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Degenerativ

Degenerativ

DegenerativDegenerativ bedeutet den Verschleiß von bestimmten Körperpartien. So kann man in Muskeln und Gelenken Degeneration erleiden. Zudem wird die Degeneration natürlich negative Folgen haben. Auch das Gehirn kann davon betroffen sein. Dabei tritt eine Veränderung auf. Die Erkrankung selbst wird einem meist erst zu spät bewusst. Leider muss man bei einer gewissen Krankheit auch schnell einen Arzt aufsuchen.

Was kann getan werden, wenn man degenerativ ist?

Leider muss hier aber auch erwähnt werden, dass man nur selten etwas gegen den Verschleiß tun kann, wenn man degenerativ ist. So kann es passieren, dass bei dem Verschleiß eine Wiederherstellung nur selten möglich ist. Im englischen bedeutet Degenerativ degenerative. Die Funktion von bestimmten Körperteilen wird bei Degeneration eingeschränkt und gestört. So kann man sich bei Verschleiß(Degenerativ) nicht mehr richtig bewegen. Die Veränderung kann weitreichende Folgen haben und man kann sogar in seinem Lebensrhythmus eingeschränkt sein. Die Erkrankung muss schnell behandelt werden.

Degeneration im Alter

Auch jemand, der unter Alzheimer leidet, ist degenerativ. Es kann sein, dass man bestimmte Tätigkeiten nicht mehr im gewohnten Maße ausführen kann und so muss man sich auf bestimmte Arbeiten und Ausführungen berufen. Ist jemand Degenerativ und es nimmt überhand, kann es sein, dass diese Person für immer eingeschränkt ist. Diese Person wird unter Umständen kein normales Leben mehr führen können. Sie muss dann Hilfe von Außen bekommen. Bei einer Krankheit, die als degenerativ gilt, ist es wichtig, einen Arzt oder besser sogar einen Spezialisten aufzusuchen, um die Funktion so gut wie möglich wieder herstellen zu können. Diese Funktion lässt sich aber leider nicht immer wieder zu 100% herstellen.

Was ist bei der Funktion für eine Veränderung vorhanden?

Bei der Krankheit, die degenerativ ist, kann man leider meistens nicht viel tun. So kann man als Degenerativ auch Funktionsstörungen von Muskeln und Gelenken bezeichnen. Die Veränderung ist meist mit negativen Folgen verbunden. Die Erkrankung muss schnell erkannt werden und so kann nur ein Arzt helfen, um die Erkrankung auch zu finden.

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Hemiparese

Hemiparese

Was ist eine Hemiparese?

HemipareseBei einer Hemiparese handelt es sich um eine Lähmung einer Muskelgruppe in Armen und Beinen bzw. einer ganzen Extremität auf nur einer Körperhälfte. Auch ein einzelner Muskel kann von der Lähmungbetroffen sein. Die Lähmung ist dabei leicht oder unvollständig und betrifft entweder die linke oder die rechte Körperhälfte. Eine Hemiparese ist immer eine Begleiterscheinung oder ein Symptom einer anderen Erkrankung. Sie entsteht meist aufgrund einer Schädigung im Gehirn. Je nachdem, in welchem Bereich des Gehirns Nervengewebe beschädigt ist, ist dann ein Muskel oder eine Extremität auf der linken oder die rechten Körperhälfte betroffen.

Welche Ursachen gibt es?

Die häufigste Ursache für eine Hemiparese ist ein Schlaganfall. Dieser entsteht beispielsweise aufgrund einer Hirnblutung oder einer Zerstörung von Nervengewebe im Gehirn. Aufgrund der Durchblutungsstörungen im Gehirn werden bestimmte Bereiche in der Folge nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt.

Eine Hemiparese kann auch aufgrund von Kopfverletzungen oder Tumoren im Gehirn entstehen. Schließlich kann auch eine Entzündung der Gehirnsubstanz bzw. der Hirnhäute dazu führen, dass eine Körperhälfte bzw. eine Extremität leicht und unvollständig gelähmt ist.

Was sind die Symptome einer Hemiparese?

Bei einer Hemiparese kommt es zu einer Lähmung in Armen und Beinen, wobei diese Lähmung leicht und unvollständig ist. Je nachdem, auf welcher Hirnhälfte die Schädigung stattfand, ist entweder eine linke oder eine rechte Extremität bzw. ein Muskel gelähmt. In der Folge kommt es zu schweren Bewegungseinschränkungen.

