Archiv der Kategorie: Gesundheit

Muskelverhärtung am Oberschenkel – Ursachen und Behandlung

Muskelverhärtung am Oberschenkel – Ursachen und Behandlung

Beschreibung einer Muskelerhärtung am Oberschenkel?

Muskelverhärtung am Oberschenkel – Ursachen und BehandlungDie Muskelerhärtung am Oberschenkel gehört zu den häufigsten Ursachen für Muskelschmerzen. Es ist durch die Unfähigkeit der Muskeln gekennzeichnet, sich normal zu entspannen. Der Zustand kann durch eine Verletzung ausgelöst werden. Sie müssen aber zwischen einer leichten und einer extreme Muskelverhärtung unterscheiden. Die extreme Muskelverhärtung können Sie meist nicht alleine mit Hausmittel heilen. Für die leichte Muskelerhärtung am Oberschenken können auch Hausmittel ausreichend sein. Diese Unterscheidung ist auch für die Dauer der Verletzung und letztlich die Dauer der Behandlung ausschlaggebend. Die extreme Muskelerhärtung kann auch zu starken Schmerzen führen, die es schwierig machen, sich zu bewegen. Die Muskelsteifigkeit wird auch Muskelspannung genannt.

Was verursacht Muskelversteifung?

Es gibt unterschiedliche Arten von Muskeln am ganzen Körper. Wenn Sie einen bestimmten Teil Ihres Körpers bewegen müssen, sendet Ihr Gehirn ein Nervensignal an die Muskeln in diesem Körperteil. Dies bewirkt, dass sich die Muskeln zusammenziehen oder kontrahieren. Muskeln können sich abhängig von der Art des Signals, das das Gehirn sendet, ein wenig oder viel zusammenziehen. Nach der Kontraktion entspannen sich die Muskeln üblicherweise auch wieder. Dies wird aber auch sehr oft im Zusammenhang mit einer sportlichen Betätigung erreicht und kausal verursacht. Es tritt dann auch durch einen schlechten Tritt oder einen Schlag auf den Oberschenkel (etwa bei einer Ballsportart) auf.

Wenn ein Muskel oder Muskelgruppen am Oberschenkel über einen längeren Zeitraum kontrahieren oder teilweise kontrahiert bleiben, dann reicht nur ein minimaler Auslöser aus. Das Gehirn sendet weiterhin Nervensignale, die den Muskel dazu veranlassen, sich zu kontrahieren, auch wenn der Muskel nicht mehr für Bewegung benötigt wird. Dies kann manchmal mehrere Stunden oder Tage dauern. Je länger der Muskel kontrahiert ist, desto mehr Schmerzen können auch vorhanden sein, wobei das Gefühl der Schmerzen sich auch nur langsam entwickeln kann.

Sehr oft ist auch die Hüfte nach Hüft OP betroffen, weil hier die Nervenbahnen sehr Konzentriert zwischen Oberschenkel und Hüfte vorbeilaufen. Nach Hüft OP und bei längerem Spitalsaufenthalt kann es demnach auch zu diesen Schmerzen kommen. Hier treten die Schmerzen am Oberschenkel auch häufig auf der Rückseite auf, wenn man auf der Rückseite liegt. Die Schmerzen können aber auch auf der Innenseite des Oberschenkels auftreten. Der Oberschenkel hat sehr starke Nervenbündel, die dann auch auf die Innenseite ausstrahlen können.

Die Behandlung der Muskelerhärtung am Oberschenkel?

Das Hauptziel der Behandlung ist es, die Muskeln zu entspannen. Die spezifische Behandlung kann je nach Ursache variieren. Wichtig ist jedenfalls, dass Sie die Behandlung fortsetzen, damit es nicht chronisch wird. Es geht nicht weg, wenn es chronisch wird. Die Muskelhärtung geht nicht weg, wenn Sie gar nichts tun. Gut sind Hausmittel und spezielle Übungen. Auch die Homöopathie mit Globuli kann helfen, die zum Teil auch als Hausmittel gesehen werden. Homöopathie durch Globuli sollten Sie aber auch mit dem Arzt und der anderen Therapie absprechen.

Hausmittel sind in der Regel wirksam bei der Behandlung von Muskelverhärtungen wenn sie durch leichte Verletzungen, Stress oder Überlastung verursacht werden. Sie können die verletzte und betroffene Stelle kühlen oder wärmen. Sie können die Stelle auch abwechselnd kühlen oder wärmen. Sie können auch eine warme Kompresse oder ein Heizkissen auf den betroffenen Muskel auflegen, um die steifen Muskeln zu entspannen. Auch leichte Massagen können hilfreich sein. Wenn Sie einen Bluterguss aufgrund einer zu starken Massage haben, kann dies passieren. Der Bluterguss tritt häufig bei einer Massage auf, sollte aber bald wieder vergehen.

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Harnstau – Ursachen, Symptome und Behandlung

Harnstau – Ursachen, Symptome und Behandlung

Was versteht man unter Harnstau?

Harnstau – Ursachen, Symptome und BehandlungBei Männern kann eine Prostatavergrößerung dahinterstecken. Bei Männern ist dies meist auch der Zeitpunkt, ab wann gefährlich wird. Die Symptome sind hier auch durch diese ersten Anzeichen ersichtlich. Ab wann gefährlich der Harnstau hier ist, sollte aber vor allem durch den Arzt zu melden sein. Sie sollten aber ohnedies ab einem bestimmten Alter regelmäßig Kontrollen durchführen lassen. Wenn Sie eine Frau sind, ist Ihre Chance, einen Harnstau durch eine Harnwegsinfektion zu bekommen, noch größer. Meist steckt dahinter auch ein Indiz. Besonders wenn sich die Infektionen häufen, dann sollten Sie sich auch zum Arzt begeben. Außerdem ist hier die Unterscheidung zwischen einem Harnstau zu erwähnen. Ein chronischer Harnstau ist von der Einteilung her betrachtet anders zu bewerten als ein akuter Harnstau.

