältig können die Ursachen sein.

Ursachen des geschwollenen Knies

Die Ursachen eines geschwollenen Knies können sehr vielfältige Ursachen haben. Es hängt oftmals auch von dem Alter und der Vorgeschichte ab. Die häufigsten Ursachen eines dicken Knies sind:

  • bei jungen Menschen: Arthritis oder Trauma
  • bei älteren Menschen: degenerative Erkrankungen

Allgemein sollte im Vorfeld von einem Arzt abgeklärt werden, ob es sich um eine entzündliche oder nichtentzündliche Ursache handelt. Handelt es sich um eine entzündliche oder traumatische Ursache, so kann dies nach einem Sturz, nach einer OP oder durch eine Distorsion passieren. Bei einer Distorsion handelt es sich um eine Verdrehung, Verstauchung, einer Bänderverletzung oder Gelenkkapselverletzung. Entzündliche Ursachen sind beispielsweise rheumatische Arthritis, bakterielle Arthritis und akute Sarkoidose (Gelenkentzündung). Eventuell kam es zu einem äußeren Trauma im Vorfeld, woraufhin das Knie mit einer Schwellung und Beule reagiert. Äußere Traumas sind beispielsweise:

  • Sportverletzungen
  • Verletzungen durch Verkehrsunfälle
  • Stürze auf das Knie

Nichttraumatische Knieschmerzen schleichen sich über einen längeren Zeitraum ein. Ebenso ist es bei nichtentzündlichen Schmerzen im Knie. Möglicherweise handelt es sich hierbei um Arthrose, Meniskusläsion und andere degenerative Gelenkveränderungen. Neben der Arthrose und Gonarthrose gibt es auch noch weitere Ursachen wie Femoropatellarthrose (übermäßiger Verschleiß des Knorpels im Kniegelenk), Gicht und Ischialgie. Eventuell liegt sogar eine Hüfterkrankung vor, wobei die Schmerzen in das Knie ausstrahlen.

Es gibt so viele verschiedene Ursachen für eine Schwellung am Knie, sodass Sie auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen sollten. Unter Umständen kann es sich auch einfach nur um eine Überanstrengung handeln, die sich beispielsweise mit einem dicken und schmerzenden Knie nach dem Joggen oder erst über Nacht bemerkbar macht. Es sind jedoch auch gravierende Ursachen möglich, die unbedingt behandelt werden sollten.

Diagnose stellen – Welcher Arzt ist der Richtige?

Zunächst einmal sollten Sie zum Hausarzt gehen, der sich die Schwellung begutachten kann. Meistens muss jedoch auch noch ein Orthopäde konsultiert werden. Möglicherweise kann der Orthopäde schon ohne weitere Maßnahmen feststellen, welche Ursache in Ihrem Fall vorliegt. Er wird fragen, ob die Innen- oder Außenseite schmerzt. Er schaut auch, ob möglicherweise ein Bluterguss vorhanden ist. Eventuell hat sich auch Wasser im Knie angesammelt. Wurden Sie im Vorfeld am Knie operiert, so sind Schmerzen und Schwellungen innen und außen an der Seite keine Seltenheit. Die Lymphwege sind nach einer OP meistens überlastet, sodass sich die Lymphflüssigkeit auch im Knie stauen kann. Um die Ursache komplett abzuklären, wird oft mittels Ultraschall, MRT oder Röntgen das Knie genau unter die Lupe genommen. Durch diese Verfahren kann genau abgeklärt werden, warum das Knie angeschwollen ist und schmerzt.

Therapie bei geschwollenem Knie

Eine allgemeingültige Therapie kann man gar nicht sagen, da es so viele Ursachen für ein dickes Knie gibt. Es hängt ganz stark von den Ursachen der Erkrankung und Verletzung ab. Bei entzündlichen Ursachen sind beispielsweise entzündungslindernde Medikamente sinnvoll. Manchmal wird auch Cortison gespritzt. Nach einer Cortisonspritze sollten die Schmerzen erträglicher werden. Je nach Ursache hilft auch:

  • Knie ruhigstellen
  • Knie kühlen

Bei einigen Ursachen ist jedoch auch ein operativer Eingriff notwendig, um das Kniegelenk wieder bewegungstüchtig zu machen. Welche Therapie in Ihrem Fall die wohl beste Wahl ist, wird Ihnen der Arzt mitteilen. Eventuell sind auch Akupunktur und homöopathische Mittel in Kombination mit Bewegungstherapie und weiteren Maßnahmen sehr hilfreich.

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Knieschmerzen Innenseite - Ursachen und Therapie

Knieschmerzen Innenseite – Ursachen, Diagnose, Therapie

Knieschmerzen Innenseite - Ursachen und TherapieViele Menschen klagen über Knieschmerzen an der Innenseite des Knies. Gehören Sie auch zu den Betroffenen, so kennen Sie den fürchterlichen Schmerz. Diese Knieschmerzen treten je nach Ursache nicht nur beim Laufen, Fußball, fahren mit dem Fahrrad, Autofahren, beim Auftreten und Aufstehen oder anderen sportlichen Aktivitäten auf. Manchmal entsteht auch nachts ein Druckschmerz. Woher kommen eigentlich diese Knieschmerzen und was können Sie dagegen tun?