Bei einer Hemiparese kann es auch zur Lähmung einer Gesichtshälfte kommen. Auch diese Lähmung ist leicht und unvollständig. In diesen Fällen kommt es typischerweise zu einem Hängen des Gesichts und zu einem Kontrollverlust über die Muskulatur in bestimmten Bereichen. Auch Sprachstörungen können auftreten.

Welche Behandlungsmethoden gibt es?

Bei einer Hemiparese wird in der Regel die Ursache behandelt. So kann beispielsweise eine Operation eines vorhandenen Tumors oder eines Blutgerinnsels helfen. Ist ein Blutgerinnsel die Ursache für die Hemiparese, werden oft auch blutverdünnende Medikamente verordnet. Im Rahmen einer Physiotherapie und Logopädie kann der jeweils betroffene Muskel trainiert werden.

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Ipsilateral

Ipsilateral

IpsilateralIpsilateral ist ein Fachbegriff, der aus der Anatomie stammt. Er bedeutet, dass eine Struktur auf derselben Körperseite liegt. „Ipsilateral“ und „homolateral“ sind Synonyme.

Definition von „ipsilateral“

In der Anatomie wird die Lage von Strukturen oder die räumliche Verteilung von Verbindungen mithilfe von lateinischen Wörtern beschrieben. Die Fachbegriffe heben sich bewusst von der Umgangssprache ab, da diese nicht immer auf eindeutigen Definitionen basiert und somit zu Missverständnissen führen kann.

Wenn etwas ipsilateral oder homolateral ist, befindet es sich in derselben Hälfte des Körpers wie eine andere Struktur oder eine Schädigung. Ipsilateral bildet also keine absolute Lagebezeichnung, sondern steht immer in Beziehung zu etwas anderem.

Neuroanatomie

Besonders häufig wird die Bezeichnung „ipsilateral“ in Bezug auf die Anatomie des Nervensystems verwendet. Viele Nervenbahnen sind nicht ipsilateral verschaltet, sondern kontralateral: Die rechte Hälfte des Gehirns steuert zum Beispiel die willkürlichen Bewegungen der linken Hand.

Einige Nervenbahnen verknüpfen jedoch die eine Hälfte des Gehirns mit Bereichen auf derselben Körperseite. Ein Gebiet auf der rechten Körperhälfte wäre bei einer ipsilateralen Verschaltung mit der rechten Hirnhälfte verbunden.

Ipsilateral oder kontralateral?

Derselbe Nerv kann an einem Punkt seines Verlaufs homolateral sein und an einem anderen Punkt nicht. Einige Nerven verlaufen zunächst ipsilateral und kreuzen sich dann, sodass sie im weiteren Verlauf kontralateral werden.

Die Sehbahn, die Informationen von der Netzhaut des Auges ins Gehirn übermittelt, umfasst ebenfalls Nerven, die kontra- und ipsilateralsind. Von jedem Auge zweigt ein Teil der Sehnerven zur gegenüberliegenden Hirnhälfte ab. Gleichzeitig führen von jedem Auge Nerven ipsilateral zum Gehirn.

Praktischer Nutzen

Für die Beschreibung von neurologischen Symptomen spielt es oft eine wichtige Rolle, auf welcher Seite des Körpers die Beschwerden auftreten. Neurologen können auf der Grundlage von Symptomen teilweise schlussfolgern, welche Nerven oder Hirnbereiche wahrscheinlich beeinträchtigt sind – zum Beispiel bei einem Schlaganfall, einer Nervenentzündung oder einer Verletzung.

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Somnolenz

Somnolenz

SomnolenzAls Somnolenz bezeichnet man eine Störung des Bewusstseins, bei der die Wachsamkeit eingeschränkt ist.

Patienten die unter Somnolenz leiden, erleben eine Benommenheit, die einhergeht mit großer Schläfrigkeitund so eine Bewusstseinsstörung zur Folge haben.

Bei einer Somnolenz ist die Vigilanz, also die Wachseinkeit enorm eingeschränkt, der Patient ist zwar ansprechbar, aber sehr schläfrig. In der regel kann der betroffene bei dieser Form der Bewusstseinsstörung aus seinem Zustand geweckt werden und erreicht auch wieder Vigilanz. Auch die schwere Somnolenz hat in den meisten Fällen keinerlei schwere Nachwirkungen auf den Patienten.

Wie entseht diese Störung des Bewusstseins?