Was verursacht Harnwegsinfekte bei Frauen?

Harnwegsinfekte sind ein Hauptgrund, weshalb uns oft gesagt wird, dass wir nach der Benutzung des Badezimmers von vorne nach hinten wischen müssen. Das liegt daran, dass die Harnröhre den Urin von der Blase zur Außenseite des Körpers transportiert und in der Nähe des Anus liegt. Alkohol hat auch Einfluss. Alkohol wirkt sich auch aus. Es sind Bakterien, die aus dem Dickdarm kommen und in einer perfekten Position liegen, um aus dem Anus zu entkommen und in die Harnröhre eindringen können. Von dort können die Bakterien auch bis zur Blase wandern und wenn die Infektion der Niere nicht behandelt wird kann die Infektion dann auch weiter die Nieren infizieren. Frauen können besonders anfällig für Harnwegsinfektionen sein, weil sie kürzere Harnröhren haben. Dadurch können sich auch die Anzeichen für eine Infektion häufen und die Bakterien schneller zur Blase gelangen. Ein akuter Harnstau ist daher wahrscheinlicher als Anzeichen.

Symptome von Harnstau

Um den Harnstau zu erkennen, sollten Sie nach verschiedenen Symptome Ausschau halten. Die ersten Anzeichen können durch ein brennendes Gefühl beim Urinieren auftreten. Dies kann akuter Harnstau sein. Ein häufiger oder intensiver Harndrang kann auch Ursache sein und meist können Sie dann auch nur wenig Urin lassen. Auch wenn sich Schmerzen oder Druck in Ihrem Rücken oder Unterbauch nicht auflösen lassen und der Grad der Schmerzen ohne Abhilfe nicht verschwinden sind das Anzeichen. Der Grad der Schmerzen ist davon abhängig. Auch Schmerzen in der Niere können Symptome dafür sein. Dies ist vom Grad der Einteilung abhängig. Auch dunkler und blutiger oder seltsam riechender Urin kann möglich sein. Wenn Sie sich müde oder wackelig fühlen, ist dies ebenso ein Grund dafür. Auch Fieber oder Schüttelfrost kann als ein Zeichen gesehen werden, dass die Infektion Ihre Niere erreicht haben könnte.

Tests und Behandlungen für Harnwegsinfekte

Wenn Sie vermuten, dass Sie einen Harnstau haben, wenden Sie sich an den Arzt. Der Arzt wird eine Urinprobe nehmen. Der Urin wird dann auch Bakterien getestet. Ein Gradmesser der Tests ist die Sonographie. In der Sonographie können Sie auch unterschiedliche Grad festastellen. Hier wird auch im Zusammenhang mit der Schwangerschaft und einem Baby die notwendige Untersuchung durchgeführt. Eine Schwangerschaft und ein Baby hat immer Einfluss auf die Behandlung. Meist wird Antibiotika gegeben, um die Bakterien zu töten.

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Entzündete Haarwurzel – Behandlung und Ursachen

Entzündete Haarwurzel – Behandlung und Ursachen

Was ist eine entzündete Haarwurzel?

Entzündete Haarwurzel – Behandlung und UrsachenEntzündete Haarwurzel können sich auf unterschiedliche Art und Weise ausdrücken. Sie können auch auf unterschiedlicher Ebene am Körper auftreten. So kann die entzündete Haarwurzel am Po, bei der Scheide an den Schamhaaren, im Gesicht, am Hoden, an der Augenbraue oder auch bei den Barthaaren aufscheinen. Dabei sind die Ursachen fast immer die gleichen. Ihre Haut ist zwar erstaunlich widerstandsfähig, aber bei gewissen Reizen kommt es dann zu kleinen Entzündungen. Besonders die Porenöffnungen sind dabei auch in vielerlei Hinsicht sehr anfällig. Dabei schützt die Haut Sie auch vor den Elementen, heilt eigene Wunden und lässt sogar ihre Haare wachsen. Mit all dem, was hier im Zusammenhalt mit den Poren passiert, kann es auch zu Entzündungen kommen.

Die entzündete Haarwurzel sieht in der Regel auch so aus wie ein Pickel. Dabei bildet sich eine kleine rote Beule. Besonders wenn Sie sich rasieren, haben Sie diese roten Beulen und dies kann aber auch zum Beispiel ein Hinweis auf Follikulitis sein, was ein häufiges Hautproblem darstellt. Ganz gleich, ob die entzündete Haarwurzel an der Scheide, am Po, im Gesicht, auf der Augenbraue oder gar am Hoden auftritt, Sie sollten zweimal nachdenken, bevor Sie den Pickel ausdrücken. Dies trifft besonders auf einen Pickel beim Baby zu, wobei gerade bei Baby der „Reiz“ sehr groß ist. Hier müssen Sie besonders vorsichtig agieren. Wenn Sie eine entzündete Haarwurzel im After haben, gehen Sie bitte zum Arzt und entfernen Sie sie nicht von selbst. Im After kann dies zu weiteren Entzündungen und einer Blutvergiftung führen. Eine Blutvergiftung ist eine ernste Sache.

Wie behandeln Sie die entzündete Haarwurzel?

Haarfollikel sind winzige Taschen in Ihrer Haut. Du hast sie fast überall, außer den Lippen, den Handflächen und den Fußsohlen vorhanden. Wenn Sie in einem Follikel Bakterien oder Verstopfungen bekommen, kann es rot anschwellen. Auch unter der Achsel kann dies passieren. Die Achsel ist ein sehr gutes Beispiel dafür, weil sich hier besonders viele Bakterien ansammeln. Sie können diese Entzündung aber überall bekommen, wo Sie Haare haben, aber es ist am ehesten auf Ihrem Hals, Oberschenkel, Gesäß oder Achselhöhlen.

