Archiv für den Tag: 19. April 2018

Pyodermie – Ursachen, Behandlung und Therapie

Pyodermie – Ursachen, Behandlung und Therapie

Pyodermie – Ursachen, Behandlung und TherapieDie Pyodermie ist keine eigene Erkrankung, sondern eine Folgeerscheinung, die durch unterschiedliche Erkrankungen auftreten kann. Das bedeutet, dass eine Hautentzündung der Grund sein kann, wieso die entzündliche Pyodermie auftritt, aber auch eine Störung des Immunsystems könnte die Folge sein sowie eine Streptokokken Infektion. Denn die Pyodermie ist keine eigenständige Erkrankung, sondern eine Folgeerkrankung, die aufgrund von den oben erwähnten Problematiken auftreten kann. Die genaue Definition wäre eine eitrige Entzündung der Haut, welche in Folge von vorherigen Erkrankungen auf der Haut aufgetreten ist oder durch ein geschwächtes Immunsystem auftreten kann. Die Bilder, die zu dem Thema zu finden sind, zeigen auf, wie schwer die Pyodermie auftreten kann, sodass wir unbedingt hier über das medizinische Thema sprechen müssen.

Definition Pyodermie

In der Definition der Pyodermie können wir an dieser Stelle die Bilder ganz klar definieren. Es handelt sich um eine eitrige Hautentzündung oder auch brennende, juckende sowie eitrige Hautentzündung. Denn diese drei Symptomatiken treten in aller Regel auf und machen eine Behandlung mit einer Creme, die Cortison beinhaltet unumgänglich, um das brennende Jucken zu verringern sowie die Rötung, aber auch um den Heilungsprozess voranschreiten zu können. Es gibt sowohl eine tiefe Pyodermie, die etwas schwerfälliger in ihren Symptomatiken ist, eine rein oberflächliche Pyodermie sowie eine Oberflächenpyodermie. Alle unterscheiden sich anhand ihrer Schwere.

Ursachen für eine Pyodermie

Da es sich um keine eigenständige Erkrankung bei der Pyodermie handelt, sondern eine Erkrankung, die aufgrund anderer Erkrankungen auftritt, ist die Ursache etwas umfangreicher. Denn insbesondere ein geschwächtes Immunsystem sowie Pilze auf der Haut können bereits ein Auslöser dafür sein, dass sich eine leichte bis mittelschwere oder gar schwere Pyodermie zu erkennen gibt. Auf der anderen Seite sind die hauptsächlichen Erkrankungsbilder allerdings die Streptokokken, wieso die Pyodermie bei einem Kind oder Neugeborenes auftritt sowie bei geschwächten Menschen mit einem ebenso schwachen Immunsystem.

Behandlung einer Pyodermie

Eine Pyodermie sollte in jedem Fall von einem Facharzt genauer geprüft werden. Denn insbesondere die Vordiagnose soll hilfreich sein, um die Ursache für die Hauterkrankung zu finden und gleich mit behandeln zu können. Bakterien und Hefen sowie Infektionen sind schließlich in aller Regel eine der vielen Ursachen für eine Pyodermie und diese gilt es bei einem Kind, Erwachsenen sowie Neugeborenes sofort zu diagnostizieren und behandeln. Eine hormonelle Erkrankung kann ebenfalls als Bedeutung zur Diagnose gezogen werden, weil hier hormonelle Problematiken für eine Ursache in Betracht kommen können. Ein Ultraschall gehört zu Behandlung für die Schilddrüse daher dazu. Die Behandlung richtet sich nach der Ursachenforschung und kann mittels Cortison Creme oder Salbe sowie Globuli stattfinden. Auch Antibiotika kann eine Abhilfe verschaffen und es kommt immer auf die jeweilige Vorgeschichte an, wieso die Pyodermie aufgetreten ist.

Therapie einer Pyodermie

Die Pyodermie kann im Gesicht, zwischen den Zehen, in den Innenschenkeln und an allen Flächen auftreten, wo Haut zu finden ist. Doch spezifischer kommt sie überall da vor, wo vor allem auch in Verbindung mit viel Schweiß nochmals ein erhöhtes Risiko von Hautirritationen auftritt wie am Oberschenkel, in den Innenschenkeln, an den Füßen, Händen, Achseln & Co. Doch leider ist auch das Gesicht sehr häufig betroffen und die sichtbare Bedeutung dürfte für viele das tragische an der Hauterkrankung sein, die entzündete und eitrige Stellen offenkundig aufzeigt.

Die Hauterkrankung kann nicht als ansteckend bezeichnet werden, weil sie selber keine eigenständige Erkrankung ist. Allerdings ist eine Infektion sowie die Streptokokken Infektion ansteckend und kann dazu führen, dass auch die Pyodermie auftritt.

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Parazentese – Bedeutung, Definition und Erfahrungen

Parazentese – Bedeutung, Definition und Erfahrungen

Parazentese – Bedeutung, Definition und ErfahrungenBeim Begriff „Parazentese“ werden die Bilder im Internet natürlich schon in die richtige Richtung gehen, und zwar zum Ohr. Denn die Bedeutung ist im Grunde recht simple, um eine klare Definition aussprechen zu können. Es handelt sich um einen Einschnitt ins Trommelfell beziehungsweise in das Hohlorgan im inneren des Ohrs. Dies ist ein Eingriff, der gar nicht so selten aufkommt, als Sie womöglich annehmen würden. Gleichwohl Sie womöglich noch nicht selber betroffen waren oder von der Parazentese gehört haben, ist der Eingriff sowohl beidseits als auch einseitig nach unseren Erfahrungen durchaus häufig.