Eine Somnolenz bedeutet, dass der Patient eine enorme Schläfrigkeit entwickelt, aus der er aber meist ohne Probleme erwachen kann. Die schwere Benommenheit kann unter anderem durch ein Schädel-Hirn-Traume entstehen aber auch als Reaktion auf eine Vergiftung herbeigeführt werden.

Ebenso kann eine Somnolenz durch eine Erkrankung des Stoffwechsels, zum Beispiel bei einer Unterzuckerung entstehen.

Wie kann der Betroffene bei einer Somnolenz wieder zu Bewusstsein gelangen?
In der Regel kann die schwere Benommenheit bei einer Somnolenz ohne Schwierigkeit wieder zu einer Vigilanz führen. Dies kann durch Aufwecken geschehen, aber auch durch äußere Reize die der Patient trotz starker Schläfrigkeit wahr nimmt.

Bei der Somnolanz ist der Patient von einer enormen Schläfrigkeit betroffen, die ihn oft zwingt, den ganzen Tag hinweg schlafen zu wollen. Diese Bewusstseinsstörung bedeutet oftmals dass eine Schädigung des Gehirns vorliegt, der Patient kann oft seine Schläfrigkeit nicht mehr selbst kontrollieren.

Durch die Somnolenz kann der Alltag des Betroffenen stark beeinträchtigt werden. Auch die Unfallgefahr besteht bei einer besonderen Schwere der Schläfrigkeit.

Diese Bewusstseinsstörung kann dazu führen, dass der Patient im Alltag nicht vorrausschauend handeln kann, wie bei einer normalen Vigilanz. Dies bedeutet, die Somnolenz gefährdert das Leben des Betroffenen durch die erhöhte Gefahr von Unfällen durch die Bewusstseinsstörung enorm. Eine psychotherapeutische Behandlung ist unabdingbar.

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Homozygot

Homozygot

Wortbestimmung des Wortes Homozygot

HomozygotDas Wort Homozygot kommt aus dem Griechischen und bedeutet ins Deutsche übersetzt „reinerbig“. Der Gegensatz von Homozygot ist Heterozygot. Zygot bedeutet eukaryotische diploide Zelle, die bei der geschlechtlichen Fortpflanzung entsteht. Eukaryotisch heißt, dass es einen echten Zellkern gibt.

Inhaltliche Bedeutung des Wortes Homozygot

Das Wort Homozygot betrifft das Erbgut einer Zelle. Ein Erbgut sind die Informationen, die eine Zelle enthält. Eine Zelle ist die kleinste lebende Einheit eines Organismus, also eines Lebewesens.

Die Allele bei Homozygoten

Bei dem Homozygot gibt es zwei identische Allele. Identisch heißt, dass sie nicht nur ähnlich, sondern wirklich haargenau das selbe sind. Allele sind die Ausprägungsformen, die ein Gen mit sich bringt. Viele Organismen sind diploid, also besitzen von jedem Allel zwei Kopien. Dadurch, dass diese Allele identisch, also gleich (homo) sind, wird das Wort Homozygot genutzt. Gegensätzlich dazu wäre das Wort Heterozygot.

Diese Allele sind Kopien eines bestimmten Gens. Ein Gen ist eine Einheit von Erbinformationen. Diese Kopien sind auf beiden Chromosomen vorhanden. Das bedeutet, dass die Erbinformationen beider Chromosome gleich sind.

Zusammenfassung

Zusammenfassend sind Homozygoten also Lebewesen, deren Allele der Chromosome identisch und nicht unterschiedlich sind. Es geht darum, ein Lebewesen mit dem gleichen väterlichen und mütterlichen Erbgut versehen ist und somit reinerbig ist. Dies lässt sich von außen an einem Organismus nicht wirklich erkennen, allerdings kann man ein Homozygot ausfindig machen, in dem man genetische Untersuchungen anstellt, die Erbmerkmale der Eltern untersucht oder die Erbmerkmale der Kinder betrachtet. Mit diesen Faktoren lässt sich recht leicht herausfinden ob es sich um einen Homozygot handelt, der also ein Gen besitzt in dem beide Chromosome gleiche Allele haben.

Dass es sich um einen Homozygot handelt ist also nicht ausschließlich und unbedingt am Phänotyp, also am Aussehen fest zu machen, sondern manchmal nur am Genotyp.