Sie können es oft selbst behandeln, aber für schwerere Fälle müssen Sie möglicherweise Ihren Arzt aufsuchen. Einfaches ausdrücken und nur so behandeln kann aber gefährlich sei, weil sich die Wunde entzünden kann. Sie sollten danach zumindest eine Salbe zur Beruhigung auftragen. Die Salbe hilft auch, dass die Entzündung abheilen kann. Auch eignet sich hierfür eine Zinksalbe sehr gut. Die Zinksalbe ist hier mit besonderen Wirkstoffen ausgestattet. Es gibt auch diverse Hausmittel. Welche Hausmittel das sind, klären Sie bitte mit Ihrem Arzt ab.

Ursachen für die entzündete Haarwurzel

Staphbakterien sind spezielle Bakterien, die meist kausal für die Entzündung sind. Sie haben die ganze Zeit über Staphylokokken auf der Haut, was normalerweise keine Probleme verursacht. Aber wenn es in den Körper kommt, kann es Probleme verursachen. Es kommt meist auch zu Blockaden von Hautprodukten, wie Feuchtigkeitscremes mit Ölen zu dem Problem. Meist sind aber sehr einfache Ursachen kausal. Dazu zählt zum Beispiel Rasieren oder die Einnahme von Medikamenten.

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Taube Zehen – Ursachen für Taubheitsgefühl

Taube Zehen – Ursachen für Taubheitsgefühl

Was ist eine taube Zehe?

Taube Zehen – Ursachen für TaubheitsgefühlDas Gefühl der Taubheit ist ein Symptom, das auftritt, wenn das Gefühl vor allem in den Zehen zu spüren ist. Das Gefühl der Taubheit in den Zehen ist meist ein Gefühl, welches von Kribbeln beeinträchtigt ist oder sogar ein brennendes Gefühl verursachen kann. Dies kann beim Gehen auftreten und es schwierig machen oder sogar schmerzhaft machen. Sie können das Gefühl sogar nicht nur beim Gehen, sondern auch beim Fahrradfahren spüren. Beim Sport ist zwar die Durchblutung im Allgemeinen besser, aber das hindert das Gefühl der Taubheit nicht daran, dass es auch beim Fahrradfahren auftritt. Besonders bei stärkeren Verletzungen oder Brücken wie bei einer Weber B Fraktur kann ein Taubheitsgefühl in der Zehe spürbar sein. Die Weber B Fraktur ist ein Bruch des Sprunggelenks. Sehr oft kündigt sich auch ein Bandscheibenvorfall durch ein taubes Gefühl in der Zehe an.

Bei einem Bandscheibenvorfall schläft Ihnen daher zuerst die Zehe ein und wenig später dann auch der Oberschenkel. Das Taubheitsgefühl kann sowohl abends wie auch am Morgen auftreten. Dabei ist es auch unabhängig vom Schmerzgefühl, ob die Taubheit in der Zehe am Morgen oder abends auftritt. Taube Zehen und Finger sind meist Anzeichen für unterschiedliche Ursachen einer schlimmeren Verletzung wie bei einem Bandscheibenvorfall der auch unmittelbar nach Ausübung einer schlechten Bewegung beim Sport erfolgen kann. Taube Zehen und Finger sind daher auch als Warnsignal zu verstehen.

Wahrnehmung des Taubheitsgefühls

Die Taubheitsgefühl kann ein vorübergehendes Symptom sein oder es kann ein chronisches Symptom sein. Chronische Taubheit der Zehe kann vor allem aber auch beim Gehen ein Hindernis sein. Während die Taubheit der Zehen ein Grund zur Besorgnis sein kann, wird sie selten als medizinischer Notfall betrachtet.

Was sind die Zeichen der Zehen Taubheit?

Die Taubheit der Zehen ist eine abnormale Empfindung, die oft die Fähigkeit verringert, die Zehen selbst oder den Boden unterzufühlen. Sie können auch ein Kribbeln in den Beinen oder in den Zehen empfinden, wenn die Empfindung zurückkehrt und die Taubheit verschwindet. Taubheit kann auch ein Gefühl von Nägeln in den Zehen verursachen. Dies kann je nach den Ursachen nur in einem Fuß oder in beiden Füßen auftreten.

Ursachen für die Taubheit in den Zehen

Ihr Körper enthält ein komplexes Netzwerk sensorischer Nerven, die Ihren Tastsinn vermitteln. Wenn Nerven beschädigt oder gereizt sind, ist es so, als ob eine Telefonleitung unterbrochen wurde und die Nachrichten nicht durchkommen. Das Ergebnis ist Taubheit, ob vorübergehend oder lang anhaltend. Auch nach Chemo kann es dazu kommen. Nach Chemo sind die Rezeptoren anfällig. Damit erklärt sich auch sehr gut, dass die Taubheit meist als Sensor für andere Verletzungen zu sehen sind. Allerdings macht man sich diese Nerven in den Füßen auch als Heilungsmethode zunutze.

So wendet die Akupunktur speziell diese Technik an. Bei der Akupunktur werden genau diese Nervensensoren aktiviert, um Krankheiten zu heilen. Allerdings ist auch ein hoher Konsum von Mengen an Alkohol kausal. Der übermäßige Konsum von Alkohol kann zu Taubheit und zum Absterben der Nerven führen. Was tun wenn man davon betroffen ist? Was tun ist immer im Zusammenhang mit den Ursachen zu sehen. Nach Alkohol müssen Sie die Menge an Alkohol reduzieren. Auch bei Diabetes müssen Sie die notwendige Behandlung durchführen. Bei Diabetes werden Sie ihre Ernährung umstellen müssen.

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Beule am Hinterkopf – Behandlung und Hilfe

Beule am Hinterkopf – Behandlung und Hilfe

Was ist eine Beule am Hinterkopf?