Bedeutung/Definition Parazentese

Eine Otitis Media ist Ihnen als Mittelohrentzündung bekannt und wie schmerzhaft sie seien kann, ist ebenfalls sicherlich bekannt. Eigentlich heilt sie schnell wieder ab, aber es kann auch hier zu Komplikationen führen, dass eine Parazentese als Behandlung in Betracht gezogen werden muss. Denn der Einschnitt in das Hohlorgan um das Trommelfell herum ist als Entlastung zu sehen. Er ist schon eine Art Routineeingriff, sodass er meist ambulant erfolgt. Auch eine eitrige Entzündung kann der Grund sein, wieso unserer Erfahrungen nach der Facharzt am Ohr eine Parazentese ausführt, um das Ohr einseitig oder beidseits zu entlasten. Der Eingriff ist nicht schmerzhaft, weil er unter einer örtlichen Betäubung stattfindet.

Wann kommt eine Parazentese in Betracht?

Insbesondere bei eitrigen Entzündungen im Ohr kann die Parazentese in Betracht gezogen werden und es kommt bei allen Erkrankungen am Ohr darauf an, welche Symptome sowie Auswirkungen und Schweregrade die Erkrankungen mit sich bringen. Bei einer Otitis Media wird natürlich erst geschaut, ob Antibiotika die Entzündung abheilen können, ehe sofort der Einschnitt ins Ohr in Betracht gezogen wird. Es kommt natürlich auch auf die allgemeine Erkrankung an. Ist das Ohr nur einer Symptomatik erlegen, weil die Magen-Darm-Grippe ausgeschlagen ist? Bauch Schmerzen oder ähnliche Symptome sowie ein geschwollenes Auge sind mit dabei? Dann muss natürlich geschaut werden, ob die allgemeine Erkrankung erst einmal gelindert wird, ehe man sofort über einen Eingriff nachdenkt.

Darf jeder HNO-Arzt eine Parazentese ausführen?

Im Grunde müssten wir jetzt sagen, ja. Denn jeder HNO Arzt ist generell in der Lage, eine Adenotomie oder Parazentese auszuführen. Es kommt jedoch auf die örtlichen Gegebenheiten an. Wer örtlich das notwendige Equipment aufweist, der kann auch ambulant ohne Überweisung direkt eine Parazentese ausführen ohne, dass der Patient jetzt noch zum Krankenhaus oder in eine Spezialklinik muss. Es ist also nicht so, dass der HNO Arzt das nicht selbst hinkriegen würde, sondern liegt es wenn überhaupt an den örtlichen Gegebenheiten, ob eine aszites Punktion, eine Parazentese oder andere Eingriffe vorgenommen werden können.

Die Parazentese gilt als Entlastung, wenn das Ohr entzündet ist, eitrig ist oder eine Erkrankung direkt am Ohr auftritt. Die Albuminsubstitution ist nämlich etwas umstritten in ihrer Therapieform, sodass viele schauen, ob sie eine Adenotomie, aszites Punktion oder Parazentese ausführen, um die Problemherde wieder beruhigen zu können und die Entlastung zu schaffen. Die Bilder sind eindeutig harmlos im Netz, sodass keinerlei Sorge vor der Parazentese herrschen muss, weil es ein gewöhnlicher Routineeingriff ist, wie die Laserbehandlung am Auge auch!

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Bathmotrop – Definition, Wirkung und Mechanismus der Erregbarkeit

Bathmotrop – Definition, Wirkung und Mechanismus der Erregbarkeit

Bathmotrop – Definition, Wirkung und Mechanismus der ErregbarkeitBathmotrop ist eine Abkürzung für die medizinische Begrifflichkeit Bathmotropie, welches die Reizschwelle zwischen Nerven sowie Muskeln und dem Mechanismus am Herzen beschreibt. Die Definition liegt in der Erregbarkeit des Herzens und diese wird mittels Bathmotropie herausgefunden oder auch mit dem Dromotrop. Der Effekt kann positiv oder negativ beurteilt werden und die Wirkung kann unterschiedlich ausfallen. Auch hat die Erregbarkeit und die Reizung des Herzens natürlich etwas damit zu tun, ob möglicherweise Betablocker eingesetzt werden, eine medikamentöse Behandlung vorhanden ist oder gar ein drohender Herzinfarkt in Betracht kommt. Deswegen ist die Definition der Begrifflichkeit Bathmotrop umso wichtiger.

Was ist Bathmotrop?

Die Reizschwelle am Herz kann positiv oder negativ auffallen. Positiv ist vor allem dann zu bewerten, wenn medikamentöse Behandlungen dazuführen, dass die Wirkung schnell greift und die Reizschwelle den Mechanismus der Erregbarkeit deutlich senkt. Denn ein zu hoher Herzschlag, zu viele Reizungen und zu viel Erregbarkeit können zu einem Herzinfarkt führen, den wir natürlich vermeiden müssen, weil er im schlimmsten Fall tödlich enden kann. Es gibt auch den negativen Einfluss von Medikamenten wie Betablockern oder anderen Wirkstoffen, die einen nachhaltigen negativen Effekt auf den Bathmotrop haben und mittels Dromotrop oder Bathmotropie herausgefunden werden müssen.

Ist eine positive Bathmotrop schlimm?

Oftmals wird positiv und negativ in der Medizin vertauscht. Die Wirkung von Medikamenten, die positiv auf den Bathmotrop einwirken, ist auch in diesem Fall wirklich positiv. Denn sie besagt, dass die Reizschwelle des Herz geringer ausfällt und nachhaltig gesenkt wird. Das ist in diesem Fall ein gutes Zeichen und nicht wie beim „Schwangerschaftstest“ „positiv“ zu sehen oder bei einem HIV-Test. Sie merken selber, wie unterschiedlich die Medizin die Begrifflichkeit oder den Effekt „positiv“ beeinflussen kann. Eine Senkung bei erhöhter Erregbarkeit des Herzens ist absolut unerlässlich, um das Risiko eines Herzinfarkts zu minimieren, sodass medikamentöse Behandlungen vom Vorteil sind.