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Vigilanz

Vigilanz

Vigilanz bedeutet dauerhafte Aufmerksamkeit

VigilanzBei dieser psychosomatischen Erkrankung handelt es es sich um eine krankhafte Wachheit mit unbegrenzter Dauer. Das bedeutet, der Patient findet keine Ruhe und befindet sich im dauerhaften Gedanken-Karussell. Dieser Teilgebiet des Bewusstseins kann unterschiedlich stark ausgeprägt sein. Je nach Krankheitsbild, jeweiliger Situation und Vorgeschichte des Patienten richtet sich die Dauer der Vigilanz. Das zentrale Nervensystem hat in diesem Fall eine besonders starke Erregungshöhe. Es kann sich um eine extrem kurze Dauer handeln, wie zum Beispiel bei einem Schockzustand oder auch einem vorübergehenden Schreck. Ebenso wird der traumlose Tiefschlaf als Vigilanz bezeichnet.

Eine Krankheit mit ungerichteter Wachheit

Die Vigilanz kann als Abwehrmechanismus gegen mögliche Unsicherheit betrachtet werden. Sofern eine Bedrohung auftritt, kann es zur Vigilanz kommen. Diese notgedrungene Wachheit dient als Mittel zur Bewältigung einer unbekannten oder sehr anspruchsvollen Situation. Je nachdem, wie sich der zeitliche Umfang dieser notwendigen Wachheit gestaltet, verstärkt oder verringert sich die Vigilanz. Über das aufsteigende retikuläre System, auch als ARAS abgekürzt, geschieht die Steuerung im Hirnstamm. Ein andauernder Zustand beeinträchtigt den gesamten Organismus.

Psychologie wendet Vigilanz-Test an

Ein Vigilanz Test dauert etwa eine halbe Stunde bis hin zu einer Stunde. Im Schlaflabor werden die Reaktionen der Patienten getestet. Unterschiedliche Teilgebiete der Medizin kommen dabei zum Einsatz. Besonders die Psychologie ist dabei von größter Bedeutung. Handelt es sich um eine verzögerte Aufmerksamkeit der Reaktionen, spricht man von einer langwierigen Dauer. Zum Beispiel bei der Narkolepsie trifft dies zu. Das krankhafte Schlafbedürfnis führt zu verspäteten Reaktionen und hat eine geminderte Aufmerksamkeit zur Folge. Die Medizin forscht weiter nach Hintergründen und Ansatzmöglichkeiten der Psychologie.

Die Medizin erforscht die Dauer der Krankheit

Die Fähigkeit zur Daueraufmerksamkeit kann bei einer Vigilanz ebenso ausgeprägt sein wie es sich um eine zufällige oder selten Auftretende gesteigerte Dauer der Wachheit handeln kann. Der zeitliche Rahmen ist sehr unterschiedlich zu beobachten.

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Antiphlogistikum

Antiphlogistikum

Antiphlogistikum hemmt Entzündungsprozesse erfolgreich

AntiphlogistikumAntiphlogistikum ist auch unter der Bezeichnung Antiinflammatorikum bekannt. Es handelt sich um einen effektiven Entzündunghemmer. Die Bezeichnung kommt aus dem griechischen und bedeutet in der Übersetzung soviel wie: „Gegen die Entzündung“.

Antiphlogistikum – ein hochwirksames Medikament

Nicht jedes Medikament kann eine Entzündung wirklich effektiv eindämmen. Doch dieses Antiphlogistikaarbeitet erprobt, zuverlässig und konsequent. Jeder Entzündungsprozess stresst den Körper im entscheidenden Maß. Der gesamte Organismus wird angegriffen und benötigt eine effektive Hilfe, welche wirklich für Linderung sorgt. Nur auf diese Weise kann der Ablauf einer Entzündung kontrolliert werden. Antiphlogistikum konnte wichtige Tests erfolgreich bestreiten und ist für den Patienten eine gute Wahl.

Antiphlogistikum gilt als anerkannter Entzündungshemmer

Entzündungen können im gesamten Körper auftreten. Eine weitere Ausbreitung ist sogar in den meisten Fällen vorhersehbar. Deshalb sollte bei jeder Entzündung schnell reagiert werden. Das entsprechende Medikament zu verwenden stoppt den Entzündungsprozess und der Entzündungshemmer wird nach einer gewissen Zeit aktiv. Mit Antiphlogistikum konnten bereits gute Ergebnisse erzielt werden. Natürlich reagiert jeder Organismus unterschiedlich. Diese Differenzierungen äußern sich im Ablauf und der Intensität der Erkrankung. Wann das Antiphlogistikum anschlägt, kann also nicht mit einer absoluten Gewissheit vorhergesagt werden.