Ursachen für die Schmerzen der Knieinnenseite

Die Ursachen für das Auftreten der Knieschmerzen können von verschiedener Natur sein. Möglicherweise liegt eine Innenmeniskusläsion (Verletzung des Innenmeniskus) vor. Unebene Gelenkflächen des Knies werden durch die Menisken ausgeglichen. Sie sind besonders empfänglich für Verletzungen. Ein Meniskusriss kann sowohl durch traumatische als auch degenerative Ereignisse entstehen. Ab einem Alter von 40 Jahren steigen die Gefahren auf derartige Verletzungen an. Es sind keine besonderen Gewalteinwirkungen notwendig. Schon kann es zu einem Riss kommen. In dem Fall spricht man von einer degenerativen Ursache.

Traumatische Ereignisse treten öfters bei jungen Menschen auf. Eine solche Läsion (Verletzung) tritt meistens aufgrund einer axialen Belastung kombiniert mit einer Rotationsbewegung des Kniegelenkes auf. Oft kommen solche Verletzungen durch das Ausüben verschiedener Sportarten vor. Zu den Hauptrisikogruppen gehören daher:

  • Sportler
  • Aktive Menschen
  • Jungen

Allgemein ist der Innenmeniskus von Verletzungen deutlich öfters betroffen als der Außenmeniskus. Er verfügt über eine geringere Beweglichkeit. Bei dem Außenmeniskus ist es so, dass er wesentlich flexibler ist und somit diversen Einflüssen ausweichen kann. Es gibt neben dem Innenmeniskus auch noch weitere Bestandteile am Knie, die für die Schmerzen der Innenseite sorgen. Zu nennen wären da auch Ligamentum collaterale tibiale. Bei diesem Begriff handelt es sich um das Innenband des Knies, was ebenfalls anfällig für Verletzungen ist. Eine weitere mögliche Ursache ist Arthrose (Gelenkverschleiß) im Knie. Dies geht ebenfalls mit Schmerzen einher. Auch eine Schleimbeutelentzündung am inneren Seitenband (Bursitis) könnte die Ursache für die Knieschmerzen sein. Der Schleimbeutel am inneren Seitenband nennt sich Bursa anserina. Ein Sehnenschaden könnte ebenfalls in Betracht kommen. Es gibt einen Semimembranosus-Muskel, der bei einem derartigen Schaden Knieinnenseiten-Schmerzen verursacht.

Diagnose stellen – Arzt konsultieren

Bei Schmerzen der Knieinnenseite sollten Sie den Arzt konsultieren. Denn es gibt so viele verschiedene Ursachen für die Schmerzen. Um den richtigen Therapieansatz zu finden, ist die Diagnose sehr wichtig. Der Arzt oder Orthopäde wird Sie genauer befragen und wissen wollen:

  • Ob die Schmerzen beim Anwinkeln auftreten
  • Ob beim Drehen des Beines die Schmerzen auftauchen
  • Wie es sich beim Autofahren verhält
  • Ob das Knie druckempfindlich ist

Außerdem wird er schauen, ob die Schmerzen mit oder ohne Schwellung einhergehen. Um eine genaue Diagnose zu stellen, wird er auch Ihr Bein bewegen, anwinkeln und möglicherweise weitere Untersuchungen veranlassen.

Therapie der Knieschmerzen

Die Therapie der Knieschmerzen der Innenseite hängen von der Verletzung ab. Bei einfachen Entzündungen können schon entzündungshemmende Salben, Kühlwickel und Entlastung des Beins helfen. Möglicherweise ist aber auch eine Operation unumgänglich. Homöopathische Mittel, physiotherapeutische Maßnahmen und weitere Möglichkeiten werden meistens begleitend angewandt.

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Schmerzen Innenmeniskus - Symptome, Ursachen, Diagnose und Therapie

Innenmeniskus Schmerzen – Ursache, Diagnose, Therapie

Schmerzen Innenmeniskus - Symptome, Ursachen, Diagnose und TherapieSchmerzen des Innenmeniskus sind häufige Probleme der Menschen. Gerade die ältere Generation und Sportler leiden oft unter Meniskusproblemen. Bei dem Meniskus handelt es sich um Knorpelgewebe. Die Aufgabe des Meniskus besteht darin, das Kniegelenk zu stabilisieren. Außerdem soll es Druckbelastungen ausgleichen. Im Prinzip ist es der Stoßdämpfer im Kniegelenk. Das Knie wird Tag für Tag stark strapaziert, sodass entsprechende Probleme oft im Laufe der Jahre auftreten. Überwiegend ist der Innenmeniskus von einem Meniskusschaden beispielsweise nach dem Joggen betroffen und verursacht Schmerzen. Innenmeniskusschmerzen treten immer in der Innenseite des Knies während oder nach einer Belastung auf.