Ist ein negativer Bathmotrop schlecht?

Negativ ist es in jedem Fall, wenn die Erregbarkeit des Herzens weiterhin ungeahnte Auswüchse mit sich bringt. Denn je heftiger die Erregbarkeit des Herzens auf Medikamente, auf äußere Einflüsse und Stress reagiert, desto höher ist die Chance, an einen Herzinfarkt zu leiden. Auch medikamentöse Behandlungen stehen nachweislich im Verdacht, die Reizschwelle des Herzens zu erhöhen und genau das gilt es zu vermeiden und mithilfe von anderen medikamentösen Behandlungsmethoden zu verringern.

Als Bathmotrop wird somit die Erregbarkeit des Herzens bezeichnet, die durch Muskeln und Nerven gereizt werden. Wieso eine Reizung entsprechend die Erregbarkeit des Herzens weiter anfacht, kann unterschiedliche Beweggründe haben. Im Regelfall sind es medikamentöse Behandlungen, auf die das Herz entsprechend reagiert sowie die Umgebung des Herz. Auch äußere Einflüsse durch Erkrankungen spielen dabei eine Rolle sowie Stress, sodass auch eine medikamentöse Behandlung als Behandlungsvariante in Betracht gezogen werden kann, um die Erregbarkeit zu senken. Es kann sowohl positiv als auch negativ betrachtet werden, sodass eine genauere Kontrolle des Herzens mittels EKG notwendig ist und einige andere Untersuchungsmethoden, um die genaue Ursachen herausfinden zu können und mit Gegenmaßnahmen die Erregbarkeit zu mildern.

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Sharp Syndrom – Ursachen, Symptome, Therapie und Prognose

Sharp Syndrom – Ursachen, Symptome, Therapie und Prognose

Sharp Syndrom – Ursachen, Symptome, Therapie und PrognoseBei der Begrifflichkeit „Syndrom“ glauben viele unserer Leser, dass es gleich eine ganz schwere oder seltene Erkrankung sein muss. Zugegeben ist es durchaus so, dass in der Vergangenheit einige Erkrankungen mit dieser medizinischen Begrifflichkeit darauf hindeuten, aber das Sharp Syndrom oder auch Mischkollagenose genannt, ist weniger selten. Es ist eine Autoimmunerkrankung, die durchaus häufiger auftreten kann und deswegen für uns zum Thema wird. Denn es ist eine rheumatische Erkrankung des Bindegewebes, welches sowohl als Mischkollagenose oder auch als Sharp Syndrom bezeichnet wird.

Definition Sharp Syndrom

Die Begrifflichkeit des Sharp Syndroms oder Mischkollagenose liegt vor allem daran, dass es eine Autoimmunerkrankung des Bindegewebes ist, welches natürlich mit Kollagen eigentlich gestrafft wird. Da dies aber nicht funktioniert, gibt es die variablen Begrifflichkeiten. Es wird hin und wieder auch als Overlap-Syndrom bezeichnet, weil es eine Überlappung verschiedener Erkrankungen ist, die gleichermaßen die Autoimmunerkrankung aufzeigen, aber eben auch zeigen, dass Kollagen eines der Probleme samt Autoimmunerkrankung und Rheuma ist.

Ursachen für das Sharp Syndrom

Wenn wir über Ursachen einer Autoimmunerkrankung sprechen, ist es immer so, dass wir auf unseren Körper zurückgreifen dürfen. Dieser bildet in diesem Fall der Erkrankung einfach Antikörper gegen das Bindegewebe und des eigenen Bindegewebeorganismus, sodass sich daraus eine Erkrankung wie das Sharp Syndrom aufgrund von fehlendes oder mangelhaftes Kollagen in dem Bindegewebe offenkundig zeigt. Die Ursachen sind also im eigenen Körper und den Antikörper zu finden, aber wieso kann eine Autoimmunerkrankung aufkommen? Das wäre die nächste Frage, aber hier ist noch viel Grundsachenforschung von Seiten der Ärzte erforderlich, ehe hier eine wirkliche Antwort gegeben werden kann.

Symptome des Sharp Syndroms und Behandlung

Die Symptome sind das Erste, was ein Patient natürlich feststellt, ehe die Behandlung und Diagnostik beim Arzt stattfinden kann. Klassische Gelenkschmerzen sind bei Rheuma vorhanden und auch beim Sharp Syndrom. Zunächst einmal schmerzt diese Art der Symptomatik natürlich bei jeglichen Bewegungen, aber anders als das klassische Rheuma kommt es durchaus auch zu äußeren Veränderungen. Diese machen sich mittels Quaddeln bemerkbar und Rötungen. Durchblutungsstörungen und Nervenstörungen sind weitere Symptomatiken, die auftreten können. Bei Anzeichen ist aus diesem Anlass sofort ein Arzt zu konsultieren, um die Lebenserwartung zu stärken, die Ernährung passend umzustellen und die Diagnostik richtig und entsprechend behandeln zu können. Die Symptomatik unbehandelt zu lassen würde die Prognose für die Zukunft und Lebenserwartung deutlich mildern.