Der Entzündungsprozess muss durch Entzündungshemmer gestoppt werden
Je früher eine Entzündung diagnostiziert werden kann, desto besser sind die Heilungschancen. Der Ablauf der Entzündung sollte daher genau beobachtet werden. Antiphlogistika wirken langanhaltend und schalten die Entzündungsherde gänzlich aus. empfohlene und oft verwendete Antiphlogistika sind vor allem: Glukokortikoide und nicht-steroidale Antirheumatika, auch unter der Abkürzung NSAR bekannt. Welches Antiphlogistikum verwendet wird, sollte am besten mit dem behandelnden Arzt abgesprochen werden. Auf diese Weise geht der Patient sicher, dass sich das ausgewählte Antiphlogistikum mit anderen Medikamenten verträgt und zur eigenen Krankengeschichte passt. Möglicherweise kann der Entzündungsprozess auf diese Weise zum Positiven gewandelt werden und man fühlt sich innerhalb kürzester Zeit wieder fit und ist wieder schmerzfrei.

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ADH

ADH

ADHADH ist eine Abkürzung für einen Begriff aus der Medizin. Dass diese Abkürzung aber mehrere Begriffe beschreibt, wissen die meisten nicht. Daher ist es hier jetzt möglich, sich über ADH aufklären zu lassen. Es kann sein, dass es sich bei ADH um das Antidiuretische Hormon handelt. Das ist ein Peptidhormon. Eine weitere Bedeutung ist die Alkoholdehydrogenose. Das ist ein Enzym. Die weitere Beschreibung für ADHlautet Autosomal-dominante Hypercholesterinämie. Dabei handelt es sich um einen Oberbegriff, der sich mit angeborenen Fettwechselstörungen befasst. ADH ist ein Peptidhomon. Im Gehirn wird es gebildet und dort genauer gesagt am Hypothalamus. Es setzt sich zusammen aus einem Prohormon und wird dann freigesetzt. Es ist dafür da, Körperflüssigkeit und dazu gehört auch Alkohol zu bewahren. ADH kann aber auch eine gefäßverengende Wirkung bringen und die ist dann negativ für den Organismus.

Ist ADH wichtig?

Ja, das Hormon ist sehr wichtig und spielt im Organismus eine sehr große Rolle. Es sorgt dafür, dass der Wasserhaushalt immer ausgeglichen ist. Es kann sich auch um ein Enzym handeln. Aber auch dann hat es eine wichtige Funktion. Sogar als Medikament kennen manche Menschen ADH und dabei wird auch nichts dem Zufall überlassen. Es ist wichtig, die Bedeutung zu kennen. Besonders für Medizinstudenten spielt ADH eine sehr große Rolle. Es hat Auswirkungen auf die Physiologie des Menschen und man sollte es kennen.

ADH ist eine Abkürzung und natürlich muss man wissen, worum es sich beim Hormon und in der Medizin genau handelt. Die Bedeutung muss natürlich auch bekannt sein. In der Medizin spielt ADH eine sehr große Rolle. Auch als Enzym ist es in Verbindung mit Alkohol mehr als wichtig. Es sollte aber im Alkohol nicht gefunden werden und man muss sich damit befassen, was es bedeutet, das Enzymmit Alkohol in Verbindung zu bringen.

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Apoplex

Apoplex

Was ist ein Apoplex?

ApoplexEin Apoplex kann in unterschiedliche Formen unterteilt werden. Es handelt sich um einen Begriff, der auch unter einem Synonym gekannt wird. So kann man auch den Begriff Apoplexia genauer untersuchen und sich darüber informieren. Im Englischen bedeutet Apoplex apoplexy. Es ist eine Durchblutungsstörung in einem bestimmten Organ. Leider kann ein Apoplex nicht nur in einem Organ auftreten. Es kann verschiedene Formen geben. Auch die Ischämie ist vielleicht dem einen oder anderen bekannt.

Durchblutungsstörung

Die Durchblutungsstörung selbst kann an allen möglichen Organen ganz plötzlich auftreten und dann wird eine ernstzunehmende Erkrankung erwartet. Das Gehirn kann ebenfalls betroffen sein. Bei einer schweren Durchblutungsstörung durch einen Apoplex kann es sein, dass man auch unter einem Sauerstoffmangel leidet. Sollte der Apoplex nicht erkannt werden, so kann es passieren, dass der Patient stirbt. Wer einen Apoplex im Gehirn hat, wird einen Schlaganfall erleiden. Auch hier kann dann kein Sauerstoff mehr transportiert werden.