Beule am Hinterkopf – Behandlung und HilfeWas hat eine Beule am Hinterkopf zu bedeuten? Wenn Sie plötzlich ohne Grund eine Beule am Hinterkopf entdecken, werden Sie vermutlich beunruhigt sein. Oft kann die plötzlich auftretende Beule auch ohne Grund passieren und Sie denken vielleicht an einen Tumor und an Krebs wenn die Beule auch schmerzhaft und beweglich ist. Die Bilder im Internet können ja auch schocken. Es kann aber sinnvoll sein, sich die Bilder einmal anzusehen. Besonders wenn die Beule aber auch schmerzhaft ist, sollten Sie zu einem Arzt gehen, der zumindest einen Tumor und Krebs nach Tests ausschließen kann. Es kann sich auch eine knöchernde Beule bilden. Ob die knöcherne Beule auch gefährlich ist, sollte Ihr Arzt beurteilen. Welcher Arzt hier aufzusuchen ist, stellt sich natürlich auch.

Die Frage, welcher Arzt für eine Untersuchung am besten ist, sollte aber vom praktischen Arzt entschieden werden. Er ist die erste Ansprechperson dafür die plötzlich auftretende Beule am Kopf zu begutachten. Eine Beule am Kopf zu finden kommt sehr häufig vor. Einige Beulen treten auf der Haut, unter der Haut oder auf dem Knochen auf. Es gibt eine Vielzahl von Ursachen für diese Unebenheiten auf dem Kopf. Nicht alle Ursachen sind aber auch beunruhigend. Wenn die Beule aber schmerzhaft ist, sollten Sie rasch handeln. Besonders bei Ihrem Baby und beim Kind sollten Sie rasch reagieren. Bei einem Baby und Kind müssen Sie immer sensibel reagieren. Ein Druckschmerz kann durch Sturz erfolgen, aber auch andere Ursachen haben.

Unterschiedliche Perspektiven der Beule am KopfDarüber hinaus hat jeder menschliche Schädel eine natürliche Beule am Hinterkopf. Diese Beule markiert die Unterseite des Schädels, wo die Beule auch an den Halsmuskel ansetzt. Hier sind viele Gründe, warum Sie eine Beule am Hinterkopf entwickeln können. Die meisten sind harmlos. In seltenen Fällen kann jedoch ein Knoten am Kopf ein ernsteres Problem anzeigen. Wenn Sie Veränderungen bei der Beule am Kopf bemerken, wenn es beweglich wird, blutet oder schmerzhaft wird, sollten Sie aber jedenfalls zu ihrem Arzt gehen und die Beule nach einer Diagnose unter Umständen auch behandeln lassen. Auch bei einem Druckschmerz sollten Sie zum Arzt gehen und sie behandeln lassen.

Welche Ursachen gibt es?

Eine Kopfverletzung durch Sturz kann als Ursache gelten.

Wenn Sie Ihren Kopf auf ein hartes Objekt schlagen, können Sie eine Kopfverletzung erleiden. Wenn nach einer Kopfverletzung eine Beule auf Ihrem Kopf auftritt, ist dies ein Zeichen, dass Ihr Kopf verletzt wurde und der Körper versucht, sich selbst zu heilen. Auch Autounfälle können dafür verantwortlich sein. Kopfverletzungen können zu einem Kopfhauthämatom oder Blutgerinnsel führen. Wenn Sie eine kleine Kopfverletzung haben und sich ein Knoten auf Ihrem Kopf entwickelt, ist das entwickelte Hämatom ein Zeichen dafür, dass es unter der Haut zu leichten Blutungen kommt. Diese Beulen verschwinden typischerweise nach einigen Tagen.

Die Behandlung – Was tun?

Was tun, wenn Sie eine Beule am Kopf haben. Da die Ursachen so unterschiedlich gelagert sind, müssen Sie eine Behandlung immer mit Ihrem Arzt abklären. Meist liegen die Ursachen in kausaler Wirkung mit anderen Bereichen. Bei einem Sturz wissen Sie, wo die Beule herstammt. Wenn aber die Beule ohne Grund auftaucht, kann eine Behandlung nur nach Konsultation mit dem Arzt erfolgen.

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Dauerkopfschmerzen – Definition, Ursachen und Symptome

Dauerkopfschmerzen – Definition, Ursachen und Symptome

Was sind Dauerkopfschmerzen?

Dauerkopfschmerzen – Definition, Ursachen und SymptomeWenn Sie unter Dauerkopfschmerzen leiden, dann werden Sie sich vielleicht nur schwer daran erinnern können, wann die Schmerzen begonnen haben. Neue tägliche anhaltende Kopfschmerzen beginnen ohne Warnung und können auch bis zu drei Monate andauern. Ausgelöst können Sie unter anderem durch Stress, durch Verspannungen, bei Hitze oder durch eine Schwangerschaft werden. Wobei die Ursachen so unterschiedlich sein können wie die Schmerzen, muss man sich immer vor Augen führen, woher sie stammen könnten. Dabei ist jedenfalls Hilfe notwendig. Bei Hitze werden Sie wohl einfach einen Platz im Schatten suchen. Wenn die Dauerkopfschmerzen durch Stress und durch Verspannungen verursacht werden, dann werden Sie einen Masseur aufsuchen oder weniger Stress suchen. Bei der Schwangerschaft können Sie auch etwas tun. Die Dauerkopfschmerzen können auch bei Kindern vorkommen. Bei Kindern werden Sie aber nach den gleichen Lösungsvorschlägen und Hilfe suchen müssen.

Wie zeigt sich der Schmerz?