Therapie und Prognose beim Sharp Syndrom

Um die richtige Diagnostik zu stellen, ist ein Blutbild wichtig, weil sich hier die ersten Anzeichen sowie im Bindegewebe widerspiegeln, wenn es sich um eine Autoimmunerkrankung des Sharp Syndroms handelt. Die Therapie erfolgt nach den Ergebnissen aus dem Labor natürlich auf Basis der Entzündungshemmer und Antirheumatika, um die Symptome zu minimieren und die Prognose im Alltag zu erleichtern. Denn insbesondere die Symptomatiken sind dafür verantwortlich, dass Patienten mit dem Sharp Syndrom nur schwer zurechtkommen und Komplikationen sind keine Seltenheit. Eine gesündere Ernährung, um schmerzhaftes Übergewicht auf das geschwächte Gewebe zu vermeiden, ist ebenfalls notwendig. Das ist die Therapie, die als erstes in Betracht gezogen wird, um sich im Alltag gesünder und hoffentlich schmerzfreier zu bewegen.

Ansteckend ist eine Autoimmunerkrankung nicht. Die Bilder über das Sharp Syndrom sind auch an vielen Stellen schwer zu ertragen, denn es können Komplikationen an den Organen auftreten, die zum Tod führen können. Ansteckend ist die Erkrankung jedoch nicht, aber eine Schwangerschaft verschlimmert die Symptome, weil das Bindegewebe einfach zu geschwächt ist. Es hilft somit, bei den ersten Symptomen sofort mit einem Arzt im Labor zu prüfen, ob die Autoimmunerkrankung aufgetreten ist und wie man weiter behandelt, um die Symptome abzuschwächen.

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Clomethiazol – Anwendung, Dosierung und Nebenwirkungen

Clomethiazol – Anwendung, Dosierung und Nebenwirkungen

Clomethiazol – Anwendung, Dosierung und NebenwirkungenDas verschreibungspflichtige Medikament Clomethiazol ist in vielen Anwendungsgebieten zu Hause, sodass es ganz unterschiedlich in seiner Wirkung eingesetzt werden kann. Im Pharma Wiki oder im Internet im Allgemeinen wird auch über die chemische Zusammensetzung berichtet und mögliche Wirkungen werden berücksichtigt. Wiki ist ja bekanntlich durchaus in vielen medizinischen Belangen auch bewandert und hier zeichnet sich die Besonderheit schon ganz deutlich ab. Das Medikament ist allerdings, wie angemerkt, verschreibungspflichtig und kann nicht frei in der Apotheke geordert werden, sondern muss ein Fachart mit Fachinformation beratend zur Seite stehen und die Diagnose samt des Rezepts dazu ausstellen.

Anwendung Clomethiazol

In den meisten Fällen ist die Anwendung bei akuten Schlafstörungen zu erkennen. Insbesondere bei Schlafstörungen im Alter kommt das Clomethiazol zum Einsatz. Doch auch beim Alkoholentzug oder bei einer Abhängigkeit vom Alkohol kommt es zum Einsatz, um mittels der Wirkung die Entzugserscheinungen zu mildern, die Verwirrung zu stoppen und das Schlafen ein wenig zu erleichtern. Es ist nämlich ein krampflösendes Mittel, welches beruhigend, schlaffördernd und entzündungshemmend wirkt, sodass es aus diesem Anlass zum Einsatz kommt. Das bedeutet automatisch, dass das Produkt nicht zum kaufen ohne Rezept wegen der Wirkung geeignet ist, sondern ein Arzt vorher das Okay für das Medikament geben muss.

Dosierung von Clomethiazol

Täglich ist laut Fachinformation die Einnahme der Kapseln erforderlich. Am besten mit Wasser oder Saft. Maximal sollte die Einnahmezeit jedoch nur 14 Tage dauern, um die Symptomatiken zu lindern/beruhigen und eine Besserung zu verspüren. Sollte dies nicht der Fall sein, ist es notwendig, sofort nach Rücksprache mit dem Arzt entweder eine alternative Behandlung zu veranlassen oder das Medikament noch weiter einzunehmen.

Nebenwirkungen von Clomethiazol

Wie bei allen Arzneimitteln ist es wichtig, den Beipackzettel zu lesen, um mehr über die Nebenwirkungen zu erfahren. Viele Patienten beschreiben eine Verstopfung der Nase, Schnupfen oder eine Zunahme des Tränenflusses. Auch ist die Zunahme des Bronchiensektrets durchaus als Nebenwirkung zu bezeichnen und kann auftreten. Im Beipackzettel erfahren Patienten vor der Einnahme, welche Nebenwirkungen häufig auftreten und welche weniger häufig auftreten. Sie gehören zur Fachinformation des Arzneimittels dazu und sind bei allen gängigen Arzneimitteln unserer Erfahrung nach enthalten. Nebenwirkungen können auftreten, aber sie müssen nicht.

Kontraindikationen bei der Einnahme von Clomethiazol

Bei der Kontraindikationen ist Alkohol in jedem Fall zur Seite zu legen und laut Fachinformation heißt es, dass auch das Fahren von Kraftfahrzeugen vermieden werden sollte. Denn die beruhigende Wirkung und schlaffördernde Wirkung könnte zu fatalen Unfällen führen, welche sicherlich nicht gewünscht sind.

In der Schweiz ist Clomethiazol als Kapseln oder als Sirup erhältlich. In Deutschland wird vermehrt auf die Kapsel-Variante zurückgegriffen. Hier ist es aufgrund seiner beruhigenden und entzündungshemmenden Wirkung verschreibungspflichtig, was in der Schweiz natürlich aufgrund der dortigen Gesetzeslage etwas anders ausfallen kann. Die Erfahrung mit dem Produkt sind gut und sehr erfolgreich, sodass bei der Schlafförderung das Medikament gerne eingesetzt wird, aber auch um bei einer Abhängigkeit die Entzugserscheinungen zu minimieren, was sicherlich auch mehr Lebensfreude im Alltag zu bieten hat. Einfach mal den Facharzt fragen, ob dieses Medikament nicht eine gute Basis und Alternative zu vielen anderen medikamentösen Behandlungen ist.