Beim Apoplex handelt es sich um eine sehr schlimme Krankheit. Es kann zu Herzversagen kommen oder auch zu einem Sauerstoff Mangel.

In jedem Fall, ist es wichtig, sich im Fall eines Sauerstoff Mangels sofort an einem Arzt zu wenden. Der Schlaganfall wird übrigens auch als Apoplexia Cerebri benannt. Diese Krankheit ist sehr schwer und wenn der Apoplexia Cerebri nicht erkannt hat, kann das im schlimmsten Fall zum Tode der Person führen. Eine Apoplexia Cerebri ist sehr schlimm und man sollte die Symptome kennen. Das Gehirn muss immer mit ausreichend Sauerstoff versorgt werden. Es ist wichtig, auch die Ischämie zu vermeiden. Die Ischämie kann ebenfalls schlimme Folgen mit sich bringen.

Apoplex erkennen

Da sich diese Krankheit in mehreren Formen zeigt und sie auch nicht sofort erkannt wird, kann es leider nicht vorher gesagt werden, unter was der Patient leidet. Es ist wichtig bei dem Verdacht und den Vorzeichen auf Apoplex einen Arzt aufzusuchen.

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Hyperplasie

Hyperplasie

HyperplasieHyperplasie bedeutet, ein Organ oder Gewebe vergrößert sich durch Zellvermehrung, zum Beispiel eine Hyperplasie endokriner Drüsen. Im Vergleich dazu bedeutet Hypertrophie eine Organvergrößerung durch Vergrößerung der Zellen ohne Zellvermehrung.

Störungen durch Zunahme der Zellen

  • Arbeitshypertrophie – übermäßige funktionelle Beanspruchung der Muskulatur
    Beispiel: Herzhypertrophie bei vermehrter Druckbelastung, Hypertrophie der Skelettmuskulatur bei körperlicher Arbeit
  • Kompensatorische Hypertrophie – zur Ausgleichung eines Verlustes oder Ausfalls
    Beispiel: Hypertrophie der einen Niere bei Ausfall der anderen
  • Hyperplasie – durch gesteigerte hormonelle Reizung

Beispiel: Brustdrüsen, Gebärmutter bei Schwangerschaft, Prostata, Endometrium

Das Ausmaß der Hypertrophie beziehungsweise Hyperplasie ist abhängig vom auslösenden Faktor. Bei Wegfall der Ursache ist eine Rückbildung möglich.

Die Ursachen der Hyperplasie

Die Ursachen, warum es zu einer Zunahme des Organs oder Gewebes kommt, sind sehr vielfältig. Der Begriff Hyperplasie umfasst jede Zunahme von einem Organ oder Gewebe, welche durch eine Vermehrung und nicht durch eine Vergrößerung der Zellen entstanden ist. In den meisten Fällen ist eine Hyperplasie harmlos. Tritt die Zellvermehrung beispielsweise an der Schilddrüse oder Prostata auf, muss die Ursache medizinisch abgeklärt werden, da ernsthafte Erkrankungen der Grund für die Hyperplasie sein können. Andererseits werden auch Warzen oder Narbengewebe als Hyperplasie bezeichnet und diese Erscheinungen sind meist harmlos.

Verschiedene Formen der Hyperplasie

Es wird zwischen der
. angiolymphoide
. fokale epitheliale
. adenomatöse
. fokale noduläre
, polypöse
. glandulär-zystische
. foveoläre
. und der lymphoide Hyperplasie unterschieden.

Gutartige und bösartige Veränderungen am Organ

Entfallen bei der Hyperplasie die Ursachen, ist sie, im Vergleich zur Neoplasie, reversibel. Die Bezeichnung Neoplasie oder Neoplasma bedeutet eine autonome, also eine selbständige und unabhängige sowie progressive Neubildung aus körpereigenen Zellen. Das Wachstum eines Neoplasmas ist allerdings in der Blutversorgung und Ernährung vom übrigen Organismus abhängig und kann durch Abwehrreaktionen und eventuell auch hormonelle Faktoren beeinflusst werden. Die Neubildung von Gewebe kann gut- oder bösartig sein. Klinisch wird der Begriff Neoplasie jedoch meistens für maligne, also bösartige Tumore, verwendet.

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