Der Schmerz kann jeden Tag stärker oder schwächer werden, aber er ist in der Regel permanent vorhanden. Die Schmerzen sind meist an der Stirn zu spüren. Von der Stirn können sich die Schmerzen aber dann weiter Richtung Hinterkopf bewegen. Die Stirn ist aber meist der Ausgangspunkt der Schmerzen, wobei die Schmerzen am Hinterkopf genauso unangenehm zu spüren sind. Sie können auch als Folge einer Allergie auftreten. Als Folge einer Allergie kann dies auch zu gleichen Symptomen kommen.

Was tun?

Was tun wenn Sie unter Dauerkopfschmerzen leiden. Besonders Menschen, die nur wenig dagegen tun können, können diese Ratschläge befolgen. Es gibt Medikamente, die Ihnen Erleichterung bringen können. Auch professionelle Hilfe durch Biofeedback und Entspannungstechniken können Ihnen dabei helfen, sich besser zu fühlen. Alkohol sollte nicht getrunken werden, da Alkohol die Schmerzen meist noch verschlimmert, obwohl vielleicht kurzfristig eine Erleichterung herrscht. Sie können auch Lösungen mit Alkohol auf die Stirn zur Erleichterung auftragen.

Das China Öl wäre hier zum Beispiel zu nennen. Passen Sie aber bitte auf, dass das China Öl nicht in die Augen gerät. Die Augen beginnen dann sofort zu brennen und sie sollten sie sofort reinigen. Auch bei einer Erkältung eignet sich diese Lösung sehr gut, da bei einer Erkältung sehr oft auch noch Kopfschmerzen auftreten können. Die Homöopathie hat auch schon vielen Menschen geholfen. Homöopahtie baut auf natürlichen Stoffen auf und wird in der Zwischenzeit auch schon von renommierten Medizinern zur Behandlung empfohlen.

Ursachen und Symptome von Dauerkopfschmerzen

Der Schmerz kann sich ähnlich wie eine Spannung oder Migräne anfühlen. Sie können Schmerzen auf beiden Seiten Ihres Kopfes haben. Gleichzeitig können Sie empfindlich auf Licht oder Ton reagieren. Die meisten Kopfschmerzen pochen in der Nacht. Aber sie können als stechender, schmerzender, straffender oder brennender Schmerz tagsüber auftreten. Es gibt andere ernsthafte Ursachen von Kopfschmerzen, die zu plötzlichen Kopfschmerzen führen können. Ihr Arzt kann bildgebende Untersuchungen wie eine MRT- oder CT-Untersuchung anordnen, um Bedingungen auszuschließen, die sofort behandelt werden müssen. Zum Beispiel müssen Ursachen wie eine Veränderung des Drucks oder des Flüssigkeitsvolumens in Ihrer Wirbelsäule behandelt werden. Auch eine Meningitis kann kausal sein. Dies ist eine Infektion, die eine Schwellung der Membran verursacht, die das Gehirn und das Rückenmark bedeckt.

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Arthrose behandeln – auch ohne Medikamente?

Die Arthrose zählt zu den häufigsten Gelenkleiden. Geschätzt zwei Drittel der über 65-Jährigen leidet an einer Arthrose oder ähnlichen Gelenkbeschwerden. Doch längst nicht nur ältere Patienten gehören zum Kreis der Arthrose-Leidenden. Auch jüngere Menschen trifft das Gelenkleiden, besonders, wer in Berufen arbeitet bei denen schwere Lasten getragen werden oder viel gelaufen wird. Möbelpacker, Paketboten, Bauarbeiter, Dachdecker und ähnliche Berufe gehören zu diesem Kreis. Auf dem Markt gibt es daher eine entsprechende Zahl an Arthrosemedikamenten, die mit ihren meist synthetischen Wirkstoffen schmerzlindernd und entzündungshemmend wirken sollen. Doch gibt es auch natürliche Alternativen?

Grünlippmuschelextrakt

Das Extrakt der Grünlippenmuschel

http://www.flickr.com/photos/19813842@N00/314300764/ Green Lipped Mussel

In den Gewässern Neuseelands heimisch ist die Grünlippmuschel, bei Biologen auch bekannt als Perna Canaliculus. Die der Miesmuschel ähnliche Art steht allerdings unter Naturschutz und wird deshalb ausschließlich in Aquakulturen gezüchtet. Durch den in der Muschel enthaltenen Wirkstoff Glucosaminglykan und weitere bioaktive Stoffe, findet die Muschel in der Behandlung von Arthrosebeschwerden Verwendung. Doch gibt es auch empirische Belege für die Wirksamkeit der Grünlippmuschelextrakte? Zumindest legen das diverse Studien aus verschiedenen Ländern nahe. Eine 2008 veröffentlichte Auswertung zeigte, dass die Extrakte eine positive Wirkung auf das Arthroseleiden haben können. Eine Studie aus Australien, die 2012 publiziert wurde bestätigte die Annahme von Brien. VieNeben reduzierter Schmerzempfindlichkeit konnte auch eine bessere Verträglichkeit auf den Magen und Darm nachgewiesen werden.

Grünlippmuschelextrakt wird in der Regel als Kapsel in Dosen verkauft. Das führt leider dazu, dass sich ein stark riechender Fischgeruch entwickeln kann, der aber keinerlei Einfluss auf die Wirksamkeit hat. Hochwertige Produkte werden dagegen einzeln verpackt, was einerseits die Geruchsentwicklung unterbindet und andererseits die Oxidation einiger Wirkstoffe verhindert. Um die 500 mg des Wirkstoffes sind enthalten. Etwa 20 Euro sollte man für 100 Kapseln einplanen. Die Preise können sich aber auch von Produkt zu Produkt unterscheiden.