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Hirnstamminfarkt – Ursachen, Symptome und Behandlung

Hirnstamminfarkt – Ursachen, Symptome und Behandlung

Hirnstamminfarkt – Ursachen, Symptome und BehandlungEin Hirnstamminfarkt übersetzen viele unsere Leser als eine Art „Infarkt“ im Hirn. Ganz falsch wäre diese Annahme auch nicht und als Definition ist eine Abart des Schlaganfalls hier zu nennen, weil genau dies ist der Hirnstamminfarkt. Allerdings ist dieser deutlich gefährlicher, als der klassische Schlaganfall ohnehin ist, sodass hier eine absolut schnelle Behandlung erforderlich ist, weil sonst die Atmung aussetzen kann und der Tod eintritt. Denn der Hirnstamminfarkt greift die Arterien und den Hirnstamm an, sodass auch Aussetzer bei der Atmung möglich sind, es zu leichten bis schweren Atemstörungen kommen kann und mehr. Das ist der Grund, wieso hier über das Thema Hirnstamminfarkt mehr berichtet werden muss und wir wollen aufgreifen, was Sie teilweise auch im ICD nachlesen können.

Definition Hirnstamminfarkt

Wie auch in Wikipedia in vielen Krankheitsbildern zu lesen ist, kann bei jungen Menschen jede Erkrankung auftreten, die auch normalerweise im Alter auftritt. Ob nun Herzinfarkt, Schlaganfall oder der Hirnstamminfarkt. Ein sogenannter Schlaganfall direkt im Hirnstamm, der zu Atemstörungen führen kann und den Tod hervorrufen kann. Hierbei handelt es sich deswegen um eine gesonderte Form des bekannten Schlaganfalls, welche lebensbedrohlich ist und rasch behandelt werden muss, um die Heilungschancen zu begünstigen.

Ursachen für einen Hirnstamminfarkt

Da der Hirnstamminfarkt vorwiegend die Verkalkung von Arterien beinhaltet ist eine Arterialsklerose die Ursache, die für den Infarkt im Hirnstamm verantwortlich sein kann. Bestimmte Syndrome wie das Locked-in-Syndrom oder die Basilaristhrombose können eine weitere Ursache sein, wieso es zur Verkalkung kommt. Im Alter kann allerdings auch einfach nur der körperliche Verschleiß ein Grund sein, wieso die Durchblutung weiter gehemmt wird und die Arterien, die für eine reibungslose Durchblutung sorgen sollen, verkalken. Gerade im Hirnstamm kann dies jedoch zum Hirnstamminfarkt führen, dessen Heilungschancen von der raschen Behandlung abhängig sind.

Symptome eines Hirnstamminfarkts

Ein Hirnstamminfarkt ist eine ausgesprochen schwere Form des Schlaganfalls, welche lebensbedrohlich und tödlich endet. Sie muss in jedem Fall behandelt werden und je schneller, desto größer die Heilungschancen und besser die Prognosen der Lebenserwartung. Es werden Symptome zu erkennen sein, die die wichtigsten körperlichen Funktionen beeinträchtigen. Atemstörungen, Schluckbeschwerden, Übelkeit, Erbrechen, Schwindelgefühle und Sehstörungen bis zu Bewusstseinsstörungen treten auf. Hier muss ausgesprochen schnell gehandelt werden und noch schneller, wie bei einem herkömmlichen Schlaganfall, der nicht minder gefährlich ist wie auch Wikipedia weiß, aber der Hirnstamminfarkt ist unbehandelt in nahezu 90 Prozent der Fälle tödlich.

Behandlung eines Hirnstamminfarkts

Bei der Behandlung ist sofort erforderlich, dass eine richtige Diagnose mittels CT abgeschlossen wird, um die Auswirkungen bei jungen Menschen und älteren Damen sowie Herren des Hirnstamminfarkts sofort erkennen zu können. Eine lokale Lyse kann schon im Vorfeld als Vorbeugung vor einem Hirnstamminfarkt getätigt werden, um den Schlaganfall zu vermeiden und die Chancen einer guten Prognose zu erhöhen. Ist der Hirnstamminfarkt bereits eingetreten, ist der Besuch beim Arzt notwendig und die Auswirkungen müssen sofort geprüft und diagnostiziert werden, um die Behandlung sowie Therapie und Arterienverkalkung zu verringern.

Jährlich sterben mehrere hunderttausend Menschen an einem Schlaganfall und die Zahl steigt stetig. Eine ungesunde Lebensweise kann ebenfalls in Form von Rauchen und Alkohol dazu beitragen, dass Arterien im Hirn verstopfen und einen Schlaganfall auslösen. Doch der Hirnstamminfarkt ist eine deutlich schwerere Form des Schlaganfalls, der unbehandelt fatale Folgen mit sich bringt. Vorbeugend ist bei ständiger Müdigkeit, obwohl man ruhig schläft, ein Arzt aufzusuchen und beim Hirnstamminfarkt selber muss sofort der Notarzt zur Seite gezogen werden.

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Iloprost – Dosierung, Anwendung und mögliche Nebenwirkungen

Iloprost – Dosierung, Anwendung und mögliche Nebenwirkungen

Iloprost – Dosierung, Anwendung und mögliche NebenwirkungenBei schweren Durchblutungsstörungen gilt es, dringend zu handeln. In den meisten Fällen entscheiden sich Ärzte zunächst dafür, eine medikamentöse Behandlung zu nutzen, weil diese oftmals schnell wirkt und einfach in der Einnahme ist. Da kommt das Medikament Iloprost zum Einsatz, welches vom Preis her auch durchaus in Ordnung ist. Rezepte können natürlich auch online eingelöst werden, um am Preis etwas zu sparen, weil örtliche Apotheken meist etwas kostspieliger sind. Es gehört zur Gruppe der Prostazyklin Analoge und wird vorzugsweise bei Durchblutungsstörungen eingesetzt.