Ursachen der Innenmeniskus Schmerzen

Die Ursachen für einen Innenmeniskus-Schaden sind doch sehr vielseitig. Oft treten die Knieschmerzen durch eine Verletzung auf. Ein- und Abrisse des Knorpels sind durch Traumata möglich. Kommt es zu solchen Ereignissen, klagen die Betroffenen meistens über folgende Symptome:

  • plötzlich auftretende starke Schmerzen
  • bei Drehbewegungen entsteht starker Schmerz im Bereich des Innenmeniskus
  • nur noch eingeschränkte Bewegung des Knies möglich

Nicht immer ist ein Trauma die Ursache der Innenmeniskus Schmerzen. Es kann sich auch um verschleißbedingte Probleme handeln. Die degenerativen Schäden schleichen sich langsam ein, werden im Laufe der Zeit aber immer schlimmer. Der kaputte Meniskus reibt in dem Fall ständig am Knorpel. Wird gegen diese Situation nichts unternehmen, kommt es schnell zu komplexeren Knorpelschäden. Es kann zu immer wieder auftretenden Schmerzen kommen. Auch Schwellungen, Einklemmungen und Beschädigungen an der Knorpelfläche treten auf, wenn keine Therapie erfolgt. Später ist sogar eine Arthrose aufgrund der Nichtbehandlung möglich.

Diagnose durch den Arzt stellen lassen

Es ist notwendig, dass der Arzt eine Diagnose stellt. Mit einer Innenmeniskus-Verletzung ist nicht zu spaßen. Der Orthopäde wird Sie genau zu den Problemen befragen. Er wird Fragen, wann die Schmerzen auftreten. Oft treten die Schmerzen in der Kniekehle und Innenseite in folgenden Situationen auf:

  • beim Gehen
  • beim Strecken
  • beim Laufen
  • nach dem Joggen

Sicherlich möchte der Arzt auch wissen, ob die Schmerzen ausstrahlen und in welchem Zustand keine Probleme auftreten. Die Diagnose lässt sich gar nicht so einfach stellen, sofern es sich um degenerative Veränderungen im Anfangsstadium handelt. Handelt es sich um akute Verletzungen, die durch sportliche Aktivitäten entstanden sind, gestaltet sich die Diagnose wesentlich einfacher. Mittels Ultraschall und einem minimalinvasiven Eingriff, auch als Arthroskopie bekannt, kann der Arzt das Ausmaß der Verletzung besser erkennen.

Therapie – Was tun bei Innenmeniskus Schmerzen?

Abwarten sollten Sie bei einer Innenmeniskus Verletzung nicht. Denn Risse im Innenmeniskus können das Knie komplett blockieren. Es hängt auch viel von dem Alter des Patienten ab, welche Therapie und Behandlung zum Ansatz kommt. Bei jüngeren Patienten ist oftmals schon eine Physiotherapie ausreichend. Durch die Krankengymnastik und Übungen wird meistens die Heilung herbeigeführt. Möglicherweise können Sie sich auch alternativ behandeln lassen. Akupunktur wird gerne bei leichten Schmerzen angewandt und kann unter Umständen auch Abhilfe schaffen. Allerdings hängt es auch von der Schwere der Verletzung ab. Ältere Patienten, die bereits über Schädigungen des Knies verfügen, müssen sich oft einer Arthroskopie (Gelenkspiegelung) unterziehen. Oft kann nur so der weitere Knorpelabbau verhindert werden. Nach dem Eingriff sind oft noch Nachbehandlungen und Rhea-Maßnahmen notwendig. Nach der ambulanten OP wird eine Teilbelastung bereits am ersten Tag nach der OP angeraten. Erst nach einem Zeitraum von rund acht Wochen kann das Knie wieder voll belastet werden.

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Knacken im Knie - Ursache, Diagnose, Therapie

Knacken im Knie – Ursache, Diagnose & Therapie

Knacken im Knie - Ursache, Diagnose, TherapieKennen Sie auch das Phänomen, dass Ihr Knie beim Hinhocken, beim Gehen oder Radfahren knackt? Nicht nur bei älteren Leuten macht das Kniegelenk Probleme. Bereits die jüngere Generation und sogar Kinder sind immer öfters betroffen. Das Knacken im Knie muss nicht einmal mit Schmerzen einhergehen. Oft knackt es einfach, ohne dass anderweitige Beeinträchtigungen zu spüren sind. Das Knacken des Kniegelenks kann verschiedene Ursachen haben. Macht Ihr Knie Probleme, so suchen Sie einen Arzt auf, der eine entsprechende Diagnose stellt und eine Therapie vorschlägt.

Ursachen für das Knacken im Knie

Vielmals ist es so, dass das Knie knackt, aber keine Schmerzen auftauchen. In dem Fall gehen die wenigsten Leute zum Arzt, da sie es als harmlos abtun. Allerdings können sich auch im Laufe der Zeit Schmerzen auftun. Wenn Sie nicht nur das Knacken bei der Bewegung spüren, sondern auch Schmerzen auftreten, ist der Gang zum Arzt unausweichlich. Es kann sich möglicherweise eine ernsthafte Erkrankung hinter dem Knieknacken verbergen. Aber welcher Arzt ist der Richtige für Sie? Sinnvoll ist es, zu einem Orthopäden zu gehen. Ein solcher Arzt ist darauf spezialisiert. Ziehen Sie es in Erwägung zum Spezialisten zu gehen, wenn Knacken und Schmerzen in folgenden Situationen auftreten:

  • Beim Beugen
  • Beim Gehen
  • Beim Aufstehen
  • Nach dem Sport
  • Bei einer Bewegung des Knies
  • Beim Anwinkeln
  • Beim Strecken
  • Bei Belastung
  • Bei jedem Schritt
  • Bei Drehbewegungen
  • Beim Fußball
  • Wenn das Knie geschwollen ist

Das Knacken und die Schmerzen des Knies können durch verschiedene Situationen entstehen. Möglicherweise entstehen die Schmerzen und das Knacken durch einen Knorpelschaden, was enorm gefährlich werden kann. Schmerzen können auch nach einer Arthroskopie oder nach dem Einsatz einer Knieprothese innen und außen entstehen. Es ist sehr wichtig, die Ursache abklären zu lassen, um schlimmere Beschwerden zu vermeiden. Außerdem ist es auch schön, wenn die Ärzte das Leiden heilen mit entsprechenden Therapien heilen können. Weitere mögliche Ursachen können sein:

  • Arthrose
  • Bänderschäden
  • Überlastungserscheinungen

Es ist sogar möglich, dass es sich um Lufteinschlüsse im Kniegelenk handelt, welche das Knacken verursachen. Allerdings sind die Lufteinschlüsse, die sich in der Knorpelmasse befinden, meistens unbedenklich und ohne Schmerzen.

Diagnose stellen – Orthopäden konsultieren

Für Sie als Laie ist es nicht ersichtlich, warum das Knie knackt und möglicherweise Schmerzen verursacht. Deshalb ist der Orthopäde eine wichtige Anlaufstelle. Er wird sich mit Ihnen über das Problem unterhalten und diverse Fragen stellen. Der Arzt wird das Knie durch verschiedene Untersuchungen kontrollieren. Oft geschieht das durch:

  • Abdrücken
  • Verschieben
  • Bewegen

Tastet der Arzt das Knie ab oder verschiebt und bewegt er das Bein, so wird er auch auf Ihre Reaktion achten. Falls so keine Diagnose gestellt werden kann, wird das Knie geröntgt oder mittels Ultraschall untersucht. Möglich ist auch eine Arthroskopie, die jedoch nur dann angewandt werden soll, wenn alles nichts hilft. Eine solche Methode ist mit Risiken behaftet und sollte nicht ohne Gründe zum Einsatz kommen. Bei der Arthroskopie können während der eigentlichen Untersuchung direkt kleinere Eingriffe erfolgen.

Möglicherweise kam es auch zu der Verletzung des Knies durch einen Sturz. In dem Fall wird oft auch ein Knacken der Kniescheibe vernommen. Ebenso sieht es bei einem Meniskusschaden aus. Der Meniskusschaden kann übrigens urplötzlich auftauchen. Es ist aber auch möglich, dass sich der Schaden erst im Laufe der Jahre einschleicht und Probleme verursacht.

Therapie für knackende Knie

Nachdem der Arzt Ihr Knie untersucht hat, wird er eine Diagnose stellen und eine Therapie vorschlagen. Handelt es sich beispielsweise nur um eine Überlastung, so sollte das Knie geschont, gekühlt und ruhiggestellt werden. Handelt es sich um Arthrose oder einen Knorpelschaden, so ist es möglich, die störenden Knorpel bei einem kleinen Eingriff zu glätten. Bei einer Bandverletzung muss ebenfalls eine entsprechende Behandlung erfolgen. Welche Therapie im Endeffekt sinnvoll ist, hängt von der Ursache ab. So vielfältig, wie die Ursachen sind, so vielseitig sind auch die Therapieansätze. Je nach Schwere der Verletzung ist ein operativer Eingriff teilweise unumgänglich. Wenn das Knacken des Knies mit Schmerzen einhergeht, sollte aber alles Mögliche versucht werden, um das Knie zu heilen.

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Reizerguss im Knie - Symptome, Therapie, Behandlung

Reizerguss im Knie – Ursachen, Symptome, Therapie und Folgen

Reizerguss im Knie - Symptome, Therapie, BehandlungUnter Reizerguss ist per Definition eine Ansammlung von Flüssigkeiten in Hohlräumen zwischen einzelnen Körperpartien oder auch in den Geweben selber zu verstehen. Im Kniegelenk wird eine derartige Flüssigkeitsansammlung durch eine Reizung im Knie verursacht – etwa wenn der Meniskus beschädigt oder der Knorpel im Gelenk degeneriert ist. De facto sind Abnutzungserscheinungen und bestehende Verletzungen die häufigsten Ursachen für einen Reizerguss im Knie.

Anzeichen und Symptome

Bei den Flüssigkeiten, welche sich in der Gelenkkapsel sammeln können, kommen Blut, Eiter und die Gelenkflüssigkeit, welche auch als Synovialflüssigkeit bezeichnet wird, in Frage. Letzeren Fall nennen Ärzte einen synovialen Reizerguss im Knie – er tritt am häufigsten auf. Seltener tritt ein fibrinöser Erguss im Knie auf, welcher auf eine Blutgerinnung hinausläuft.