Aminosäuren

Wer auf den fischigen Geruch der Grünlippmuschelkapseln verzichten möchte, der kann auf reine Aminosäuren zurückgreifen. Immerhin basiert der Wirkstoff aus der Grünlippmuschel genau darauf. Besonders das Glucosamin hat sich bei der Arthrosebehandlung als wirksam erwiesen. In Kombination mit Chondroitin und Omega-3-Fettsäuren konnte die Wirkung sogar noch verstärkt werden. In medikamentöser Form kommt das Glucosamin meist als Sulfat oder Chlorid vor, was ansonsten aber kaum einen Unterschied macht. Beteiligt ist das Glucosamin vor allem bei der Bildung neuer Knorpelmasse und bei der Bildung von Gelenkschmiere. Durch langfristige Einnahme der Aminosäure kann also das Gelenk geschützt werden und Schäden repariert werden.

Allerdings repariert sich Knorpelgewebe nur sehr langsam, sodass erste Verbesserungen erst nach einigen Monaten zu spüren sind. Man sollte die Einnahme also über mehrere Monate hinweg aufrechterhalten und die Behandlung nicht abbrechen. Nebenwirkungen sind beinahe keine vorhanden. Lediglich eine erhöhte Sekretbildung wurde vereinzelt beobachtet. Da es sich bei Aminosäuren um ein nicht patentiertes Medikament handelt, können Wirkstoffe recht günstig erworben werden. Eine langfristige Einnahme sollte aber dennoch vorher mit dem Arzt besprochen werden. Eine bereits laufende Behandlung mit einem Medikament sollte nicht einfach abgebrochen werden. Glucosamin und andere Aminosäuren geraten immer mehr in den Fokus der Medizin, sodass in Zukunft wohl häufiger mit den Wirkstoffen gearbeitet wird.

Gesunde Bewegung schont die Gelenke

Falsche Bewegungen und falsche Belastung sind häufig mit Schuld an der Entstehung einer Arthrose. Denn je stärker Knochen und Gelenke beansprucht werden, desto schneller nutzt sich die Knorpelmasse ab. Zur Abwechslung kann man auf gesunde Bewegung setzen, also Schwimmen oder Gymnastik. Das entspannt und löst auch Verspannungen. Daneben gibt es das Qi Gong aus dem asiatischen Raum, das auf harmonischen Bewegungen basiert und neben Körper auch den Geist entspannt.

Atemwegserkrankungen: Welche gibt es und welche Ursachen sind bekannt

Atemwegserkrankungen: Welche gibt es und welche Ursachen sind bekannt
Atemwegserkrankungen werden durch Allergien, Schadstoffe, Bakterien oder Viren oder sogar durch angeborene Veranlagungen und zahlreiche weitere Einflüsse hervorgerufen. Zu unterscheiden gibt es bei den Atemwegserkrankungen zum einen die chronischen Veränderungen des Gewebes und die akuten Entzündungen. Da ist es nicht ganz einfach den Überblick zu behalten, wenn es im Hals einmal kratzt oder der Husten etwas länger als gewöhnlich dauert. Trotzdem sollte man als Patient die wichtigsten Atemwegserkrankungen kennen.

Hinweis: Die meisten Atemwegserkrankungen sind sehr gut mit einem Inhalator zu behandeln. Das richtige Inhalieren ist dabei natürlich besonders wichtig. Um den besten Inhalator zu finden sollte man sehr genau auf Verarbeitung und Ausstattung achten.

Bilderquelle: https://pixabay.com/de/oberk%C3%B6rper-lunge-copd-krankheit-944557/

Die chronisch obstruktive Lungenerkrankung

Die chronisch obstruktive Lungenerkrankung verbreitet sich in der Weltbevölkerung sehr intensiv. Bekannte ist sie unter der Abkürzung COPD. Rein medizinisch betrachtet handelt es sich bei der Erkrankung COPD um keine einzelne Erkrankungsform. Vielmehr sind bei dieser Erkrankung viele Krankheitsbilder mit mehreren Auslösern vereint. Zu beobachten ist das COPD über einen längeren Zeitraum hinweg typische Symptome wiedergibt. Entstehen kann diese Erkrankung durch folgende Ursachen:

  • Chronische Bronchitis mit Hang zum Asthma
  • Chronisch obstruktive Bronchitis
  • Lungenemphysem

Diese Ursachen können vereinzelt oder gemeinsam entstehen und sorgen dafür das COPD mittlerweile zu einer Volkskrankheit geworden ist. Die Symptome sind recht eindeutig. Neben Atemnot bei Anstrengung ist ein hörbares Atemgeräusch und anhaltender Husten zu verzeichnen. Auch Gewichtsverlust und allgemeines Schwächegefühl lassen sich mit COPD im Zusammenhang finden. Patienten die rauchen und wiederholt Infekte oder genetische Erkrankungen vorweisen, gehören mit zu den Risikogruppen, die an COPD erkranken können.

Lungenerkrankung Bronchitis

Eine Bronchitis hat im Kindheitsalter sicherlich jeder einmal kennengelernt. Es gibt jedoch bei der Bronchitis unterschiedliche Formen, die nur wenige kennen. Von der akuten bis zur chronischen und bis zur chronisch obstruktiven Bronchitis können Ärzte den jeweiligen Krankheitsverlauf unterscheiden. Während eine akute Bronchitis im Krankheitsverlauf meistens ausheilt, sind die chronischen Verläufe oftmals Fälle die eine COPD Erkrankung, als Vorboten beschreiben. Die Ursachen einer Bronchitis sind meistens anfänglich harmlose Infekte, die mit der Zeit bis zum chronischen Krankheitsbild verlaufen können. Mit zu den ganz typischen Symptomen der Bronchitis gehören unter anderem:

  • Husten mit Auswurf
  • Atemnot
  • Fieber
  • Nachtschweiß
  • Allgemeine Schwäche

Behandelt werden kann die Bronchitis meistens mit entzündungshemmenden Medikamenten sowie einem Inhalator.