Was ist Iloprost?

Aus der Arzneimittel-Gruppe der Prostazyklin-Analoge stammt das Medikament mit dem Handelsname Iloprost. Es wird vorwiegend angewandt, um eine Durchblutungstörung zu lindern oder gar zu verbessern. Die Fachinfo samt Beipackzettel gibt deutlich die Wirkung heraus, welche notwendig ist, um die Durchblutung zu fördern und jegliche Störungen zu vermeiden. Es ist ein Medikament, welches erst seit 2005 in der Schweiz zugelassen wird und meist intravenös eingesetzt wird. Selbiges gilt auch für Deutschland. Selbstverständlich kann das Durchblutung fördernde Medikament nur auf Rezept oder Anweisung des Arztes im Krankenhaus via Infusion oder örtlicher Injektion angewandt werden sowie verschrieben werden.

Dosierung und Anwendung von Iloprost

Die Dosierung nimmt selbstverständlich der Arzt vor und somit auch die Anwendung. Da Iloprost meist intravenös in Form einer Infusion mit eingenommen wird, ist die Anwendung oftmals aus unserer Erfahrungen im Krankenhaus gängig. Hier ist die Dosierung natürlich auch entsprechend der Problematik zu berücksichtigen. Bei Hüftkopfnekrose, bei Sklerodermie oder auch bei einer Beatmung kann das Mittel ebenfalls durchblutungsfördernd eingreifen. Die Wirkung ist auch bei Thromboangitis positiv zu berücksichtigen, aber in der Schwangerschaft oder unter Alkoholeinfluss wird selten das Medikament verschrieben beziehungsweise verabreicht. Auch bei Blutern darf es nicht eingesetzt werden.

Mögliche Nebenwirkungen, die von Iloprost ausgehen

Aufgrund unseren Erfahrungen wissen wir, dass jedes Medikament Nebenwirkungen hat. Das gilt natürlich auch für das durchblutungsfördernde Mittel namens Illoprost. Aus der Fachinfo geht deutlich hervor, dass viele Patienten sich nach der direkten intravenösen Anwendung etwas schummerig fühlen können. Ein wenig Schwindel ist nach Infusionen oftmals vorhanden, sodass dies natürlich auch bei der Einnahme der durchblutungsfördernde Injektion möglich ist. Nebenwirkungen können zudem in Form einer Unverträglichkeit auftreten, wenn allergische Reaktionen zu erwarten sind, aber ansonsten hält sich die Fachinfo glücklicherweise mit Nebenwirkungen zurück.

Wann wird Iloprost eingesetzt?

Da das Mittel gefäßerweiternd wirkt und die Durchblutung anregt, kann es natürlich nur dann zum Einsatz kommen, wenn Problematiken mit der Durchblutung bekannt sind. Dazu ist es notwendig, wie bei vielen ähnlichen Mitteln in Wikipedia zu lesen ist, eine genaue Diagnose zu stellen und die Ursachen für die Durchblutungsbeschwerden zu kennen. Erst dann kann der Einsatz entweder als Inhalation oder Injektion in Form einer Infusion von Iloprost stattfinden. Hier sind Ärzte bei dem Produkt mit demselben Handelsname sehr vorsichtig und gerade auch in der Schwangerschaft, wo es häufig zu Beschwerden mit der Durchblutung kommen kann. Bei Hüftkopfnekrose und bei Sklerodermie wird das Mittel ebenfalls zur Anwendung kommen.

Wenn es zu Durchblutungsstörungen kommt, ist eine Behandlung mit dem Mittel Iloprost notwendig, um die Gefäße erweitern zu können und die Behandlung zu vereinfachen. Doch im Vorfeld sollte natürlich geschaut werden, welche Ursachen für die Durchblutungsstörungen verantwortlich sind, um dann letzten Endes die Behandlung mit dem richtigen Medikament wahlweise per Inhalation oder Infusion stattgeben zu können.

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Robertsonsche Translokation – Definition, Folgen und mögliche Vererbung

Robertsonsche Translokation – Definition, Folgen und mögliche Vererbung

Robertsonsche Translokation – Definition, Folgen und mögliche VererbungAls Translokation bezeichnet man den Vorgang, wenn sich Chromosomen untereinander austauschen und dadurch entsteht beispielsweise auch die Robertsonsche Translokation, welche unter anderem für die Erkrankung Trisomie verantwortlich ist. Beim Kinderwunsch sollten Vorerkrankungen in der Familie im Bezug auf die Chromosomen in jedem Fall berücksichtigt werden, weil fehlerhaftes Erbgut in der Häufigkeit auch weiter vererbbar ist und dadurch dazu führt, dass unterschiedliche Erkrankungen wie Trisomie auftreten. Das kann beim Kinderwunsch natürlich dazu führen, dass dieser sich nochmals genauer überlegt werden muss, um zu gewährleisten, dass das Kind gesund zur Welt kommt, was sicherlich für viele Betroffene das wichtigste Glück auf Erden ist. Deswegen sprechen wir mit Ihnen über die Robertsonsche Translokation, die zwar äußerst selten auftritt, aber trotzdem ist sie ein medizinisches Erscheinungsbild, welches wir beschreiben möchten.

Was ist die Robertsonsche Translokation?