Streng genommen ist ein Reizerguss gar keine Verletzung oder Krankheit, sondern viel mehr ein Symptom – etwa einer Arthrose oder einer Gonarthrose.

Neben dumpfen Schmerzen tritt häufig eine Rötung und Schwellung des Knies ein. Verstärkt sich die Schwellung, ist die Beweglichkeit des betroffenen Knies stark eingeschränkt.

Therapie und Behandlung beim Reizerguss im Knie

Während ein leichter Reizerguss im Knie als solcher von Patienten als solcher oft gar nicht wahrgenommen wird, so sollte man insbesondere beim chronischen Reizerguss einen Arzt konsultieren um eine Behandlung einzuläuten und den Ursachen auf den Grund zu gehen. Nichtsdestotrotz sollte auch bei einem leichten Reizerguss im Knie sofort ein Arzt aufgesucht werden, da sich die Symptome unbehandelt meist recht schnell verschlimmern und sogar zu einer Kniegelenksentzündung – Arthritis – führen. Auch können bei schwerwiegendem Verlauf Bewegungseinschränkung in Folge von Sehnen- und Bändervernarbungen auftreten.

Ein diskreter, synovialer Reizerguss im Knie lässt sich zunächst über das Punktieren des Knies sowie mittels Homöopathie therapieren. Auch entzündungshemmende Medikamente spielen in der Erstversorgung eine wichtige Rolle, sofern es sich bei der Flüssigkeit um Eiter (Pyarthros) handelt.



Wie lange ein Reizerguss im Knie dauert, ist nur schwer zu pauschalisieren. Sofern die Flüssigkeit sauber abpunktiert werden konnte und kein chronischer Verlauf gegeben ist, sollten Schwellung und Schmerzen binnen kürzester Zeit zurück gehen.

Folgen und Ausblick

Bedeutender als die Therapie des Reizerguss an sich, ist die Diagnose der eigentlichen Ursache. In Frage kommen rheumatische Erkrankungen, Arthrose, Gicht, eine Entzündung der Gelenkschleimhaut (Synovialis) sowie in selteneren Fällen Schäden am Meniskus und Sehnen- sowie Bänderverletzungen.

Auch wenn der Reizerguss selbst erfolgreich konservativ behandelt werden konnte, so droht, etwa bei einer Arthrose, eine Knie-Operation zur Eliminierung der eigentlichen Ursache.

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Bluterguss im Knie

Bluterguss im Knie – Kniegelenkerguss – Symptome, Therapie, Folgen

Bluterguss im KnieNatürlich wird auch das Knie sowie das gesamte Kniegelenk über Blutgefäße mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt. Reißen oder Platzen diese Blutgefäße, so schwillt das umliegende Gewebe leicht an und verfärbt sich rot bis dunkelblau. Es entstehen die berühmten ‚blauen Flecken‘. Ein Knie-Bluterguss wird von Medizinern auch ‚Hämarthros‘ genannt – ein Bluterguss im allgemeinen bezeichnen Fachleute als ‚Hämatom‘.

Anzeichen und Symptome beim Kniegelenkerguss

Es ist letztlich ganz egal, wo genau der Bluterguss liegt. Ob an der Kniekehle, oberhalb der Kniescheibe oder an der Innenseite des Knies: Stets liegen verletzte Adern vor, und das austretende Blut lagern sich am umliegenden Gewebe an und füllt innere Hohlräume. Da die Venen das ausgetretene Blut nicht mehr aufnehmen können, staut es sich im Gewebe an und verdickt.

Häufig sind die Areale um den blauen Fleck herum berührungsempfindlich und schmerzen ein wenig. Ansonsten sollten keine weiteren Komplikationen und Nebenerscheinungen auftreten. Häufig platzen kleine Äderchen im Knie nach einem Sturz oder beim Laufen bzw. generell während körperlicher Bewegung.

Häufig sind jedoch schwerwiegendere Verletzungen an Bändern oder Sehnen sowie Muskelfasern ursächlich oder begleitend zum Hämarthros. Im Knie Bereich sind das etwas Kreuzbandrisse, Knochenbrüche oder Verletzungen am Meniskus. Sind die Schmerzen also besonders intensiv und verklingen nach wenigen Minuten nicht, so sollte eine ärztliche Diagnose angestrebt werden.

Behandlung und Therapie

Im ersten Schritt gilt es, das Knie zu Kühlen um die Schwellung am Bluterguss zu reduzieren. Auch können sogenannte Hämatom-Tapes auf die betroffene Haut aufgeklebt werden. Lassen die Schmerzen rasch nach und lässt sich das Knie ohne Probleme bewegen, so gilt es, das Kniegelenk in den kommenden Stunden zu beobachten. Andernfall gilt es, möglichst zügig einen Arzt zu konsultieren. Je nachdem, welche Verletzung dann diagnostiziert wird, können die Therapien ganz unterschiedlich aussehen.



Übrigens: Auch medizinische Eingriffe wie etwa die Arthroskopie können einen Bluterguss nach sich ziehen. Solange sich die Wunden nicht infizieren, sind diese Hämatome kein Grund zur Beunruhigung.