Asthma Bronchiale als Volkskrankheit

Schaut man sich bei einem Facharzt um, dann sitzen sehr viele Patienten mit Asthma Bronchiale dort. Bekannt ist diese Erkrankung auch ganz einfach unter Asthma. Sie gehört mit zu den chronischen Erkrankungen, die mittlerweile weltweit ein Thema ist. Zu erkennen ist diese Erkrankung durch die Überempfindlichkeit gegen Reizstoffe, die in körperlichen oder emotionalen Anstrengungen liegen. Werden genannte Reize durch den Körper aufgenommen, können sie zu gefährlichen Verengungen der Bronchien führen. Das wiederum löst Asthmaanfälle aus, die bei Nichtbehandlung zum Tod führen können. Die Symptome von Asthma Bronchiale sind recht eindeutig. Ein chronischer Husten, Atemnot und Herzrasen sind bei dieser Erkrankung sehr häufig zu finden. Vor allem beschreiben Patienten Probleme beim Ausatmen. Die Ursachen dieser Erkrankung ist sehr unterschiedlich. Es handelt sich meistens um eine Erkrankung die durch Veranlagung im Zusammenhang mit verschiedenen Auslösern auftritt. Behandelt werden kann eine solche Erkrankung nur mit einem Inhalator, der mit speziellen Medikamenten gefüllt ist.

Frühe Diagnosen bringen gezielte Behandlungen

Wer unter anhaltendem Husten, Schmerzen in der Lunge oder unter Atemnot leidet, sollte dringend einen Arzt aufsuchen. Denn das sind deutliche Warnzeichen des Körpers, die ärztlich zu behandeln sind. Wer frühzeitig einen Arzt aufsucht und eine Diagnose feststellen lässt, kann häufig gezierte Behandlungen anwenden, um schlimmere Erkrankungen wie beispielsweise COPD zu vermeiden. Es wäre natürlich fatal solche Erkrankungen zu verschleppen. Denn dann sind meistens schwerwiegende Nachfolgeerkrankungen zu erwarten. Wer vorbeugende Maßnahmen durchführen möchte, sollte auf viel Bewegung an der frischen Luft achten und auf den Verzicht von Tabak pochen. Auch der Schutz vor Schadstoffen und Feinstaub sollte mit in den Alltag eingebaut werden. Natürlich spielt eine vitaminreiche und ausgewogene Ernährung ebenso wie die Stärkung des Immunsystems eine wichtige Rolle.

Eiter im Auge – Wann zum Arzt?

Eiter im Auge – Wann zum Arzt?

Was ist Eiter im Auge?

Eiter im Auge – Wann zum Arzt?Bei Eiter im Auge handelt es sich meist um eine bakterielle Infektion der Augenwinkel oder am Augenlid. Sie kommt bei Babys, Kinder und bei Erwachsene vor. Sie braucht eine sofortige Behandlung denn sie kann sehgefährdend sein, wenn sie nicht sofort behandelt wird. Sie können Eiter im Auge anhand eines einfachen Augenausflusses erkennen. Es handelt sich dabei in der Regel um einen dicken und eiterigen Ausfluss in der Konsistenz eines viralen Ausflusses, der gelb ist aber auch andere Farbmuster wie zum Beispiel grün oder sogar grau sein kann. Der Augenausfluss ist eine Kombination aus Schleim, Öl, Hautzellen und anderen Bakterien, die sich in der Flüssigkeit im Augenwinkel oder Augenlid ansammeln.

Bedeutung des Eiters

Es kann nass und klebrig oder trocken sein, je nachdem wie viel Flüssigkeit im Ausfluss vorhanden ist. Manchmal hat dieser Augenausfluss auch eine schützende Funktion und es werden bestimmte Abfallprodukte im Auge entfernt. Wenn zum Entfernen aber auch Eiter hinzukommt, müssen Sie zum Arzt gehen. Es ist ganz natürlich, das auch Kinder und bei Babys sowie Erwachsene Schleim im Auge produzieren. Dabei können Sie auch einen dünnen schleimigen Film auf Ihrem Auge sehen. Wenn Sie schlafen, dann sammelt sich Augenausfluss in den Augenwinkeln und manchmal entlang der Wimpernlinie beim Augenlid an. Dies zeigt auch an, dass man müde wird. Einige dieser Entwicklungen in Ihren Augen nach dem Aufwachen oder vor dem Schlafengehen sind normal, aber eine übermäßige Augenabgabe von Eiter, besonders wenn es grün oder gelb ist, ist nicht mehr normal.

Wann zum Arzt?

Wann zum Arzt werden Sie sich jetzt auch fragen? Besonders wenn Sie wissen, dass Sie Probleme haben wie etwa bei einer Allergie (eine Allergie kann dies bei persönlicher Referenz auch verursachen) kann dies den Ganz zum Arzt erforderlich machen. Was tun wird dann der Arzt entscheiden. Dies kann schon auf eine Augeninfektion oder Augenerkrankung hinweisen und sollte umgehend untersucht werden. Ihr Augenarzt wird dann auch die richtige Behandlung verordnen. Es kann auf eine Grippe oder Erkältung oder eine andere Entzündung hindeuten. Bei einer Grippe und Erkältung wird sich das Problem meist von selbst lösen.

Auch bei Fieber wird man mit natürlichen Heilmitteln auskommen. Das Fieber ist ja nur Ausdruck der Entzündung. Bakteriell bedingtes Eiter im Auge wird durch eine bakterielle Infektion verursacht und kann gefährlich sein. Es kann auch ansteckend sein. Es kann auch durch eine Allergie ausgelöst sein. Dies ist aber nicht ansteckend. Jeder Mensch reagiert etwas unterschiedlich, aber eine allergisch bedingte Erkrankung von Eiter im Auge wird durch Allergene ausgelöst. Auslöser sind unter anderem auch Pollen, Hautschuppen, Staub und andere Reizstoffe, die Augenallergien verursachen.