Bei der Robertsonsche Translokation handelt es sich um eine Erkrankung, die vererbt werden kann. Es ist eine veränderte Chromosomen Struktur, die oftmals ein Tausch zwischen zwei Chromosomen darstellt und zu unterschiedlichen Erkrankungen führen kann. Trisomie ist eine der bekanntesten Erkrankungen, die aufgrund der Robertsonsche Translokation auftritt. Zwei Chromatide tauschen sich untereinander aus und verschmelzen mit Centromeren. Die beiden größeren Arme gehen hier verloren und diese haben eigentlich keine wichtigen Erbinformationen, aber können trotzdem den Umsatz der Chromosomen verändern, was zu Erkrankungen im Erbgut führen kann. Auch in dem einen oder anderen Forum ließt man daher viel über die Robertsonsche Translokation. Es gibt verschiedene Vermutungen, wie es zu den Mutationen kommt, aber es sind eben nur Vermutungen.

Ist die Robertsonsche Translokation vererbbar?

Ob eine unbalancierte Robertsonsche Translokation oder eine uniparentale Disomie, die Folgen können natürlich vererbt werden. Es ist immer ein „kann“, aber nicht direkt ein muss. Es kann beim ersten Kind auch alles in Ordnung nach der Geburt verlaufen, aber beim zweiten Kind droht eine Fehlgeburt oder das Down-Syndrom. Das kann hier nicht pauschal beantwortet werden, vererbar sind Problematiken beziehungsweise Mutationen mit den Chromosomen in jedem Fall. Die Häufigkeit ist jedoch unterschiedlich und kann nicht immer als „sofort vererbbar“ bezeichnet werden. Es ist ohne Weiteres möglich, dass ein gesundes Kind zur Welt kommt. Doch Menschen mit dem sogenanntem Down-Syndrom also Trisomie 21 haben eine fünfzigprozentige Chance, dass sie ihre Erkrankung weiter vererben.

Die Folgen der Robertsonsche Translokation

Die Folgen der Robertsonsche Translokation sind unterschiedlich. Denn auch die Tresomie kann unterschiedliche Folgen mit sich bringen und unterschiedlich schwierig ausfallen. Down-Syndrom wie es umgangssprachlich genannt wird, ist nicht immer gleich schlimm oder „harmlos“. Meist sind die Folgen, dass die Kinder sehr viel Aufmerksamkeit wünschen, andere haben Sehschwächen und andere wiederum sind auch verhaltensauffällig. Die Häufigkeit der Erkrankung ist genau so unterschiedlich wie auch die möglichen Folgen der Robertsonsche Translokation. Trisomie Patienten können eher sterben und neigen häufig dazu, chronisch zu erkranken. Sie bekommen auch sehr häufig durch unterschiedliche Folgeerscheinungen der Erkrankung Krebs.

Die Robertsonsche Translokation ist eine Erkrankung, die die Chromosomen betrifft und hier besonders häufig als Trisomie in Erscheinung tritt. Trisomie 21 lautet die genaue Bezeichnung des Down-Syndroms und ist eine Erkrankung, wo es ebenfalls um vertauschte beziehungsweise fehlende Chromosomen geht, die wiederum dazu führen, dass eine unterschiedliche Behinderung auftritt, die im Alltag unterschiedlich ausfallen kann. Es ist eine Vererbung möglich, sodass im Vorfeld eine genaue Laboruntersuchung zum Thema der eigenen Chromosomen oder erblichen Erkrankungen notwendig ist.

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Tachyphylaxie – Definition und Folgen

Tachyphylaxie – Definition und Folgen

Tachyphylaxie – Definition und FolgenDie Bedeutung der medizinischen Begrifflichkeit Tachyphylaxie ist eigentlich mit dem Begriff Toleranzentwicklung schnell zu beantworten. In Wiki wird zu diesem Thema auch im Bezug auf den Drogen- und Alkoholkonsum vieles geschrieben, sodass hier zum Thema Toleranzentwicklung sicherlich mal ein kleines Nachschlagewert zu empfehlen ist, aber auch in Google im Allgemeinen findet sich viel wieder. Die Tachyphylaxie ist jedoch medizinisch gemeint und meist auf medikamentöse Behandlungen zu beziehen. Denn hier kann ebenfalls eine Toleranzentwicklung auftreten, welche entsprechend auf die Medikamente trifft und dazu führt, dass die normale Dosierung nicht mehr ausreicht und möglicherweise auch eine erhöhte Dosierung notwendig ist, um die Wirkung zu gewähren.

Definition Tachyphylaxie

Die Bedeutung der Tachyphylaxie ist ganz einfach. Es geht um die Toleranzentwicklung durch die regelmäßige Einnahme von Medikamenten. Das bedeutet, dass gewisse Medikamente, die geregelt eingenommen werden, in ihrer normalen Dosierung nicht mehr die Wirkung auslösen, die erwünscht ist. Deswegen spricht man nach und nach von einer Tachyphylaxie, die dazu führt, dass die Dosis von vielen Patienten bei Schmerzmitteln wie Ibuprofen & Co einfach selbst erhöht werden, was allerdings auch fatale Folgen mit sich bringen. Deswegen ist neben der Definition auch über das Thema zu sprechen sehr wichtig, weil es nicht auf die leichte Schulter genommen werden darf.

Welche Medikamente und Substanzen können eine Tachyphylaxie auslösen?

Was bedeutet Tachyphylaxie? Einfach die Toleranzentwicklung. Doch welche Medikamente können diese Symptome auslösen oder was steht dazu bei Wiki? Neben dem Thema was bedeutet Tachyphylaxie ist auch die Auslösung der Erkrankung beziehungsweise Toleranz wichtig zu kennen. Denn leider können viele Medikamente und Substanzen dazu führen, dass eine gewisse Toleranz vor der aktuellen Dosis entsteht, sodass sie automatisch erhöht werden muss. Die Toleranz mit Drogen zu vergleichen, passt hier wirklich am besten und beschreibt die Toleranzentwicklung in jedem Fall am besten. Ritalin, Amphetamine, Formoterol, Opioide oder Nitroglycerin können diese Toleranzentwicklung zum Beispiel auslösen. Doch damit hier keine falschen Erkenntnisse vernommen werden, auch klassische Schmerzmittel können eine Toleranz entwickeln, sodass die Dosis immer erhöht werden muss, um die Wirkung erneut zu verspüren.