Wenn der Bluterguss am Knie nicht weg geht

In der Regel beginnt schon wenige Stunden nach der Bildung des Blutergusses bereits wieder dessen sukzessiver Abbau. Bereits wenige Tage später verfärbt sich der Bluterguss über grün hin zu gelb, um nach fünf bis zehn Tagen komplett zu verschwinden. Verschindet der Bluterguss auch nach einigen Tagen nicht, sollte ein Arzt konsultiert werden. Ebenso, wenn die Schwellung zunimmt oder Schmerzen dazukommen.

Ein dauerhafter Bluterguss im Knie erschwert die Nährstoffversorgung des umliegenden Gewebes und kann zu irreparablen Schäden am Kniegelenk führen. Auch kann sich eine dauerhafte Durchblutungsstörung manifestieren, die ebenfalls zu Knorpelschäden im Gelenk führen kann.

Bluterguss im Knie ohne Grund

Nicht immer liegt ein Sturz oder Schlag auf das Kniegelenk vor. Auch müssen keine inneren Verletzungen wie ein Bänderriss oder Muskelverletzungen als Ursache für den Bluterguss vorliegen. Wenn ein Bluterguss am Knie scheinbar ohne Grund auftritt, dann geschieht das häufig bei einer Überbelastung des Gelenks. Auch können die Blutergüsse beim Dehnen oder in der Bewegung spontan passieren. Sollten Sie gehäuft Blutergüsse an den Beinen oder über den gesamten Körper verteilt entdecken, sollten Sie diesen Umstand von ärztlicher Seite abklären lassen.

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Meniskus eingeklemmt - Therapie bei Meniskus Einklemmung

Meniskus eingeklemmt – Symptome und Therapie

Meniskus eingeklemmt - Therapie bei Meniskus EinklemmungDer Meniskus im Knie ist eine echte Allzweckwaffe: Stoßdämpfer, Stabilisator des Kniegelenks und Lastenüberträger in einem. Selbstverständlich sind die Menisken nicht vor Verletzungen gefeit – sei es durch Sport, durch eine situative Überbelastung oder durch die regelmäßige Abnutzung beim täglichen Gehen und Laufen. So kann es im Alltag vorkommen, dass der Meniskus gerissen und eingeklemmt im Kniegelenk vorliegt. Neben akuten Schmerzen ist häufig auch eine Bewegungseinschränkung bei Übungen typische Symptome für eine Einklemmung des Meniskus. MRT Bilder führen dann häufig zur eindeutigen Diagnose, an die sich unterschiedlichste Therapie-Formen, u.a. auch Operationen, anschließen. Die Dauer, wie lange man mit einem eingeklemmten Meniskus krank geschrieben wird, hängt ganz davon ab, wo genau sich Teile des Meniskus eingeklemmt haben und welche Form der Therapie gewählt wurde.

Symptome und Anzeichen für einen eingeklemmten Meniskus

Prinzipiell hängen die Symptome stark von den eigentlichen Ursachen ab. Wobei zwei Szenarien besonders häufig auftreten: Zum einen wird der Meniskus aufgrund von degenerativen Veränderungen (Abnutzung des Gewebes im Laufe des Alters) eingeklemmt, was mit Bezug auf die Symptomatik ein diffuses Bild abgeben kann. Häufig treten hierbei nur leichte Schmerzen auf, die wiederum vom Beugungsgrad des Kniegelenks abhängen.

Dann gibt es natürlich noch Unfälle und Sportverletzungen, die zur Meniskus-Einklemmung führen können. Hierbei durchzieht das Knie meist ein starker Schmerz, eine Bewegung des Kniegelenks ist nicht möglich.

Generell verfügt das Knie über zwei Menisken: Einen Innenmeniskus, und einen Außenmeniskus. Das Einklemmen des Innenmeniskus an der Knie-Innenseite kommt deutlich häufiger vor. Nur in seltenen Fällen geht ein eingeklemmter Meniskus mit einer Ergussbildung einher. Aufgrund der geringen Durchblutung der Menisken wäre ein Erguss auch nur schwer zu erkennen und kaum ausgebildet.

Therapie bei Meniskus Einklemmung

Entweder wird das eingeklemmte Stück des Meniskus wieder an seiner ursprünglichen Position fixiert, oder aber herausgeschnitten. In beiden Fällen ist eine Operation in Form einer Gelenkspiegelung, also einer Arthroskopie, notwendig. Verläuft die Operation erfolgreich können die meisten Patienten bereits nach zwei bis vier Wochen wieder gehen. Wann und ob eine Belastung im Sport möglich ist, hängt stark vom Einzelfall ab.



In wenigen Fällen ist auch eine konservative Therapie angezeigt. Hierbei wird über gezielte Mobilisation und eine translatorische Verlagerung von Unter- und Oberschenkel eine Entklemmung des Meniskus erwirkt. Vorbereitet wird solch ein Vorgehen mit einer gezielten Kältetherapie, unmittelbar nach der Entklemmung folgen Lockerungsübungen sowie gegebenenfalls eine Akupunktur. Ob eine konservative Therapie einen eingeklemmten Meniskus lösen kann, hängt stark vom Einzelfall ab. Häufige bedarf es gezielter Übungen nach der Therapie, um eine Grundstabilität im Kniegelenk zurück zu erlangen.