Was tun wenn Sie eine Allergie auf Pollen haben? Sie werden vermutlich bereits vor der Pollensaison bestimmte Medikamente einnehmen und versuchen, die Pollen aus Ihrem Leben zu entfernen. Es kann auch durch eine allergische Reaktion auf chemische Schadstoffe, Kontaktlinsen-Lösungen und Augentropfen verursacht werden. Eiter im Auge im Zusammenhang mit allergischen Reaktionen sind typischerweise wässrig. Ganz können Sie es nicht entfernen. Was tun wenn alles nichts hilft? Sie müssen einfach gemeinsam mit Ihrem Arzt nach einer Lösung suchen.

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Die Aminosäure Arginin

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L-Arginin oder kurz Arginin ist eine der wichtigsten Aminosäuren im menschlichen Körper. Die Aminosäure ist an vielfältigen biologisch-chemischen Prozessen beteiligt und damit ein echter Allrounder. Arginin wurde im Jahre 1886 von den deutschen Chemikern Ernst Schulze und Ernst Steiger entdeckt. Arginin gehört von den rund 200 Aminosäuren zu den 22 Aminosäuren, welche die Bildung von Eiweißstrukturketten unterstützen. Damit, dass sie gleich vier verschiedene Stickstoffatome besitzt, bietet die Aminosäure ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal. Wichtig ist es deshalb, weil nur mit dieser Aminosäure eine enzymatische Reaktion im Körper stattfinden kann, durch die schließlich Stickstoffmonoxid (NI) hergestellt wird.

Abgrenzung zum Medikament

Obwohl die Aminosäure Arginin bei zahlreichen Krankheitsgruppen gesundheitsfördernd wirkt, handelt es sich bei L-Arginin um kein Medikament. Es ist keine speziell entwickelte Lösung gegen bestimmte Krankheiten, sondern eine semiessentielle Aminosäure, die der Körper zum Teil über die Nahrung aufnehmen kann. Wer also genügend Lebensmittel verzehrt, die Nüsse, Hülsenfrüchte, Ölsamen, Kürbiskerne, Fleisch, Krebstiere, Eier und Hefe enthalten, braucht sich über eine Mangelerscheinung keine Sorge zu machen. Wer dies aber nicht tut und zudem im Sport oder Beruf regelmäßige Höchstleistungen vollbringt, für den wäre L-Arginin als Supplement eine ernsthafte Alternative.

Verbesserungen im Eiweißstoffwechsel

Durch die Beteiligung an eiweißhaltigen Prozessen im menschlichen Körper wird durch Arginin das Muskelwachstum bei einer gleichzeitigen Fettverbrennung gefördert. Zudem wirkt Arginin kollagenbildend, sodass die Sehnen, Muskeln, Bänder, Knorpel sowie die Haut von den Strukturproteinen profitieren. Auch der Energieumsatz im Körper steigt, was die Fettablagerung langfristig zu vermeiden hilft und die Aminosäure auch für diätetische Zwecke attraktiv macht. Die Förderung der Durchblutung durch Arginin wirkt sich auch auf das Muskelwachstum positiv aus, weil die Muskeln besser mit Nährstoffen versorgt werden. Studien der Universität Exeter haben ergeben, dass durch die Einnahme von Arginin eine Leistungsverbesserung bis zu 20 % erzielt werden kann. Auch die Kondition verbessert sich durch die bessere Versorgung mit Sauerstoff, sodass das Supplement insbesondere in der Sportler- und Fitnessszene populär ist.

Wirksam gegen mehrere Krankheitsgruppen

Aus Gesundheitsaspekten fällt die Vielzahl an positiven Wirkungen durch Arginin auf, sodass die Aminosäure bei mehreren Krankheitsgruppen sinnvoll sein kann. So wirkt sich die Aminosäure vorteilhaft auf das Herzkreislaufsystem auf. Sie entspannt die Herzmuskulatur und kann als Vorbeugung gegen den Herzinfarkt verwendet werden. Durch seine Beteiligung an der Produktion von Insulin, kann durch Arginin der Blutzuckerspiegel gesenkt werden, sodass es prophylaktisch und kurativ gegen Zucker hilft. Aufgrund der Verbesserung der Durchblutung durch eine Erweiterung der Blutgefäße ist Arginin zudem hilfreich gegen Erkrankungen wie Thrombose und Arteriosklerose. Auch der Blutdruck kann durch die Einnahme von Arginin nachhaltig gesenkt werden.

Das Kapillarsystem profitiert ebenfalls von der besseren Durchblutung, weil die Follikel besser mit Nährstoffen versorgt werden. Aus diesem Grund stimuliert Arginin das Haarwachstum, kann bei Haarausfall in Betracht gezogen werden und kann auch gegen Tinnitus helfen. Arginin dient als Fänger von freien Radikalen und anderen schädlichen Mikroorganismen, erhöht die Produktion von weißen Blutkörperchen und verbessert das Immunsystem. Auch mental lassen sich Vorteile in Form von einer besseren Reizübertragung und damit durch die Förderung der neuronalen Netzwerke erzielen, was sich unter anderem in einer Stärkung des Gedächtnisses niederschlägt. Der Cortisonspiegel wird erhöht, sodass sich Effekte gegen Angst und Stress durch die Einnahme erzielen lassen.

Die Anwendung von Arginin

Da der menschliche Körper Arginin zum Teil selbst herstellt und auf die Aminosäure angewiesen ist, sind Nebenwirkungen nur bei einer deutlichen Überschreitung der empfohlenen Dosierung als Supplement zu befürchten. Die empfohlene Dosis liegt bei 3 bis 5 Gramm täglich. Die Einnahme kann einmal täglich erfolgen oder über den Tag verteilt. Sportler erzielen die höchsten Effekte bei einer Einnahme eine Viertelstunde vor dem Training. Ob die Aminosäure auf pflanzlicher oder tierischer Basis eingenommen wird, hat keine Auswirkungen für den Organismus.