Was kann eine Tachyphylaxie für Folgen haben?

Die Folgen einer Tachyphylaxie sind eigentlich simple zu erklären, weil sich die Toleranzentwicklung so auswirkt, dass eine erhöhte Dosis notwendig ist, damit Medikamente wieder wirken oder ihre Wirkung entfalten können. Das kann die Gefahren vor Risiken und Nebenwirkungen deutlich anheben. Insbesondere bei Produkten wie Ritalin, Formoterol, Opioide & Co kann dies zu einer Gefahr werden, die im Ernstfall durch die Toleranzentwicklung zu einer Überdosis führen kann.

Eine Tachyphylaxie kann bei Methylphenidat auftreten, bei Clonidin, Betablocker, Ephedrin und klassischen Schmerzmitteln auftreten. Es ist darauf zu achten, dass bei regelmäßigen Einnahmen von Medikamenten eine Toleranz entstehen kann. Das bedeutet, dass die klassische Dosis, die empfohlen wird auf die Dauer ihre Wirkung verliert und erhöht werden muss, um die Wirkung erzeugen zu können. Das nennt der Mediziner Tachyphylaxie also Toleranzentwicklung.

Diese ist durchaus auch als gefährlich zu bezeichnen und zum Beispiel ein Grund für eine Überdosis beim Drogenkonsum. Aus diesem Anlass ist vor der regelmäßigen Einnahme von Medikamenten & Co zu warnen, um eine derartige Toleranzentwicklung vermeiden zu können.

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Clivus – Anatomie, Untersuchungsmethoden und mögliche Erkrankungen

Clivus – Anatomie, Untersuchungsmethoden und mögliche Erkrankungen

Clivus – Anatomie, Untersuchungsmethoden und mögliche ErkrankungenUnsere Schädelgrube ist zwischen der hinteren und vorderen Schädelgrube getrennt. Hier verläuft dem Rücken abwärts die Clivus. In Wikipedia werden Sie zu dem Thema wohl nur wenig oder durch andere Begrifflichkeiten einige Fachinformationen finden, aber im Grunde ist es die knöcherne Struktur, die dorsal an der Schädelgrube herunterführt. Sie ist ein fester Bestandteil unseres Körpers, also unserer Anatomie, aber natürlich kann hier im Schädelbereich und in der Clivus durchaus auch ein Krankheitsbild auftreten, wie ein Tumor, sodass dieser medizinische Bereich wichtig zu beschreiben ist.

Anatomie des Clivus

Die Bilder alleine reichen natürlich aus, um den Clivus in seiner Anatomie online zu sehen. Die Bilder zeigen zumindest deutlich auf, was den Schädel von uns ausmacht, wie er unterteilt ist und wie er überhaupt aussieht. Clivus ist die medizinische Bezeichnung der Schädelgrube, welche dorsal im Rücken herunterläuft. Wieso wir an dieser Stelle darüber berichten müssen? Weil natürlich auch hier ein Thema der Anatomie gegeben ist, aber auch Erkrankungen und Beschwerden sowie viele Symptome durch unterschiedliche Erkrankungen wie einem Tumor auftreten können.

Mögliche Erkrankungen am Clivus

Erkrankungen können leider auch den Schädelbereich betreffen und ebenso den Clivus. Tumore sind keine Seltenheit und werden bei der Diagnose vorwiegend über ein Ct zu erkennen sein. Wikipedia hat viele Informationen auch über unterschiedliche Tumorarten und Krebs im Allgemeinen aufgeführt, sodass auch der Bereich des Schädels hier das eine oder andere Mal auftritt. Doch auch Erkrankungen in Form von Unfälle und eine Erosion kann hier zu Symptomen wie Kopfschmerzen, Hirnschäden, offene Wunden und mehr führen. Ein Chordom und Meningeom kann ebenfalls auftreten. Wobei auch eine Fraktur am Schädel durchaus bei einem schweren Unfall keine Seltenheit ist.

Symptome der unterschiedlichen Erkrankungen am Clivus

Die Symptomatiken jetzt hier aufzuführen ist nicht einfach, weil sie unterschiedlichen Erkrankungen zugrunde liegen. Auffällig ist jedoch, dass insbesondere Kopfschmerzen, Übelkeit und ein Druckgefühl als Symptomatik verhäuft auftritt, wenn es um den Schädel- und Kopfbereich geht. Dies ist sowohl bei einem Unfall, bei einer Platzwunde oder bei Krebs & Tumorerkrankungen eine durchaus plausible Symptomatik. Die Schwere der Symptome können variieren.

Untersuchungsmethoden am Clivus

Wenn der Verdacht auf unterschiedliche Erkrankungen von Krebs, Tumore ( gutartig und bösartig ) sowie inneren Verletzungen liegt, dann ist ein CT die Methode, um die genaue Untersuchung ermöglichen zu können. Dieses CT wird entweder vor Ort beim Arzt ausgeübt und im Notfall natürlich in der Notaufnahme. Hier kann der Schädel sofort geprüft werden und die möglichen Ursachen für unterschiedliche Beschwerden erkannt werden, um eine Behandlung und genaue Therapie nachhaltig besprechen und einleiten zu können.

Als Clivus bezeichnet man den Schädelbereich, der abwärts dem Rücken mit der knöchernen Struktur verbunden ist. Diese Beschreibung hilft hoffentlich dabei, um die Clivus und Anatomie kennenzulernen, was auch für die eigene Gesundheit sicherlich vom Vorteil ist.

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