Unser Rat

Gehen Sie bei Verdacht auf einen Meniskusschaden immer sofort zum Arzt. Denn je länger sie ihr Knie bei eingeklemmten Meniskus belasten, desto größer ist die Gefahr, dass Sie ihr Kniegelenk irreversibel weiter schädigen. Denn ohne den Meniskus reiben die Knochen von Ober- und Unterschenkel möglicherweise aneinander.

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Schmerzen unterm Knie

Schmerzen unterm Knie – Ursachen, Diagnose, Therapie

Schmerzen unterhalb des KniesWer sich sehr viel bewegt oder sportlich aktiv ist, kennt Schmerzen unterm Knie. Vor allem Wandern, Joggen, Treppensteigen oder sogar beim Hinknien können Beschwerden in Form von Schmerzen auftreten. Jede Bewegung kann zur Qual werden, welche sich durch Druck oder Zug im Bereich der Kniescheibe, am Knochen sowie der Kniescheibensehne auswirkt. Oft sind diese Symptome die Folge einer Überbelastung, sodass bei Schmerzen eine Schonungsphase eingehalten werden sollte. Welche Maßnahmen für Sie noch interessant sein könnten, erfahren Sie im folgenden Text.

Wenn die Schmerzen unerträglich werden

Spüren Sie Schmerzen unterm Knie, so sollten Sie auf jedem Fall einen Arzt aufsuchen. Schmerzen, die unterhalb der Kniescheibe auftreten, können mitunter das

  • Patellaspitzensyndrom,
  • Morbus Osgood-Schlatter-Krankheit
  • Patellofemorale Schmerzsyndrom
  • Schleimbeutelentzündungen

oder ähnliches bedeuten. Ist eine Diagnose gestellt, so können entzündungshemmende und schmerzlindernde Medikamente, eine Therapie und Krankengymnastik hilfreich sein. Wenn all diese Maßgaben keine Besserung zeigen, ist in einigen Fällen eine Operation in Betracht zu ziehen.

Wie entstehen die Schmerzen unterm Knie?

Die Kniescheibe ist umgeben von Bändern, Sehnen und Muskeln. Sie sitzt in der Kniegelenkkapsel vor dem Kniegelenk und verrichtet hier täglich ihre Arbeit. Diese besteht hauptsächlich darin, das Kniegelenk zu schützen und Reibung mit dem Oberschenkelmuskel zu vermeiden. Entstehen Schmerzen unterhalb des Knies über dem Schienbein, so kann das Patellaspitzensyndrom vorliegen – eines der häufigsten Erkrankungen im Kniebereich. Bei diesem Syndrom lagert sich im Ansatz der Sehne Kalk ab, sodass Verhärtungen entstehen. Werden die Beschwerden übergangen, kann es sogar zu einem Sehnenabriss kommen.



Es ist daher unmaßgeblich, ob die Kniebeschwerden nach einem Sturz, nach dem Joggen, beim Aufstehen, beim Beugen oder beim Strecken auftreten – bemerken Sie einen ungewöhnlichen Schmerz, sollten Sie direkt einen Spezialisten aufsuchen.

Knieschmerzen lokalisieren und handeln

Schmerzen unterm Knie können sowohl innen als auch außen auftreten – welche Ursache dahintersteckt, kann am besten ein Arzt feststellen. Häufig ist für die Schmerzen in der Innenseite des Knies der Meniskus verantwortlich. Aber auch eine Schleimbeutelentzündung kann Sorgen bereiten. Um eine gewissenhafte Diagnose aufstellen zu können, müssen verschiedene Fragen beantwortet werden, wie z.B.

  • ob die Schmerzen in Ruhephase auftreten
  • ob die Schmerzen nur im Stehen aufkeimen
  • ob die Schmerzen beim Laufen entstehen
  • ob die Schmerzen bei Belastung aufkommen

oder ähnliches. In der Regel ist die Erkrankung zunächst akut, treten die Symptome hingegen immer wieder auf, so werden diese als chronisch eingestuft.

Wie sieht die Therapie aus?

Schmerzen aufgrund eines Unfalls lassen sich natürlich nur schwer vermeiden. Aber Beschwerden aufgrund von Fehlbelastungen oder Sport sollten in der nächsten Zeit ausgespart werden. Daher sind nachfolgende Tipps hilfreich, um Knieschmerzen in Zukunft zu umgehen:

  • Für den Sport sind ideale Laufschuhe richtig. Mittels einer Laufbandanalyse im Fachgeschäft, erhalten Sie das richtige Paar, um Füße, Beine und Knie zu schonen.
  • Liegen Beinfehlstellungen vor, sind gesonderte Einlagen für die Laufschuhe sinnreich.
  • Weicher Untergrund ist für Jogger mit Kniebeschwerden besser geeignet. Hier ist ein Feld- oder Waldweg vorzuziehen.
  • Dehnungsübungen sorgen dafür, dass Sehnen- und Bänderverkürzungen nicht entstehen. Befragen Sie Ihren Physiotherapeuten zu einzelnen Übungen.
  • Übergewicht kann den Knien schaden. Hier sollten gelenkschonende Sportarten wie Radfahren, Schwimmen, Walking erwählt werden.

Mit ein wenig Vor- und Nachsicht lassen sich die Knieschmerzen korrigieren. Achten Sie auf Ihre Körpersignale und reagieren Sie daher schon bei geringen Symptomen, um die Beschwerden nicht zu verschlechtern.

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Druck im Kniegelenk - Therapie und Ursachen

Druck im Knie – Druckgefühl oder Spannungsgefühl

Druck im Kniegelenk - Therapie und UrsachenWer Druck im Knie bzw. Kniegelenk verspürt, ist in der Regel besorgt. Ein Arztbesuch kann Erkenntnis erbringen und sollte daher nicht auf die lange Bank geschoben werden. Bei der Untersuchung wird der Spezialist zunächst die Beweglichkeit Ihrer Kniescheibe in Augenschein nehmen und das Knie von außen kontrollieren. Nach der Untersuchung kann häufig auch eine Diagnose gestellt werden. Eine gewissenhafte Therapie ist anschließend unumgänglich.

Warum entsteht ein Druck im Knie bzw. Kniegelenk?

Knieschmerzen mutieren zur Volkskrankheit. Nicht nur ältere Menschen, sondern auch immer mehr jüngere und vor allem sportlich aktive Personen klagen vermehrt über Knieprobleme. Für das Druckgefühl kann Flüssigkeit im Gelenk verantwortlich sein, welche nach einem Sturz oder einer Verletzung entstehen kann. Normalerweise befindet sich in jedem Kniegelenk Flüssigkeit. Wird jedoch vermehrt Flüssigkeit erzeugt, entkeimt ein Spannungsgefühl. Aber auch eine Entzündung des Schleimbeutels (Bursitis) kann Druck erzeugen. Ursachen können

  • Fehl- sowie Überbelastung
  • Verletzungen
  • Fehlstellungen
  • Übergewicht

oder dergleichen sein. Oft ist auch Arthrose im Kniegelenk schuld an dem Druckgefühl – dies wird als Gonarthrose bezeichnet. Hierbei ist der Verschleiß des Kniegelenkes fortgeschritten, was Muskulatur, Gelenkkapsel und Knorpel miteinbezieht. Das Druckgefühl entsteht folglich aufgrund von Missverhältnissen unterschiedlicher Gelenkbelastungen im Knie.

Welche Untersuchungen sind notwendig?

Selbst wenn Sie nur einen Druck im Knie wahrnehmen, aber keine Schmerzen verspüren, sollten Sie einen Spezialisten aufsuchen. Zunächst steht die Anamnese beim Arzt im Vordergrund. Hier werden die Beschwerden besprochen und mögliche Ursachen durchleuchtet. Dabei kann herausgefiltert werden, ob die Beschwerden nach dem Laufen, beim Anwinkeln der Knie, beim Stehen oder beim Gehen entstehen. Bei einigen Patienten entsteht ein Druckgefühl häufig nach der Meniskus OP; daher sollten vorangegangene Krankheiten oder OPs immer erwähnt werden.



Anschließend wird eine manuelle Untersuchung vollzogen, bei der nicht nur das Knie und die Kniescheibe, sondern auch oft die Kniekehle einbezogen werden. Eine Bandbreite von Bewegungstests ist weiterhin notwendig, um die Ursache des Druckgefühls herauszufinden. Ist diese Untersuchung nicht erfolgreich, können über

  • Sonografie (Ultraschall),
  • Röntgen
  • Computertomografie
  • Magnetresonanztomografie (MRT)

und über eine Szintigrafie (nuklearmedizinische Untersuchung) bessere Ergebnisse erzielt werden.

Welche Therapien sind anschließend sinnvoll?

Zunächst ist eine Schonungsphase ideal, um dem Knie Ruhe zu gönnen. Nachgehend kann eine Physiotherapie nebst Gehstützen, Bandagen und Medikamenten hilfreich sein. Wichtig ist, die Krankengymnastik ernst zu nehmen, sodass etwaige Schwellungen, Schmerzen und Flüssigkeitsstauungen zurückgehen können. Ist das Knie trotz aller Bemühungen immer noch geschwollen und eine Besserung nicht in Sicht, sollten Sie nochmals Ihren Arzt konsultieren.

Wie kann ich Druckgefühl und Spannungsgefühl im Knie vermeiden?

Knieschmerzen und Druckgefühle entstehen sehr häufig durch Fehlbelastungen. Ebenso kann aber auch Übergewicht als Ursache genannt werden. Um die Knie zu entlasten, sollte das Körpergewicht reduziert werden. Gleichwohl ist

  • ständiges Hocken
  • Tragen von Lasten
  • Nutzen von High-Heels
  • sportliche Überbelastung

zu vermeiden. Vor allem in der ersten Phase der Genesung sollten die Knie geschont werden. Kniefreundliche Sportübungen wie Wassergymnastik, Radfahren, Nordic Walking eignen sich für einen gesunden Wiedereinstieg in die Sportwelt. Finden Sie ein gesundes Mittelmaß, hören Sie auf Ihren Körper und entlasten Sie gelegentlich Ihre Knie, um eine Wiedererkrankung zu vermeiden.

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